Stellt Asus im Oktober den Eee Pad Transformer 2 vor?

Die Zulieferer können ihre Klappe mal wieder nicht halten können und verraten, dass Asus ab Oktober den Eee Pad Transformer 2 verkaufen will.


“Tablets sind die Zukunft” wird in Expertenkreisen geraunt – selbiges hatte man den Netbooks auch prophezeit. Bevor die flachen Internetboards von der nächsten Produktkategorie vom Markt verdrängt werden, muss noch eine Menge verkauft werden. Asus zum Beispiel visiert mit dem Eee Pad Transformer die zwei Millionen Marke an, die ersten 700’000 sind bei den Kunden schon angekommen. Auf der Welle des Erfolgs reitend, planen die Taiwanesen im Geheimen schon einen Nachfolger, einen Eee Pad Transformer 2. » weiterlesen

Polaroid Z340:
Kreuzung aus Digicam und Drucker

Die Polaroid Z340 ist eine Digitalkamera im Look der analogen Polaroid One mit einem 14 Megapixel Sensor. Dank ihres eingebauten Druckers produziert sie Sofortbilder im Zero Ink (ZINK) Verfahren.

Das Äußere der Polaroid Z340 dürfte Fotofreunden bekannt vorkommen. Von vorn betrachtet, sieht sie nach einer typischen Polaroid aus: etwas klobig, mit hohem Wiedererkennungswert.

Das liegt daran, dass ihr Gehäuse neben der Kameratechnik auch einen Drucker beinhaltet. Die Bilder, die über den 14 Megapixel Sensor auf der SD-Karte in der Kamera landen, können vor dem Ausdruck auf dem ausklappbaren Bildschirm betrachtet und editiert werden.

Die Polaroid Z340 macht Schnappschüsse durch unterschiedliche Programm-Modi einfach: Automatik, Programm, Intelligente Automatik, Portrait, Lomo, Hintergrundlicht, Landschaft, Sonnenuntergang und mehr sind an Bord. Schärfe, Kontrast, Sättigung und Weißabgleich lassen sich über Optionen steuern.

Polaroid Z340: Kreuzung aus Digicam und Drucker
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WRAN Standard IEEE 802.22:
Bis zu 100 km Reichweite

Der neue WRAN-Standard 802.22 wird in vielen Teilen der Welt für eine Revolution sorgen, weil damit das Internet in viele unerschlossene Regionen gebracht werden kann.

Vor ein paar Jahren dachte man, mit WLAN-Netzen könne die halbe Welt umspannt werden. Doch die geringe Reichweite von WLAN-Routern lässt es nicht zu, ein ganzes Dorf flächendeckend zu versorgen. Dafür gibt es die “Wireless Regional Area Network” Standards, die in Zukunft DSL-Netze auch in die letzte Ecke der Welt transportieren sollen. Schon in Deutschland ist es teilweise problematisch ein vernünftiges DSL-Netz aufs Land zu bringen, in den USA, wo man große Entfernungen überbrücken muss, sieht es noch schlechter aus. Hier könnte der neue WRAN-Standard helfen.

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Kingston USB 3.0 Media Reader:
Schneller Allesleser

Der Media Reader kann alle möglichen Speicherkarten bis SDXC lesen und beschreiben – mit dem Computer ist er ist via USB 3.0-Schnittstelle verbunden.

Das Lesegerät ist so groß wie herkömmliche “Multi-Reader”, hat es aber “faustdick im eleganten Gehäuse”: Es unterstützt zahlreiche, auch neue Kartenformate wie beispielsweise die unterschiedlichen CompactFlash-Medien (CF-Card) oder die SDXC-Cards mit hoher Kapazität und Geschwindigkeit.

Stichwort Geschwindigkeit: der Kingston Media Reader kann an eine USB-3.0-Schnittstelle angeschlossen werden und lutscht dann die Fotos in Rekordzeit vom eingesteckten Flashspeicher – theoretisch mit bis zu 5 Gigabyte je Sekunde, praktisch dürfte das von der verwendeten Karte abhängen.

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Zoom H2n:
Tonstudio in der Tasche

Der neueste Zoom-Pocket-Recorder bietet variable Aufnahmemodi mit fünf Mikrofonen und eine integrierte Soundkarte.


Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein Mikrofon. Wer genauer hinschaut merkt: Im Gehäuse sind gleich mehrere Mikrofone untergebracht, dazu die komplette Elektronik, um aufzunehmen und weiter zu leiten. Das H2n bietet (gemäss Hersteller als einziges derzeit erhältliches mobiles Gerät) fünf Mikrofonkapseln und kann somit auch räumliche Ereignisse aufzeichnen.

Das H2n erfreut zudem durch Funktionen, die Tontechniker mögen, beispielsweise einen analogen Gain-Regler zur Einstellung des Pegels. Wird im unkomprimierten (RAW-)Format aufgezeichnet, lässt sich das sogar noch nach der Aufnahme anpassen. Das mobile Hosentaschen-Tonstudio erlaubt auch Aufnahmen im WAV-Format mit bis zu 24 bit und 96 kHz oder in MP3 mit bis zu 320 kbps.

Zoom H2n
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Leesedesign Neostitch iPhone-Hülle:
Für Fans mit Kreuzstich

Neostitch ist eine Do-it-yourself Hülle für das iPhone, die man mit Kreuzstich-Stickereien nach seinen eigenen Wünschen gestalten kann.

