Asus Transformer im Test (1/3):
Solides Netbook-Tablet

Der Transformer von Asus ist ein Android-Tablet mit Honeycomb und Tastatur – auf den ersten Blick die perfekte Kreuzung aus zwei Rechnerwelten. Wir haben sie getestet.

Asus Transformer TF101 (Bild Asus-PR)

Asus Transformer TF101 (Bild Asus-PR)

Das Asus-Tablet ist dicker als erwartet und schwerer. Zumindest im zusammengeklappten Zustand ist der Transformer – ein Tablet mit Nvidia Tegra 2-Prozessor, abnehmbarem Tastatur-Dock und Android 3.3 (Honeycomb) als Betriebssystem – ein rechter Brocken.

Dennoch: Nachdem ich mich der Tablet-Manie und zuvor schon dem Netbook-Fieber entzogen hatte, wurde ich bei diesem hybriden Boliden schwach. Netbooks waren mir schon immer ein bisschen zu beschränkt und zugleich noch zu klobig – mein aktuelles Asus-Notebook U36JC und schon sein Vorgänger UL30A sind mit 13-Zoll-Bildschirm und ohne optisches Laufwerk fast so schlank wie das MacBook Air. Für Tablets fehlte mir schon immer ein “Usecase” – die typische Anwendung, jenseits vom Vorzeigen meiner Fotos, was zugegebenermassen mit einem Tablet sehr gut geht und aussieht.

Das Transformer-Tablet von Asus, dachte ich, könnte durch die Kombination meine Skepsis beseitigen. Netbook, wenn es nötig ist, Tablet, wenn’s gefällt – eine clevere Idee.

Das offiziell Asus TF101 genannte Gerät sieht in der Tat gut aus und fühlt sich gut an:

Asus TF101 Transformer
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asustransformer1.jpgAsusTF101

Schwer zwar – ohne das Dock mit der Tastatur wiegt das Tablet 680 Gramm, zusammengeklappt mit dem Dock wohl das anderthalbfache, und mit Abmessungen von 271 x 171 x 13mm ist das Tablet etwas kleiner als ein A4-Blatt, verfügt aber mit dem 1280 x 800-Bildschirm über eine ordentliche Anzeigefläche.

Der Tablet-Teil fühlt sich wie gesagt recht schwer an, liegt aber mit der rot-goldenen, strukturierten Oberfläche recht gut in der Hand, auch wenn die Optik je nach Betrachter gewöhnungsbedürftig bis hässlich ist. Ich finde sie ganz ok.

Beim Auspacken fällt zunächst die hohe Qualität aller Teile ins Auge. Sogar das Netzteil – ein USB-Trafo, der mit anklickbarem Wandstecker geliefert wird und zusammengesetzt nicht nur klein ist, sondern auch auf Steckerleisten vernünftigerweise so sitzt, dass er nicht noch eine oder gar zwei weitere Buchsen verdeckt. Das Kabel ist etwas kurz und hat am Nicht-USB-Ende einen proprietären Anschluss ähnlich Apples Dock Connector.

Auf der Bildschirmseite des Tablets gibt es keine Knöpfe, wie man sie etwa von den Gingerbread-Android-Mobiltelefonen gewohnt ist – Zurück, Home, Menu und Suche – diese werden beim Tablet-Android 3.3 oder Honeycomb im Bildschirm angezeigt, wobei die Suche wegfällt und aus dem Menu-Knopf je nach Anzeige ein “Letzte Anwendungen” – Knopf wird. Auf der Glasfläche mit dem schwarzen Rand fallen lediglich die Frontkamera und der Lichtsensor auf. Auf der Rückseite gibt es nur die 5-Megapixel-Kamera.

Die Hardware-Bedienelemente sind an der rund 4mm dicken Kante untergebracht. Da ist der proprietäre Daten- und Stromanschluss auf der einen Längsseite, der zusammen mit zwei kleinen Schlitzen für die Haltehaken als Anschluss ans Dock dient. Die andere Längsseite, die bei angedocktem Zustand oben liegt, ist frei von Schaltern oder Anschlüssen; auf der so gesehen linken Seite liegt oben ein Einschalt-Taster und darunter die Lautstärke-Wippe. Auf der rechten Seite – und das ist doch bemerkenswert – gibt es einen HDMI-Ausgang, um Filme auf grossen Bildschirmen mit anständigem Sound abzuspielen (allerdings wird kein Kabel mitgeliefert) und ausserdem einen Mikro-SD-Kartenslot, mit dem die 16 Gigabyte Speicher des Tablets (1 GB Ram für Anwendungen) um bis zu 32 GB erweitert werden können.

