Sony ICD-UX513F im Test (1/2):
Das Diktiergerät der Neuzeit

Das Diktiergerät Sony ICD-UX513F scheint wie aus einer anderen Zeit: Es kann nicht telefonieren, keine Emails verschicken, sondern nur Geräusche aufnehmen. Die Anschaffung kann sich aber trotzdem lohnen.


Für einen Geek fast unvorstellbar, doch der Bedarf ist weiterhin da: Single-Purpose-Devices, Geräte, die nur einen Zweck erfüllen können. Nicht 1000 Applikationen in einem Smartphone, sondern 1000 Geräte in der Tasche. Was für Geeks ein prä-smartphoner Alptraum ist, kann ein Genuss sein für weniger technik-affine Menschen.

Das Dictaphone ICD-UX513F von Sony, versucht mit der Konzentration auf das Wesentliche die Gunst geneigter Käufer zu erhaschen. Stimmen Leistung und Preis oder ist das Smartphone die bessere Alternative? Es sieht auf jeden Fall schon mal edel aus – mit einem Preisschildchen jenseits von Gut und Böse ist es garantiert nicht jedermanns Sache: 130 EUR verlangt Sony für ein simples Diktiergerät. Dementsprechend hoch sind die Erwartungen. » weiterlesen

AOC e2352 PHz im Test:
3D mit Hindernissen

3D ist “im Büro” angekommen. Wir haben einen der ersten lieferbaren 3D-Monitore für den Anschluss an den Computer ausprobiert.

Der AOC e2352 PHz funktioniert nach dem Prinzip der Polarisation, wie LG sie sich auf die Fahnen geschrieben hat. Andere Hersteller wie Philips, Toshiba oder Sony wollen dem Kunden die Wahl lassen, während Panasonic und Samsung auf die Shutter-Technik setzen. Für das Betrachten von Kinofilmen vergleichsweise so kleiner Diagonale ist es vielleicht weniger von Bedeutung, ob nun die gesamte vertikale Auflösung zur Verfügung steht oder nur die halbe – wer nur nahe genug davor sitzt, erkennt aber doch die Pixelherkunft des bewegten Bildes.

Wichtig ist auch, dass der Effekt überhaupt sichtbar ist; und das ist beim AOC stark davon abhängig, wie man vor dem Monitor sitzt. Nur bei vollkommem frontaler Ansicht ist das Bild einwandfrei und kann tatsächlich den Guckkasten-Effekt hervorrufen. Schaut man von der Seite, von unten, oben oder schräg, zeigen sich Doppelkonturen, aus denen das Bild generiert wird, vor allem bei Motiven, die sich im Vordergrund befinden.

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Sonic Bomb Wecker im Test:
Aufwachen mit Bombenstimmung

Der Sonic Bomb Wecker macht seinem Namen alle Ehre. Mit einer Maximallautstärke von 113 Dezibel und einem zusätzlichen Vibrationsalarm soll er auch die hartnäckigsten Langschläfer wach bekommen. Wir haben ihn für Euch getestet.

Der Sonic Bomb ist endlich ein Wecker für diejenige meiner Töchter, die jeden Morgen 2–3 Mal von mir geweckt werden muss. Bei der Lautstärke kann niemand behaupten, den Wecker überhört zu haben.

Statt eines sich dezent steigernden Piep-piep-piep legt der Sonic Bomb gleich mit voller Lautstärke los. Die kann man allerdings mit einem kleinen Rädchen steuern, so dass nicht unbedingt die vollen 113 Dezibel erforderlich sind.

Aber die Lautstärke ist ja auch nicht das einzige Mittel, mit dem der Sonic Bomb den Langschläfer aus Morpheus’ Armen reißt. Der Vibrationsalarm rüttelt unter dem Kopfkissen oder klappert auf dem Boden – je nach Einstellung zusätzlich zum Tonalarm oder als Alternative. Und der kleine Vibrationsmotor hat erstaunlich viel Kraft, wie man im Film nach dem Klick sieht.

Die sogenannten Lichtblitze kann man dagegen als Weckmittel vernachlässigen. Eigentlich handelt es sich nur um drei blinkende LEDs, die meiner Meinung nach sowieso überflüssig sind – soviel Power haben Vibrations- und Tonalarm.

Sonic Bomb Wecker im Test: Aufwachen in Bombenstimmung
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Samsung Galaxy R:
Abgespeckte Galaxie

Das Samsung Galaxy R ist eine leicht abgespeckte Version des Bestsellers Galaxy S II, das im mittleren Preissegment angesiedelt sein wird.

Sage und schreibe fünf Millionen Exemplare des Galaxy S II hat Samsung seit dem Verkaufsstart des Smartphones weltweit verkauft. Damit hat man die eigenen Rekorde aus der Vergangenheit locker geschlagen und offenbar steht Samsung der Sinn nach mehr. Daher hat man nun eine Galaxy-Version vorgestellt, die in Sachen Ausstattung nicht ganz auf dem Niveau des großen Bruders liegt, was die meisten Käufer aber nicht stören wird. Denn die Änderungen sind eher marginal und unter der Haube steckt die bekannte Technik.

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