Bowers & Wilkins In-Ear Kopfhörer C5:
Schmuckstück für die Ohren

Der neue In-Ear Kopfhörer C5 von Bowers & Wilkins nutzt eine innovative Mechanik, die für besonders bequemen und festen Sitz sorgen soll. Wir haben getestet, wie das funktioniert – und wie sich die ungewöhnlichen Kopfhörer anhören.

Das Öffnen der Verpackung gleicht dem einer Schmuckschatulle. Vorsichtig zieht der staunende Tester die In-Ear Kopfhörer C5 an einem kleinen Bändchen aus der Außenhülle und betrachtet die ausgebreiteten Preziosen, deren Kabel präzise ausgerichtet und sorgfältig fixiert sind.

Man traut sich kaum, die C5 von Bowers & Wilkins aus ihrer Verpackung zu nehmen. Am Ende überwinde ich mich doch, schließlich kommt es ja auf den Inhalt und den Klang an, nicht auf eine schöne Verpackung. Trotzdem ist die Sorgfalt, die man schon hier spürt, beeindruckend.

Mal sehen (oder besser: hören), ob man diese Sorgfalt und Qualität auch bemerkt, wenn es um die eigentliche Aufgabe – die perfekte Musikwiedergabe – geht.

Bowers & Wilkins In-Ear Kopfhörer C5: Schmuckstück für die Ohren (Bilder & Video: Frank Müller
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Lebe wohl, iCEO:
Zu Steve Jobs’ Rücktritt

Am 24. August kündigte Steve Jobs seinen sofortigen Rücktritt als CEO von Apple an. Damit verliert die IT-Welt ihre schillerndste Persönlichkeit.


Wir schreiben über Gadgets und Firmen, nicht über Personen. Steve Jobs’ Rücktritt (hier sein Rücktrittsschreiben) jedoch wollen wir nicht ignorieren. Kaum ein anderer CEO hat sich und sein Unternehmen so geschickt zu inszenieren gewusst. Dies brachte ihm irrationale Bewunderung und unreflektierte Häme ein. Unbestreitbar ist: Steve Jobs (und Mitstreiter wie Jonathan Ive und Tim Cook) haben aus einem Computerhersteller, der Mitte der 1990er am Abgrund stand, den wertvollsten und bekanntesten Technologiekonzern der Welt gemacht.

Wir wollen uns darauf beschränken, Euch die Lektüre drei besonders gelungener Reaktionen auf Jobs Rücktritt nahe zu legen:
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Grace Digital Victoria Internetradio:
Drahtlose Hochgeschwindigkeits-Nostalgie

Grace Digital Audio stellt ein WiFi-fähiges Internetradio aus Walnussholz vor, das aussieht wie aus den Vierzigerjahren des letzten Jahrhunderts.

Das Victoria Internetradio ist ein Frankensteingeschöpf erster Güte. Nach außen auf den ersten Blick ein Walnussholzradio aus den Vierzigerjahren des zwanzigsten Jahrhunderts, ist es in Wirklichkeit das neueste Internetradio von Grace Digital Audio. Mit einem WLAN-Modul, das mit 802.11 b, g und n Routern zusammenarbeitet, und das die Sicherheitsprotokolle 128 WEP, WPA 1 & WPA 2 unterstützt.

Wer hin- und hergerissen ist zwischen nostalgischen Anwandlungen und der Liebe zur neuesten Technologie, kommt beim Victoria Internetradio also voll auf seine Kosten.

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SonyEricsson Live with Walkman:
Walkman steht drauf, Walkman ist drin

Wo Walkman drauf steht, werden große Erwartungen geweckt. Sony Ericsson will mit dem “Live with Walkman” Multimedia-Enthusiasten ein günstiges Smartphone anbieten.


Sony und Multimedia sind so eng miteinander verwoben, dass man sich fragt, was kann jetzt noch Neues aus dem Hut gezaubert werden, wenn ein Android Smartphone mit “Walkman” Beinamen angekündigt wird. Das Sony Ericsson Live with Walkman bringt wahrscheinlich nicht viel fundamental Neues, aber man hat doch den Eindruck, dass einiges besser laufen könnte als bei der Konkurrenz.

