Sony Tablet S und P:
Der Trick mit dem Knick

Sony hat heute für die IFA einen ganzen Sack voller Neuheiten vorgestellt, darunter unter anderem die seit langem erwarteten Tablets S und P mit Android-Betriebssystem und einigen Besonderheiten, und damit ist nicht nur das geteilte Display des P gemeint.

So sind die Tablets nicht nur mit Googles neuestem Betriebssystem ausgestattet (S: Android 3.1 “Honeycomb”, P sogar mit 3.2), sondern auch vollständig kompatibel zur Playstation. Eine Infrarotschnittstelle am S dient nicht zum Datentausch, sondern zum Befehligen des übrigen Home-Entertainment-Geräteparks.

Bereits im September kommt das Sony Tablet S auf den Markt, das Modell P folgt Ende 2011/Anfang 2012.
Das Sony Tablet S ist mit einem 9,4 Zoll (23,8 cm) grossen Touchscreen-Display ausgestattet. Unter der Haube bzw. Scheibe sorgt ein NVIDIA Tegra 2 Mobilprozessor für genügend Dampf. Das Gewicht soll in der WLAN-Variante unter 600 Gramm liegen. Zwei Monate später kommt eine Variante, die auch mit 3G-Mobilfunkmodul ausgestattet ist.

Das ab Ende 2011/Anfang 2012 erhältliche Sony Tablet P ist vor allem auf mobile Kommunikation und Unterhaltung ausgerichtet. Dank seines “innovativen Klappdesigns” mit zwei Bildschirmen á 5,5 Zoll eignet es sich besonders gut für den Einsatz unterwegs. Im Inneren des 372 Gramm leichten Sony Tablet P arbeitet der gleiche NVIDIA Tegra 2 Mobilprozessor wie im Sony Tablet S, er funkt direkt mit 3G und WLAN.

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Sony PRS-T1:
Leicht-E-Reader mit Multitouch

Eine sanfte Überarbeitung der Sony E-Reader in Form des PRS-T1 soll die Schlacht Papier vs. E-Ink entscheiden: Multi-Touch und leichtere Materialien sprechen eine klare Sprache.


Immer häufiger stellt man sich die Frage: “Papier oder E-Ink?”, denn die EBook-Reader werden zunehmend billiger, noch einfacher in der Bedienung und vorallem leichter. Sony überarbeitet seine Serie mit genau diesem Anspruch und herausgekommen ist der Sony PRS-T1.

Der Kollege Sennhauser testete bereits den Sony PRS-500 und konnte ihm ein gutes Urteil geben. Der neue Sony Reader folgt den Pfaden des größeren Modells PRS-650 hinsichtlich Displaygröße und Massen. Auch der PRS-T1 besitzt folglich ein 6 Zoll Display mit 16 Abstufungen und einer Auflösung von 800 mal 600 Pixeln – für diese Größe eine recht feine Auflösung. » weiterlesen

Gear4 Angry Birds Lautsprecher:
Schräge Vögel machen Musik

Die Angry Birds machen vor nichts halt. Jetzt bringt Audiospezialist Gear4 eine Serie von Lautsprechern heraus, die aussehen wie Charaktere des beliebten Spiels.


Wer Spaß daran hat, mit zornigen Vögeln auf Schweine zu schießen, der kann sich demnächst über Lautsprecher freuen, die die dazugehörigen Geräuscheffekte angemessen verstärken. Gear4 stellt auf der IFA 2 Angry Birds Lautsprecher und ein Schweine-Dock für iPhone und iPod vor.

Das Einstiegsmodell «roter Vogel» wird mit einem 3,5 mm Klinkenstecker in den Eingang eines beliebigen Audiogerätes eingestöpselt. Als Zubehör gibt es einen passenden Halter für Smartphone, Tablet oder MP3-Player. Das Ganze kostet ca. 70 EUR. Für 20 EUR mehr bekommt man den «schwarzen Vogel», der – wie der rote Vogel auch – 1400 Gramm wiegt und außer der Halterung für den Audioplayer noch eine Fernbedienung sowie ein Dock für iPod und iPhone mitbringt.

