PCTV-Systems stellt auf der gamescom in Köln ein Zusatzgerät vor, mit dem HDTV-Signale auf einem PC aufgezeichnet werden können – vornehmlich von Spielekonsolen, jedoch auch von Settop-Boxen.
Die Box hat Ein- und Ausgänge für hochauflösende Komponentensignale, wie sie bei den meisten Konsolen, aber auch Blu-Ray- und DVD-Playern zu finden sind. Damit erlaubt sie auf einem per USB verbundenen Computer (PC oder Mac) die Aufnahme im HDTV-Format – aber nur wenn die Quelle die Ausgabe der hochauflösenden Bilder ohne digitalen Kopierschutz ermöglicht. HD steht also nicht für Festplatte, denn die hat der Recorder nicht.
Die Signale werden über den Ausgang an den Fernseher weitergereicht, und auch für Audio-Signale ist ein (digitaler) Ein-/Ausgang vorhanden. Der Vorteil: die Aufnahme der HDTV-Sendungen kann direkt im Blu-Ray-Format H.264 mit Mehrkanalton (sofern vorhanden) erfolgen und auf Wunsch anschließend auf eine Blauscheibe gebrannt werden. Nachteil: » weiterlesen
Nokia Smartphones werden mit dem Symbian Anna Update beliefert. Das C7 erhält in diesem Zuge die NFC-Funktion spendiert.
Lieber spät als nie. So spottete man, wenn man in die verdutzten Gesichter aktueller Nokia-Kunden lachte: Während neuverkaufte Geräte mit aktuellem Symbian Anna ausgeliefert wurden, blickten Altkunden derselben Modelle in die Röhre. Nokia begründete das damit, dass die bereits verkauften Modelle recht unterschiedlich seien und für jede Geräteversion, jeden Netzbetreiber eine eigene Firmware mit eigenem Testlauf angepasst werden müsse. Heute ist es nun endlich soweit, N8, E7, C7 und C6-01 erhalten das langersehnte Update auf Anna.
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Hewlett Packard wird bald keine Hardware mehr für WebOS verkaufen. Ob sie überhaupt noch Hardware verkaufen, steht in den Sternen.
In der Software liegt die Zukunft, wird sich die Geschäftsleitung gedacht haben, als sie sich entschied, keine Hardware mehr zu entwickeln, die auf WebOS läuft – dem Tablet- und Smartphone-Betriebssystem, das HP erst im letzten Jahr im Rahmen der Übernahme von Palm ins eigene Portfolio aufgenommen hatte. In Bälde wird es keine WebOS-Tablets und Smartphones mehr geben, und auch das übrige Hardware-Geschäft (bei HP heisst dieser Bereich “PSG”) steht zur Disposition.
Statt dessen will sich der Konzern auf Software fokussieren. Deswegen nimmt HP den britischen Software-Konzern Autonomy ins M&A-Fadenkreuz und macht John Visentin verantwortlich für das Firmengeschäft. Visentin war früher bei IBM, die auch ihr Consumer-Geschäft an Lenovo abgaben und sich seither hauptsächlich um Geschäftskunden kümmern. Er hat mit solchen Umkrempelungen also Erfahrung. Ist vor diesem Hintergrund nostalgische Wehmut angebracht?
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Der Alu Pen von Justmobile unterscheidet sich von anderen Stiften für kapazitive Displays vor allem durch seinen kantigen Look. Wir haben getestet, ob er genau so gut in der Hand liegt, wie er aussieht.
Nicht jeder braucht einen Stift für das iPad oder ein anderes Tablet mit kapazitivem Display. Ich bin in der Regel mit einer externen Tastatur vollkommen zufrieden. Will man allerdings etwas zeichnen, skizzieren oder handschriftliche Notizen machen, kommt man um einen Stift wie den Alu Pen von Just Mobile nicht herum.
Der Alu Pen wirkt zwar etwas kürzer als der Wacom Bamboo Stylus, den wir hier schon getestet haben, ist aber mit Abmessungen von 12 x 1.3 x 1.2 cm genau so lang. Durch sein kantiges Design liegt er sehr gut in der Hand und rollt nicht weg, wenn man ihn mal kurz ablegt.
Justmobile Alu Pen im Test: Kantiger iPad-Stift (Bilder:frm)
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Die eReader sollen endlich farbige Bildschirme erhalten. Erster Vertreter dieser Sorte neuen Generation will der Ectaco jetBook Color werden.
Der Kampf zwischen eReader und Taschenbuch geht in die nächste Runde. Nicht nur soll man eine ganze Bücherei in einem kleinen Gerät speichern können, ausreichend Strom haben um sich nicht um das Laden sorgen zu müssen, jetzt wird es wohl auch endlich farbige E-Ink Displays geben. Die Technologie war ja schon lange angekündigt, doch marktreife Geräte gab es bisher nicht. Der auf den schulischen Bereich spezialisierte Hersteller Ectaco dürfte im kommenden Herbst 2011 der erste sein, der solche Gerät auf dem US-amerikanischen Markt vertreibt – sie werden den treffenden Namen Ectaco jetBook Color tragen.
