Seagates Harddisks der Goflex-Serie können mit USB 3.0-, Firewire- und anderen Adaptern ausgestattet werden. Die Umsteck-Platte kommt ausserdem in beachtlicher Kapazität von 1.5 TB.
Zwei Kriterien haben mich vor einigen Monaten in den USA dazu bewogen, gleich zwei verschiedene externe Seagate-Harddisks vom Typ Goflex FreeAgent zu kaufen: Ihr enormes Volumen (Desk-Modell mit 2 Terabyte, Pocket-Version mit 1,5 Terabyte).
Und das Konzept der Goflex-Hüllen, die den Controller nicht fix enthalten, sondern in einem Steck-Verfahren mit Firewire-, USB 2.0- oder 3.0-, eSata- und einem “Autobackup”-Kabel versehen werden können.
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Apple hat heute nicht nur sein neues Betriebssystem 10.7 (Lion) auf den Markt gebracht, sondern aktualisiert zugleich auch die beiden Rechnerfamilien Mac mini und MacBook Air mit aktuellen Intel-Prozessoren.
Apple hat heute das MacBook Air mit Prozessoren der nächsten Generation, Hochgeschwindigkeits-Thunderbolt I/O Technologie, hintergrundbeleuchteter Tastatur und direkt mit dem auch für andere Mac-Familien lieferbaren Mac OS X Lion aktualisiert.
Mit den aktuellsten Intel Core i5 und Core i7 Dual-Core-Prozessoren sei das neue MacBook Air bis zu doppelt so schnell wie die vorherige Generation, dazu ist die Intel HD 3000 Grafik und bis zu 4 GB des schnelleren 1333 MHz-Arbeitsspeicher vorhanden.
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Das fireTi-Gehäuse hüllt das iPhone4 zwischen zwei Titanplatten ein.
Während vereinzelte Smartphones ihren Weg ins All antreten (zum Beispiel ein
Samsung Galaxy S2 im Weltall oder ein
iPhone4), müssen die restlichen Angehörigen auf Mutter Erde zurückbleiben. Wenigstens ein klein wenig Space-feeling ist nun für jeden iPhone4-Besitzer zu haben, denn sein Gadget kann in “Spaceshuttle”-Titan eingebettet werden.
Das fireTi-Gehäuse ist aus Titan (Ti-6AL-4V) gefertigt, einer Legierung, die sowohl bei medizinischen Prothesen – Omas künstliches Hüftgelenk –, bei militärischen Raketen und eben auch Raumschiffen Anwendung findet. Die CNC-gefrästen Teile sind innen mit Schaum gepuffert und werden durch Titanklammern am iPhone festgeklemmt. » weiterlesen
Wer wenig Zeit hat oder Wartezimmer nicht ausstehen kann, wird am Smartheart gefallen finden. SHL erlaubt damit EKGs, die nach eigenen Aussagen so gut wie die in einem Krankenhaus sein sollen.
Mit der starken Verbreitung von Smartphones, werden manche Geräte obsolet. Wer benötigt heute noch eine Spielkonsole, wenn er ein SE Xperia Play in der Tasche mit sich herum trägt. Und wer kauft sich noch einen MP3-Player, wenn er mit dem Klang seines Nokias zufrieden ist? Aber auch völlig neue Möglichkeiten erschließen sich damit, zum Beispiel Herzfrequenzmesser dank ANT+ und mit dem Smartheart-Gerät können jetzt auch hochwertige EKGs aufgezeichnet werden, wenn man SHL glauben darf.
Man schlingt sich einen Brustgurt nebst schwarzem Kästchen um den Oberkörper, wartet 30 Sekunden lang stillsitzend und sieht dann das Ergebnis auf dem Display seines Smartphones. Im Prinzip nichts anderes als ein Pulsgurt von Polar oder Garmin. Doch laut SHl soll das EKG genauso gut sein, wie das, welches der Arzt im Krankenhaus anfertigt. » weiterlesen
Lindy bietet einen Übertrager für Bildsignale überall dort, wo die HD-Bildquelle weiter entfernt vom Fernseher oder Projektor steht.