Gear4 Angry Birds Lautsprecher (Bilder: Gear4 pd)
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alterdings:
Palm Pilot Pro PDA (Teil 2)

Nachdem wir uns die Hardware in Erinnerung gerufen haben, schenken wir der unruhigen Firmengeschichte und den Mitstreitern Palms etwas Aufmerksamkeit.

Palm blickt auf eine wechselvolle Firmengeschichte zurück. Im Anfang hieß die Firma Palm Computing Incorporated, durch den ersten Flop eines Gerätes namens «Zoomer» gelang es Modemhersteller US Robotics, die Firma 1995 aufzukaufen. Die wiederum wurden 1997 von 3Com übernommen, so dass nun deren Firmenlogo auf den Geräten prangte. Wenig später spaltete sich 1998 ein Teil der Palm Pilot Entwickler ab und gründete eine eigene Firma namens Handspring, die durch innovative Erweiterungsmodule, die sogenannten Springboard-Module, PalmOS wieder in die Schlagzeilen brachten.

3Com lagerte in der Zwischenzeit die Palm Division aus und ließ sie 2000 als Palm Inc. an die Börse gehen. Handspring wuchs währenddessen zu einem ernst zu nehmenden Konkurrenten heran, auch weil deren Treo-Modelreihe optisch sehr gelungen war und kleine, aber feine Verbesserungen am System mitbrachte. Es kam, wie es kommen musste: » weiterlesen

Nikon Coolpix AW 100:
Gebaut fürs Abenteuer

Nikon präsentiert mit der AW 100 seine erste robuste Outdoor-Kamera. Das AW steht dabei für All Weather, aber die Kompaktkamera hält nicht nur Schauer aus, sondern dicht bis 10 Meter Wassertiefe.

Der «Camouflage»-Look, in dem man die Nikon AW 100 unter anderem ordern kann, sagt schon alles über das Einsatzgebiet der kompakten Digicam: in der rauen Natur, möglichst unentdeckt. Was in 10 Metern Tiefe wasserdicht bleibt, minus 10 Grad Celsius aushält und Stürze aus 1,5 Metern unbeschadet übersteht, muss einfach nach draußen und Abenteuer erleben.

Erst recht, wenn auch noch ein elektronischer Kompass und ein GPS-Modul eingebaut sind, die einfaches Geotagging der Fotos und ein bequemes Routentracking ermöglichen.

Nikon Coolpix AW 100: Gebaut fürs Abenteuer (Bilder: Nikon)
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Asus U36SD-RX146V:
Teurer Kraftzwerg mit SSD

Asus stellt ein Notebook vor, das mit Intel Core i7 «Sandy Bridge» und SSD ausgestattet auf zehn Stunden Laufzeit kommen soll – zu einem stolzen Preis allerdings.


Für das neue Subnotebook mit der etwas sperrigen Modellbezeichnung U36SD-RX146V (Affiliate-Link) ist Asus das beste gerade gut genug: Mit 160 GB S-ATA SSD (Solid State Disk) Speicher und der leistungsstarke Intel Core i7-2620M Prozessor der zweiten Generation «lässt der Notebook-Neuzugang keine Wünsche offen,» ist der Hersteller überzeugt.

Mit nur 1,7 Kilogramm Gewicht soll sich das 13,3 Zoll große, schlanke Gerät gut für mobile Nutzer eignen, die unterwegs nicht auf Leistung verzichten wollen. Auch die übrige Ausstattung ist High-End: In Kombination mit 4 GB DDR3 Arbeitsspeicher, NVIDIA GeForce GT520M Grafik mit 1024 MB VRAM bietet das Notebook hohe Leistung und eine flüssige Bildwiedergabe, versichert Asus.

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Panasonic Lumix FX90:
Kleine Funkknipse

Die Panasonic Lumix FX90 verfügt über WLAN und kann Fotos direkt ins Netz und an Android-Handys schicken.

Damit man die Bilder von seiner Kamera auf den Computer bekommt, muss man bisher etwas umständlich hantieren. Entweder steckt man die Speicherkarte in den Rechner, oder man nimmt das USB-Kabel und verbindet die Kamera mit dem Computer. Dass es auch einfacher gehen kann, zeigt Panasonic mit der Lumix FX90 (Affiliate-Link). Die hat nicht nur ein eingebautes WLAN-Modul, sondern bietet auch verschiedene Möglichkeiten an, die Digicam mit dem Handy zu verbinden. Das macht den Upload ins Netz deutlich leichter.