Das beginnt beim Preis: Für 230 EUR erhält man ein vollwertiges Smartphone mit Android 2.3, das alles an Bord hat, was das Multimedia-Herz höher schlagen läßt: ein kleiner 3,2 Zoll Screen sorgt für kompakte Abmaße, die gut mit der Auflösung von 320 x 480 Pixeln harmonieren. Die restliche Ausstattung entspricht dem Standard der Zeit: » weiterlesen

DIY Solar Powered Bobblehead:
Der perfekte Kompagnon zum Lautsprecherninja

Mit Gadgets ist es wie mit Kleintieren: Man sollte ihnen stets einen Kumpan zur Seite stellen, denn in Einsamkeit drohen sie zu verkümmern.


Solarbetriebener Nickninja {Vat19.com;http://www.vat19.com/dvds/solar-powered-bobbleheads.cfm}
Solarbetriebener Nickninja (Quelle: Vat19.com)
Vor kurzem hat Frank Müller über kleine Lautsprecherfigürchen gebloggt. Besonders angetan hat es ihm ein kleiner roter Ninja. Und als wüsste er, worauf ich ein paar Tage später stossen sollte, schrieb er: «Ein wenig Gesellschaft kann jeder brauchen, der einsam vor dem Rechner sitzt.» Damit der kleine Ninja nicht alleine zurück bleiben muss, wenn sein Meister den PC für ein paar Stunden ruhen lässt, sollte man dem vorlauten Ninja einen Nick-Genossen zur Seite zu stellen.

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Asus Transformer im Test (1/3):
Solides Netbook-Tablet

Der Transformer von Asus ist ein Android-Tablet mit Honeycomb und Tastatur – auf den ersten Blick die perfekte Kreuzung aus zwei Rechnerwelten. Wir haben sie getestet.

Das Asus-Tablet ist dicker als erwartet und schwerer. Zumindest im zusammengeklappten Zustand ist der Transformer – ein Tablet mit Nvidia Tegra 2-Prozessor, abnehmbarem Tastatur-Dock und Android 3.3 (Honeycomb) als Betriebssystem – ein rechter Brocken.

Dennoch: Nachdem ich mich der Tablet-Manie und zuvor schon dem Netbook-Fieber entzogen hatte, wurde ich bei diesem hybriden Boliden schwach. Netbooks waren mir schon immer ein bisschen zu beschränkt und zugleich noch zu klobig – mein aktuelles Asus-Notebook U36JC und schon sein Vorgänger UL30A sind mit 13-Zoll-Bildschirm und ohne optisches Laufwerk fast so schlank wie das MacBook Air. Für Tablets fehlte mir schon immer ein “Usecase” – die typische Anwendung, jenseits vom Vorzeigen meiner Fotos, was zugegebenermassen mit einem Tablet sehr gut geht und aussieht.

Das Transformer-Tablet von Asus, dachte ich, könnte durch die Kombination meine Skepsis beseitigen. Netbook, wenn es nötig ist, Tablet, wenn’s gefällt – eine clevere Idee.

Das offiziell Asus TF101 genannte Gerät sieht in der Tat gut aus und fühlt sich gut an:

Asus TF101 Transformer
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Samsung Galaxy Precedent:
Samsungs günstiger Androide

Das Samsung Galaxy Precedent verbindet einen unschlagbaren Preis mit Android 2.2 und allen Standards.


Je billiger ein Smartphone sein soll, desto größer sind die Chancen, dass ein Android darin werkelt, dessen Entwicklungsarbeit bereits übernommen wurde. So auch beim Einsteiger-Smartphone von Samsung, dem Galaxy Precedent.

