Canon stellt einen Scanner für unterwegs vor, der nicht auf Steckdosen angewiesen ist – mit Einzug für bis zu 20 Seiten. Das Gerät kann Blattvorder- und rückseite in einem Arbeitsgang einlesen.
Wer viel auf Kongressen und Messen unterwegs ist, kennt das Problem vielleicht: Die Tonnen an Prospekten und Unterlagen nehmen so viel Platz und Gewicht in Anspruch, dass für eventuelle Schnäppchenkäufe kein Platz mehr im Gepäck ist. Dem hilft der P-150M von Canon ab.
Mit dem Einzugsscanner lassen sich Unterlagen einfach in den Computer einlesen. Anders als andere Scanner braucht der P-150M keine separate Stromversorgung. Dabei scannt er mit maximal 600 dpi – selbstständig, ohne eigenen Treiber. Die entsprechende Software “CaptureOnTouch” läuft auf dem Gerät selbst. Für die Benutzung direkt aus anderen Anwendungen werden auch TWAIN-Treiber mitgeliefert.
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LG stellt mit dem Optimus Net ein Einsteiger-Smartphone vor, das sogar schon mit der aktuellen Android-Version läuft.
Industrie und Provider unternehmen viel, um auch den Menschen ein Smartphone zu liefern, die vielleicht aus nachvollziehbaren Kostengründen kein iPhone 4 oder Samsung Galaxy in der Tasche haben. Die kostengünstige Mittelklasse spült den Providern dann auch etwas mehr Geld in Kasse, denn jedes Smartphone braucht zumindest einen Datenplan. Kein Wunder, dass zum Herbst das ein oder andere günstige Smartphone auf den Markt kommt. So zum Beispiel das neulich vorgestellte
Nokia 500. Das LG bietet durchaus einiges.
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Iomegas neue externe Festplatte Mac Companion bietet nicht nur bis zu 3 Terabyte Speicherkapazität, sie lädt auch noch das iPad. Neben zwei Firewire 800 Anschlüssen und einem integrierten USB 2.0 Hub besitzt sie einen USB 2.0 Ladeanschluss für iPad und Co.
Externe Festplatten bieten zwar viel Platz für Daten, rauben aber immer einen kostbaren USB- oder Firewire-Anschluss am Rechner. Nicht so die Iomega Mac Companion.
Platz stellt sie mit einer Kapazität von 2 TB oder 3 TB zwar ebenfalls zur Verfügung. Aber darüber hinaus fungiert die Iomega Mac Companion als USB-Hub und Ladestation. Sie besitzt einen gut zugänglichen USB-Anschluss mit einem Ladestrom von 2,1 A, was auch für energiesaugende iPads ausreicht, sowie einen USB-Verteiler mit zwei weiteren Anschlüssen. Außerdem sind 2 Firewire 800-Anschlüsse eingebaut.
Damit die Mac Companion gleich Anschluss findet, liefert Iomega drei Kabel mit: ein USB-Kabel, eines für FireWire 800 und ein FireWire 400-auf–800-Adapterkabel.
Iomega Mac Companion: Festplatte lädt iPad
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Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.
Das Latte Ice Smart drückt den Preis für Android Tablets unter 140 EUR, legt quasi die Messlatte tiefer…
Ob man es glaubt oder nicht: spezielle Abteilungen machen den ganzen Tag nichts anderes, als passende Namen für Produkte auszusuchen. Denn was in der einen Sprache positiv, das klingt im Deutschen vielleicht lächerlich. Die Firma “Latte” spart sich diesen Aufwand und gibt den resultierenden Preisvorteil gleich an den Kunden weiter. Das Latte Ice Smart Tablet arbeitet mit dem neuesten Android 2.3 und kostet gerade einmal 140 EUR (Das neueste Android für Tablets trägt Versionsnummer 3) .
Der ungewöhnliche Firmenname, die ungewöhnliche Namensgebung und die ungewöhnliche Größe von 5 Zoll – Latte geht neue Wege. » weiterlesen
Die Kamera mit dem merkwürdigen Namen NeinGrenze 5000T ist eine digitale Schnappschusskamera mit einer Auflösung von 5 Megapixeln und einem eingebauten Tilt-Shift-Objektiv.
Gibt man den Suchbegriff Tilt-Shift auf Flickr ein, erhält man über 123.000 Ergebnisse. Zu analogen Zeiten konnte man den Miniatureffekt nur mit teueren Spezialobjektiven oder Fachkameras erzeugen, heutzutage besitzen die meisten Foto-Apps einen Filter, um den Effekt nachträglich zu erzeugen.