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alterdings:
Palm Pilot Pro PDA (Teil 1)

Der «Urvater» aller Smartphones, der erfolgreiche Palm Pilot Pro erblickte im März 1997 das Neonlicht der Elektronikmärkte und führte den Siegeszug der PDAs an. In unserer neuen Rubrik «alterdings» werden wir in loser Folge an bemerkenswerte Hersteller, Geräte und Technologien «aus der guten, alten Zeit» erinnern.

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Man könnte ihn den ersten Vorläufer der heutigen Smartphones nennen: den Palm Pilot Pro. Manche würden hier sicherlich auch das Apple Newton MessagePad aufführen, doch erst der Palm schaffte den wirklichen Durchbruch für die Geräteklasse der “Personal Digital Assistants”, kurz PDA.

Es war ein kleines rechteckiges Gerät, nicht größer als ein Notizbuch, mit einem Monochrom-Touchscreen mit 160*160 Pixeln Auflösung, einem 16-MHz-«Dragonball»-Prozessor, 160 Gramm Gewicht und 512 KB Speicher sowie einem Batteriefach für zwei AAA-Batterien, mit denen er sagenhafte 30 Tage Standby erreichen konnte.

Bei starker Benutzung waren immerhin noch 16 Tage Laufzeit drin - ein Wert, den wir heute nur noch in Stundenangaben kennen – mit etwas Glück. Dabei war und ist der Palm immer noch eines der fortschritlichsten Geräte, die es gab (PSION-Fans werden mir hier wahrscheinlich wiedersprechen, in einem anderen Artikel werden wir auch auf EPOC eingehen, keine Sorge). Das lag nicht zuletzt an den ausgeklügelten Programmen und der Beschränkung auf das Wesentliche: » weiterlesen

Nokia 100:
Einfach telefonieren

Das neue Nokia 100 will nicht «noch’n Smartphone» sein, sondern konzentriert sich auf die Kernkompetenz eines Handys: das Telefonieren.

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Mit dem neuen Nokia 100 will das finnische Unternehmen ab Jahresende besonders die Menschen erreichen, die bisher kein Handy besitzen. Das Einfach-Handy gehört also zu den Geräten, mit denen Nokia die nächste Milliarde Nutzer – vor allem in Schwellen- und Entwicklungsländern – für sich gewinnen will. Kollege Kai Zantke hat ja vom Nokia Bloggertreffen berichtet, wie die Strategie von Nokia aussieht.

Zum Glück für viele, denen der ganze Schnickschnack bei Smartphones auf die Nerven geht, soll das Nokia 100 auch nach Deutschland kommen. Mit einem Verkaufspreis von rund 20 EUR wäre es dann das günstigste Nokia Handy überhaupt. Wie man an Johns Phone sieht, besteht durchaus Bedarf nach Handys, die sich auf ihre Kernkompetenz «Telefonieren» beschränken. Trotzdem kann das Nokia 100 noch einiges mehr – auch wenn die Standby-Zeit von 35 Tagen neben dem Preis wohl ein Hauptargument für diese «Quatsche» sein dürfte.

Nokia 100: Einfach telefonieren (Bilder: Nokia pd)
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Samsung Galaxy S2:
Noch grösser, noch schneller

Samsung hat das Galaxy S2 eine Renovierung spendiert und präsentiert einen verbesserten Verkaufsschlager.

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Samsung Galaxy S2 ist unbestritten das zur Zeit beste Android-Smartphone, das man kaufen kann. Manche halten es sogar für besser als das iPhone 4, was aber vermutlich eher eine Glaubenssache ist. Obwohl das S2 gerade mal seit ein paar Monaten auf dem Markt ist, hat sich Samsung dazu entschlossen, dem Handy eine kleine Frischzellenkur zu verpassen. Man hat dabei nicht nur die inneren Werte ein wenig aufgefrischt, sondern auch die äußere Hülle leicht verändert. Das Telefon ist etwas grösser geworden und es gibt zwei neue Technologien für die Nutzer. Wie man den Nachfolger außer am geänderten Gehäuse erkennt, verriet Samsung noch nicht.

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