Das Tastatur-Dock spart ebenfalls nicht mit Anschlüssen. Hinten links an der Kante liegt ein identischer Strom/Datenanschluss, auf der rechten Seite sitzt dort eine USB-Buchse (2.0), die mit einer Klappe verschlossen ist; ein weiterer USB-Anschluss ist an der linken Kante im vorderen Bereich zu finden. Schliesslich findet sich an der Docking-Station vorne rechts ein SD-Kartenslot, in dem leider nur ein Dummy steckt.

Das leicht abgerundete Gehäuse weist auf der Unterseite vier nur wenig vorstehende runde Gummifüsse auf – darauf werde ich noch zurückkommen. Vor der Tastatur liegt ein angenehm anzufühlendes Trackpad (Zehn Finger), die Tastatur ist leicht ins Gehäuse versenkt – und die hochwertigste, mit gut fühlbarem Druckpunkt ausgestattete Chiclet-Tastatur, die ich bei einem Netbook je angetroffen habe. Die Tasten sind in den sechs Reihen ganz leicht verkleinert gegenüber üblichen Notebook-Tastaturen, und sie sind nicht hinterleuchtet. das Layout ist mit vielen Sondertasten für Honeycomb ausgestattet, die Home-, Suche- und die Menutaste finden sich noch einmal links und rechts neben der Leerschlagtaste.

An der hinteren Kante schliesslich steht eine Art Klemme rechtwinklig ab, wenn man das Dock erstmals aus der Schachtel nimmt: Zwei grosse Lippen fassen das Tablet, das bis zum Rand des sichtbaren Bildschirms in der Halterung verschwindet.

Ausserdem gibt es da einen Schieber, der beim ersten Einstecken des Tablets hörbar einrastet – oder vielmehr tun das zwei Haltehaken links und rechts in der Scharnierlippe. Das allerdings – eine erste Kritik – geschieht nur die ersten drei, vier Male und danach in unregelmässigen Abständen: Häufig rasten die Schliesshaken nicht selbsttätig ein, und man muss den Schliessschieber von Hand betätigen. Tut man es nicht, dann funktioniert das Tablet, wenn es einigermassen gerade eingesteckt wurde, zwar mit dem Tastaturdock. Hebt man das ganze aber am Tablet hoch, dann fällt das Dock unter Umständen ab. Wohl auch deshalb rät Asus in der ansonsten sehr kurz gehaltenen Anleitung, das zusammengesteckte “Netbook” nur an der Dockingstation anzuheben.

Ein weiterer kleiner Wermutstropfen an der insgesamt solide und durchdacht wirkenden Hardware ist die Auflagefläche bei angestecktem Tastendock: Sobald das Scharnier aufgeklappt ist, liegt der Transformer nicht mehr auf den hinteren Gummifüssen, sondern auf der ausgeklappten Kante des Scharniers auf. Die hat zwar auch zwei Gummilaschen, auf denen das Gerät aufsteht, aber diese bestehen aus Hartplastik und lassen das Gerät – das in dieser Stellung dafür eine angenehme leichte Neigung hat – nach hinten wegrutschen.

Die Tastatur hingegen ist, wie weiter oben bemerkt, etwas vom besten, was ich je benutzt habe. Die Tasten haben mit rund drei Millimetern einen recht langen Hub, genau den richtigen Widerstand und einen fühlbaren Druckpunkt. Inzwischen habe ich auch ein MacBook Pro, das mir in Sachen Hardware fast durchgehend besser gefällt als alle bisherigen Notebooks. Aber dessen Chiclet-Tastatur ist deutlich schwammiger als die des Asus TF101.

Das Layout entspricht in meinem Fall der Schweizerdeutschen Tastatur. Des weiteren simuliert es eine Windows-Tastatur: Die Tastenkombinationen entsprechen weitgehend jenen unter Windows, benötigen aber einen eigenen Treiber unter Honeycomb. Asus hat hier noch nicht halt gemacht – auch die Soft-Tastatur gibt es in der originalen Android-Version und mit dem gewünschten Länder-Layout des vorliegenden Geräts. Der Wechsel zwischen den verschiedenen Versionen ist durch ein Symbol in der Statuszeile unten (die immer auch Uhr, Wlan-Verbindung und neue Maileingänge anzeigt) möglich. Aber eigentlich will man gar nicht von der sehr gelungenen Asus-Tastatur weg.

Die Reihe der etwas kleiner gehaltenen Funktionstasten zuoberst hat – da die Fx-Tasten unter Android nicht existieren – reine Symbolbelegungen mit direkt aufzurufenden Funktionen: Wlan und Bluetooth ein- und ausschalten, Trackpad, Bildschirm heller und dunkler, Bildschirmhelligkeit automatisch anpassen, Browser- und Systemeinstellungen aufrufen. Und mitten drin steht eine Taste, mit der ein Screenshot angelegt werden kann. Das ist eine Funktion, welche die Handy-Versionen von Android meines Wissens bis heute nicht aufweisen – in Honeycomb ist sie systemseitig integriert, und Asus hat den Wert erkannt und dafür eine eigene Taste eingebaut. Im Alltag kommt einem das sehr entgegen, denn auf dem Tablet oder auch im Netbook-Betrieb gibt es viele Inhalte, die man als Bild speichern oder weitergeben möchte. Bei der Lektüre von Zeitungen im PDF-Format etwa.