Die NeinGrenze 5000T macht solche Nachbearbeitung für Tilt-Shift-Fans überflüssig. Sie ist eine kleine Schnappschusskamera mit einem eingebauten echten Tilt-Shift-Objektiv, das den gewünschten Effekt ohne digitale Filter erzeugt. Die sind natürlich auch mit dabei, allerdings eher, um andere Effekt zu erzeugen wie Vignettierung, lebhafte Farben oder Sepia.
Natürlich kann das Fixfokus-Objektiv, das Motive von 1,5 Meter bis unendlich scharf abbildet, nicht mit einem professionellen Canon Tilt-Shift Objektiv (Affiliate-Link) mithalten, aber für Schnappschüsse reicht es wohl allemal.
NeinGrenze 5000T: Tilt-Shift ist das neue Lomo
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Die Blogs von Blogwerk sind eines der führenden Blog-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Möglich wird unsere Arbeit durch unsere Leserinnen und Leser sowie dank unseren Sponsoren. Einmal pro Monat wollen wir Euch unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen.
Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Blogs in vorstellen wollen, erhalten hier mehr Informationen.
Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen!
Unsere Blogs: netzwertig.com – neuerdings.com – imgriff.com – fokussiert.com – startwerk.ch
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Gear4 hat einen neuen, gutklingenden Über-Ohr-Kopfhörer mit 50 mm Treibern und 3,5 mm Klinkenstecker im Programm. Wir haben den GP04 für Euch getestet.
Der Über-Ohr-Kopfhörer GP04 von Gear4 besitzt ein 2 Meter langes Kabel und kommt in edlen Schwarz- und Goldtönen daher. Laut Hersteller bieten die 50 mm Treiber eine überlegene Basswiedergabe, weitere Highlights sind die gepolsterte, verstellbare Kopfauflage und die drehbaren Hörmuscheln.
Die Kopfauflage sieht wirklich weich und bequem aus, leider konnte ich sie nicht testen. Ich habe einen ziemlich kleinen Kopf, keine Haare darauf und beziehe meine Hüte meist aus der Kinderabteilung. Der Gear4 GP04 ist mir schlicht zu groß. Die Kopfauflage liegt bei mir nicht auf, zwischen Schädel und Auflage hat noch ein Finger Platz, wie man auf dem Foto sieht.
Gear4 GP04 im Test: Gutklingende Kopfhörer für Dickköpfe
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Bracketons USB-Ladegerät für die Autosteckdose lädt mit 2 Ausgängen gleichzeitig Tablet und Smartphone.
Schon mal versucht, mit einem normalen USB-Lader für die Autosteckdose das iPad während der Fahrt aufzuladen? Ein frustierendes Erlebnis. Wie viele andere Tablets benötigt Apples iPad nämlich einen höheren Ladestrom als Smartphones, sonst nähert sich die Ladeanzeige gnadenlos der Null an, während man auf dem Beifahrersitz gegen die Zeit antippt.
Bracketon stellt jetzt einen kleinen USB-Lader vor, der in jede Steckdose passt und zwei Ausgänge besitzt, mit denen man beim Autofahren sogar gleichzeitig ein stromhungriges Tablet und ein Smartphone mit normalem Energiebedarf laden kann.
Bracketon Doppel-USB-Lader für die Autosteckdose
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Der Künstler Sascha Pohflepp hat mit dem Kunstprojekt Buttons eine Art blinde Kamera entwickelt, die keine eigenen Bilder schießt, sondern ein zufälliges Bild aus Flickr anzeigt, das in dem Moment geschossen wurde, in dem man selbst den Knopf von Buttons gedrückt hat.
Warum schießt man Fotos? Unter anderem, um die Erinnerung an einen Moment festzuhalten. Sascha Pohflepps blinde Kamera Buttons verknüpft die Bilder unbekannter Fremder mit eigenen Erinnerungen.
Buttons hat kein Objektiv, nur einen Knopf und ein Display. Die Fotos, die ein paar Minuten nach dem Drücken des Auslösers auf diesem Display erscheinen, hat irgendwo auf der Welt ein unbekannter Mensch gemacht und auf Flickr hochgeladen.
Buttons ist also sozusagen ein Wurmloch in die Welt, das einen die Umgebung durch die Augen eines anderen sehen lässt – jedenfalls einen Augenblick lang.
Buttons: Blinde Kamera schießt fremde Fotos
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