Ectaco jetBook Color: Lesen und Lernen in Farbe
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Samsung hat auf der Gamescom in Köln ein speziell für Gamer entwickeltes Notebook vorgestellt – mit ein paar speziellen Eigenschaften, die nicht nur für Spielernaturen interessant sind.
Glaubt man den Zahlen, dann zocken rund 24 Millionen Deutsche regelmäßig – und zwar grösstenteils mit dem PC. Es besteht also Bedarf für einen speziell für Gamer geeigneten Computer. Und weil Notebooks Samsungs Spezialgebiet sind, haben sie ein solches speziell für Gamer entwickelt, das sie auch so nennen: Serie 7 Gamer.
Mit der schnellsten derzeit erhältlichen Grafikelektronik und dem schnellsten Prozessor – Sandy Bridge Intel i7 Vierkern – bietet er Leistung satt. Zusätzlich kennt er spezielle Tricks wie einen 8 GB großen Flash-Speicher, der als «Express»-Cache dient und so Ladevorgänge von der 1,5 Terabyte großen Festplatte beschleunigt. Für genügend Geschwindigkeit sollen 16 Gigabyte Arbeitsspeicher sorgen.
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Im ersten Teil unseres Tests haben wir Euch den Wireless Desktop 2000 von Microsoft vorgestellt und besonders die Maus mit ihrer Blue Trak Technologie unter die Lupe genommen. Im zweiten Teil geht es um die Tastatur und das Tippgefühl. Ausserdem: wie kompatibel ist sie zu Windows, Mac und Linux?
Die Tastatur des Wireless Desktop 2000 trägt schon etwas mehr auf als die gewohnte Apple-Tastatur. Die Breite ist annähernd gleich, aber die Konstruktion ist grundverschieden. Die Tasten des Wireless Desktop 2000 ähneln einem Pyramidenstumpf und sind an der Basis breiter. Mir persönlich liegt das nicht so, die klarer abgegrenzten Chiclet-Tastatur von Apple kommt meinem Tippstil eher entgegen.
Auch die fehlende Abgrenzung der Cursortasten zur daneben liegenden CTRL-Taste und der 0 des Zahlenblocks ist nicht sehr gelungen, wie schon mein Kollege Kai Zantke bemerkte. Da kommt es schon mal vor, dass man hektisch ein paar Nullen tippt, anstatt den Cursor nach rechts zu bewegen.
Davon abgesehen bietet die Tastatur des Wireless Desktop 2000 ein angenehmes Tippgefühl. Verglichen mit meiner gewohnten Chiclet-Tastatur ist sie zwar leichtgängiger, vermittelt aber dennoch einen deutlichen Druckpunkt.
Microsoft Wireless Desktop 2000 im Test (2/2): Vertrauenswürdige Tastatur und Maus
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ElektroPulli ist der Name eines Unternehmens, das Hüllen aus Wollfilz herstellt, für iPhone, iPod, iPad und MacBook. Wir verlosen drei ElektroPullis für das iPhone 4.
Wer sein geliebtes iPhone in diesem kalten Sommer (und im kommenden Winter) warm halten und vor Kratzern schützen will, findet bei ElektroPulli eine schöne Auswahl an farbigen Hüllen.
Die ElektroPullis sind aus Wollfilz, laut ElektroPulli „so was wie der Clint Eastwood unter den Textilien: Bekannt, verlässlich, und schon sehr, sehr lange dabei.“
Mir wäre jetzt nicht unbedingt dieser Vergleich eingefallen, schließlich hat Wollfilz meines Wissens noch keinen Oscar erhalten und wird auch weniger mit Action assoziiert, aber das Material ist auf jeden Fall gut gewählt.
Elektropulli iPhone-Hüllen: Kuscheliges für iPhone und Co.
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Microsoft setzt mit seinem neuen Wireless Desktop ganz auf Sicherheit. Wir haben die Tastatur plus Maus für Euch mit Windows, Mac und Linux getestet. Im ersten Teil stellen wir das Set vor und sehen uns die Maus mit ihrer BlueTrak Technologie genauer an, im zweiten Teil geht es um die Tastatur.
Vor Kurzem hat Kollege Kai Microsofts Wireless Desktop 2000 vorgestellt. Jetzt sagen wir Euch, wie sich die Kombi im Alltag am Rechner schlägt.
128 Bit AES-Verschlüsselung ist der erste Pluspunkt für Microsofts kabellose Kombi aus Tastatur und Maus. Im Gegensatz zu den meisten anderen Funktastaturen verschlüsselt der Wireless Desktop die Daten zwischen Tastatur, Maus und Empfänger. Damit können die Eingaben nicht abgefangen werden, sollte sich der Kollege im Büro als Hacker entpuppen.
Microsoft Wireless Desktop 2000 im Test (1/2): Vertrauenswürdige Tastatur und Maus
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