Der Kopfhöreranschluss ist ein Kombi-Stecker für Headsets mit Mikrofon (von denen keines zum Lieferumfang gehört). Auch das ist eine hardwareseitige Anlehnung an die Orientierung am mobilen Geräten, die auch als Telefon dienen können – ich habe via Internet-Telefonie Voip Gespräche geführt, und die Sprachqualität ist auch ohne Headset via Lautsprecher und Mikrofon akzeptabel. Musik hören würde ich mit dem Transformer allerdings nur mit Kopfhörern. Die Lautsprecher sind einfach zu schwach.

Bleibt im Kapitel Hardware das Strommanagement und die Akkuleistung zu erwähnen. Und hier ist Asus zwar eine lange Laufzeit dank Akkus im Tablet und einem Zusatzakku in der Dockingstation gelungen. Mir ist allerdings auch nach drei Wochen noch nicht klar, wann welcher Akku zum Einsatz kommt und wie die Anzeige funktioniert: Offenbar wird der Zweitakku in der Dockingstation zum Aufladen des Tablet-Akkus benutzt und nicht direkt für den Betrieb. Das macht grundsätzlich Sinn, weil man so das leere Tablet auch unterwegs in der Tasche am vollen Akku der Dockingstation auflädt und es beim Kunden oder im Café wieder als Tablet benutzten kann. Allerdings ist der Überblick schwer zu behalten, welcher Akku jetzt wie voll geladen ist: Das Tablet nutzt die Anzeige von Android für den Stromstand, das Dock dagegen hat lediglich einen Blink-Code am Stromanschluss, der den Ladestand des Docking-Akkus anzeigt. Das führt dazu, dass das Tablet, sobald es im Dock steckt, in den Ladezustand versetzt wird und das anzeigt – der Dock-Akku wird also zuerst leer gesaugt. darauf beginnt die LED neben dem Stromanschluss am Dock zu blinken, was durchaus irritierend sein kann, zumal der Akku des Tablets noch mehr als 9.5 Stunden Laufzeit bietet. Die Laufzeiten im übrigen werden von Asus als Dauerbetrieb mit Videoanzeige angegeben – meine Erfahrung ist, dass sie weitgehend zutreffend sind auch im Normalgebrauch.

Allerdings gesellt sich hier ein letzter kleiner Hardware-Kritikpunkt zur bisherigen Auflistung: Der Transformer hat sich bei mir mehrfach in der Tasche im zugeklappten Zustand eingeschaltet und ist dann offenbar stundenlang mit eingeschaltetem Display heissgelaufen. eigentlich schaltet er sich sofort auf Standby, wenn man den Deckel schliesst, und die Ein-Aus-Taste schien mir nur für den Gebrauch des Tablets im Alleinbetrieb gedacht. Irgendwie scheint der Schalter am Scharnier nicht ganz zuverlässig zu sein, was ärgerlich ist, wenn man morgens das Gerät aus der Tasche nimmt und beide Akkus entladen sind.

Alles in allem aber ist die Hardware eine weitere Fortsetzung der sequentiellen Verbesserung in Qualität und Durchdachtheit, die bei Asus zu beobachten ist. Ich schliesse das auch aus meinen bisherigen Asus-Geräten: das erste EEE-Netbook war noch ein recht billig anmutendes Plastikgerät, das Subnotebook UL30A ein deutlich besseres, aber teilweise noch merklich preiswert verarbeitetes, sein Nachfolger U36JC ein solides, sauberes Notebook, und der Transformer wirkt fast schon edel.

Dass er das auch muss im Wettstreit der Tablets, die allesamt fast ohne mechanische Teile auskommen und deswegen “von Natur aus” solide wirken, ist klar, und dass das Tasten-Dock dabei zum Nachteil wird, auch. Aber in der Hardware hat Asus seine Arbeit gut gemacht. Über die anderen Erfahrungen rede ich im nächsten Teil des Tests.

Update (23.9.2011): Das Asus Transformer (Affiliate-Link) ist bei Amazon für nicht ganz EUR 500 zu haben.

 

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2 Pingbacks

  1. [...] Transformer dem iPad in wenig nach – auch wenn er an dessen Style-Faktor nicht herankommt. Die Hardware des TF101 ist sauber verarbeitet und wirkt [...]

  2. [...] Auf neuerdings gibt es einen ausführlichen Bericht über das Asus Transformer [...]

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