Die Ausstattung ist für ein Billiggerät gewohnt einfach, aber ausreichend: Ein 800MHz Prozessor sorgt nicht gerade für die kürzesten Startzeiten, doch wie schon im Test des HTC ChaCha zu sehen war, ist die Geschwindigkeit für die meisten Anwendungen angemessen. Und die Auflösung von 320*480 Pixel auf einer Diagonale von 3,2 Zoll stellt einen guten Kompromiss dar. » weiterlesen

Scosche boomCAN:
mobiler Lautsprecher in Dosenform

Das kalifornische Familienunternehmen Scosche Industries stellt einen kleinen, mobilen Lautsprecher her, der über 3,5 mm Klinkenstecker mit iPhone & Co. verbunden wird und sich zu Lautsprecherketten zusammenschließen lässt.

Noch ein weiterer kleiner, mobiler Lautsprecher, der mehr Klang aus den Gadgets dieser Welt herausholen soll. Ist das wirklich nötig? Das kalifornische Unternehmen Schosche scheint dieser Meinung zu sein und stellt aktuell den boomCAN Lautsprecher vor.

Sieht schon ganz gut aus und kostet vor allem nur ungefähr ein Viertel dessen, was zum Beispiel xqisit für die xqBeats Bluetooth-Box haben möchte. Wer auf Kabel und Scosche setzt, kann so zum Preis der Bluetooth-Boxen vier verdrahtete Boxen zusammenkoppeln. Hübsch sehen die kleinen Lautsprecher ja aus. Den Klang kann man im folgenden Video zumindest erahnen.

Scosche boomCAN: mobiler Lautsprecher in Dosenform
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Bionik in der Solarenergie:
Bessere Lichtausbeute dank Fibonacci

Der dreizehnjährige Aidan Dwyers kam beim Wandern auf die Idee, einen Solarzellenständer zu bauen, der sich an der Struktur von Bäumen orientiert. Das Ergebnis: Bis zu 50% gesteigerte Lichtausbeute.

Unter Ingenieuren hat sich schon länger herumgesprochen, dass die Natur dank Jahrtausende währender Evolution Meisterwerke der Energieeffizienz hervorgebracht hat. Dieser Erkenntnis folgend, nehmen sich Entwickler aller möglicher Branchen die Natur zur Muse. Ein besonders beeindruckendes Beispiel hat vergangene Woche IBM präsentiert: Ein hocheffizienter und lernfähiger Superchip, der dem menschlichen Gehirn nachempfunden ist.

Diese Art des Engineering, bekannt unter dem Begriff Bionik, ist offenbar nicht nur ein Spielfeld hochbezahlter Spitzenforscher: Ein dreizehnjähriger Amerikaner hat sich von Bäumen inspirieren lassen. Dabei entdeckte er, » weiterlesen

B&O BeoVision 7-55:
3D in gross und teuer

Bang & Olufsen präsentiert seinen ersten 3D-Fernseher, und wie gewohnt ist hier alles eine Nummer grösser: 55 Zoll Diagonale, integrierter 3D-Blu-Ray-Player – und leider auch der Preis.

Der erste 3D-Fernseher von B&O, BeoVision 4 arbeitet mit Plasmatechnologie und hat 85 Zoll (2,16 m) Diagonale – wem ein solcher Trümmer zu gross ist, für den gibt es jetzt «was kleineres», nämlich den BeoVision 7-55 mit LCD-Technik. Das 55 Zoll (ca. 140 cm) grosse TV-Gerät mit integriertem 3D-fähigem Blu-ray-Player «überzeugt mit exzellenter Bild- und atemberaubender Klangqualität,» schreibt der Hersteller in seiner Pressemeldung.

Obwohl das Angebot von 3D-Filmen immer noch eher mau ist – Die Chroniken von Narnia 3 zum Beispiel kommt von Fox erst mal nur als normale Blu Ray in den Handel – steigt die Nachfrage nach 3D-Fernsehern, glaubt Bang & Olufsen. Der LCD-Bildschirm im BeoVision 7-55 wird von LEDs hinterleuchtet und verfügt über eine Abschnittsdimmung für einen optimalen Kontrast.

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