Wenn das kein gekonnter Stilbruch ist. Neostitch ist eine Hülle für Apples iPhone, die sich einer jahrhundertealten Technik bedient, um des iPhone-Freundes liebstes Gadget noch unverwechselbarer zu machen. Mittels Kreuzstich, im Spätmittelalter und in der Renaissance der Zeitvertreib höhergestellter Damen, können iPhone-Hüllen nach Lust und Laune gestaltet werden. Für Anfänger wird gleich eine Auswahl von drei Garnen, eine Nadel und eine Anleitung mitgeliefert.

Leese Design Neostitch: iPhone mit Kreuzstich-Hülle individualisieren
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Nokia 500:
Günstiges Symbian-Anna Handy

Nokia startet seine lang erwartete Modellpflege mit dem Nokia 500, einem sehr günstigen Smartphone mit Symbian Anna.

Zwar wird Nokia bei seinen Premium-Modellen auf Windows Phone 7 setzen, das bedeutet aber nicht, dass die Symbian Plattform komplett verschwindet. Die wird auch noch ein paar weitere Jahre vor allem die Mittelklasse-Handys von Nokia antreiben.

Den Anfang macht das Nokia 500, dass zugleich auch die neuen Namen für Nokia Handys vorstellt. Statt einer Buchstaben/Nummern Kombination, will Nokia nun die Handys nur noch mit Nummern benennen. Je höher die Zahl, desto teurer wird das Handy sein.

Als Smartphone macht das Nokia 500 auf den ersten Blick auch keine schlechte Figur.

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Thanko gekühlte Wassermatte:
Wir wünschen feucht-kühl zu sitzen

Für den heißen Sommer braucht es kühle Ideen. In Japan erhält man eine Matte mit Wasserkühlung: Eisgefüllte PET-Flasche einlegen und los geht’s.


Sommer, Sonne, Regenschauer – Dieses Jahr beschert uns Petrus keine schöne Saison. Und wenn dann mal das Thermometer über 25°C klettert, erwischt es uns eiskalt: Unvorbereitet schwitzen wir in der kurzen Sommerhitze. Ganz anders geht es in Fernost zu, dort muss es so heiß sein, dass man auf die tollsten Ideen kommt. Thanko bietet eine wassergekühlte Sitzmatte an.

Im High-Tech Land Japan wird sich ein findiger PC-Tüftler gedacht haben, “Was zum Kühlen meines PCs ausreicht, kann mir gerade recht sein”. Das Ergebnis sehen wir hier, eine Matte gefüllt mit Wasser und eine angeschlossene Pumpe. » weiterlesen

Wacom Bamboo Stylus im Test:
Der vergessene Stift auf dem iPad

Kollege Thomas Jungbluth hat den eleganten Wacom Bamboo Stylus auf dem iPhone getestet. Jetzt setze ich den Test auf dem iPad fort und stelle ein paar Apps vor, für die sich der Bamboo Stylus besonders eignet.

So gut die Fingerbedienung kapazitiver Displays auch funktioniert – für manche Aufgaben braucht man einfach einen Stift. Zum Beispiel den eleganten Bamboo Stylus von Wacom, der mit seiner satinierten Oberfläche sehr gut in der Hand liegt und auf den ersten Blick aussieht wie ein ganz normaler Stift.

Auf den zweiten bemerkt man dann die flexible Gummispitze, die dem iPad beim Schreiben und Zeichnen einen Finger vortäuscht. Das Schreibgefühl ist gut, allerdings muss man sich von dem Gedanken verabschieden, genau so flüssig wie auf Papier schreiben zu können. Die Umsetzung der Bewegungen auf dem iPad benötigen doch einige Millisekunden und führen gerade bei hastig hingekritzelten Notizen zu einer Verzögerung.

Test: Wacom Bamboo Stylus: Der vergessene Stift auf dem iPad
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xqisit xqBeats Bluetooth Lautsprecherbox im Test:
So klein und schon so laut

xqisits xqBeats ist eine Stereobox, die Sound über Bluetooth oder 3,5 mm Klinkenkabel empfängt und erstaunlich laut und gut klingt. Wir haben sie für Euch getestet.

Viel erwartet habe ich nicht beim ersten Anblick der xqisit xqBeats. Ich hatte mir die Box, die vor ein paar Tagen auf unserem Radar aufgetaucht war, größer vorgestellt. Was soll aus so einer kleinen Box schon für ein Klang kommen?

Aber erst mal sehen, was außer der faustgroßen xqBeats in der Packung ist. Ein Netzteil, das 5 V bei 0,7 A leistet und ein USB-Kabel sind mit dabei. Also erst einmal das Kabel in die Mini-USB-Buchse stecken und aufladen.

Nach circa 3 Stunden ist die kleine xqBeats voll geladen und soll jetzt bei 80 Prozent Lautstärke 5 Stunden Musik liefern.

Die Koppelung funktioniert bei iPod Touch, iPad und MacBook Pro ohne Probleme, wobei die xqBeats Bluetooth-Box auf allen Geräten als PF305 angezeigt wird. Jetzt Musik starten – und große Ohren machen.

xqisit xqBeats im Test: So klein und schon so laut
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