Mit einem neuen kabellosen HDMI-Extender bietet LINDY eine hochwertige Lösung zur verlustfreien Funk-Übertragung von HDMI-Signalen in HD über eine Distanz von bis zu 30 Metern. Die kabellose Übertragung hochauflösender und ruckelfreier Videos geschieht nach dem neuen WHDI-Standard, der sich gegenüber den vorhergehenden Lösungen durch robuste Signalübertragung sogar durch Wände sowie exzellente unkomprimierte Bild- und Ton-Qualität auszeichnet.
Bildaussetzer, Beeinträchtigungen durch Personen oder Gegenstände, die sich im Übertragungsweg bewegen, sollen damit ausgeschlossen sein. Mit der WHDI-Übertragung können bei einer Farbtiefe von 48/16 Bit Full HD-Auflösungen bis 1080p 60 übertragen werden.
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Das Kiddi Sensorband soll die Hirnaktivität des Trägers bestimmen.
In unzähligen Alien- und Klamauk-Filmen taucht immer wieder der “tin foil hat” der “Aluminiumhut” auf, mit dem sich die Protagonisten gegen die bösen intergalaktischen Schurken wehren, die unsere Gedanken lesen oder beeinflussen wollen. Am anderen Ende der Skala und weniger gefährlich, versucht sich Kiddi in unser Hirn einzuklincken und unsere Gedanken zu lesen, mit einem Sensorkopfband.
Wie alt die Neuigkeit ist, zeigt uns der Vergleich zum Mattel Mind Flex, den der Kollege Frank vor zwei Jahren vorstellte. Doch im Gegensatz zu der recht simplen Nutzung, werden beim Kiddi die Daten per Funk zum Smartphone geschickt und dort verwertet. » weiterlesen
Wenn man wirklich arbeiten will, dann tut es ein kleiner 17 Zöller alleine nicht. Das gScreen Spacebook 17 bringt gleich zwei Displays mit – und ein Gewicht, das jenseits von gut und böse ist.
Größer, schneller, schwerer. Ich gebe ja zu, wir Männer müssen uns immer wieder in einen Wettstreit begeben, verzeiht uns dafür, das liegt uns in den Genen. Aber was gScreen jetzt auf den Tisch zaubert, das spottet jeder Beschreibung: Das Spacebook 17 ist nur etwas für hartgesottene Kerle, denn der galaktische Preis und das unmenschliche Gewicht kann nur ein Halbgott von Mann stemmen.
In Zeiten, in denen mein Nachbar auf ein 10-Zoll-Display starrt und der Vordermann im Zug einen 13-Zoll-Laptop bedient, erscheint das SpaceBook 17 wie von einem anderen Stern. Der 17-Zoll-Bildschirm mit FullHD-Auflösung wäre sicherlich eine gute Arbeitsgrundlage, aber man kann ja nie genug haben, also verbaut gScreen gleich zwei davon. » weiterlesen
LG zeigt seinen ersten 3D-Monitor, der räumliche Darstellung ohne Brille ermöglichen soll.
Bisher war LG einer der wenigen Vertreter der Polfiltertechnik und zeigte hier bereits den
LG D42P. Der D2000 braucht kein zusätzliches Equipment mehr und erlaubt die Betrachtung räumlicher Bilder ohne Brille. Nach Angaben von LG ist es der erste 3D-Monitor der Welt, der ohne eine Spezialbrille auskommt und auf Eye-Tracking für eine optimierte Bilddarstellung setzt (was
allerdings nicht stimmt).
“Als “DX2000″ startet das Modell noch diesen Monat in Südkorea, ehe es in Folge unter dem Namen “D2000″ auch in der restlichen Welt verkauft werden soll. Für die 3D-Darstellung nutzt der D2000 Parallaxenschranken-Technologie, also das gleiche Prinzip wie die brillenlosen 3D-Bildschirme von Nintendos 3DS oder 3D-Smartphones – wie beispielsweise LGs Optimus 3D.
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Das Acer TravelMate 8481-Notebook soll vor allem Geschäftskunden ansprechen, die viel Wert auf Leistung legen.
Leicht und schnell – das sind die Hauptzutaten des neuen Acer TravelMate 8481. Acer setzt dabei auf eine Hülle aus Kohlefaser, welche das Notebook besonders leicht machen soll. Kohlefaser ist eine schöne Spielerei und sieht zu dem auch noch gut aus. Wenn man denn auf ein komplett schwarzes Notebook steht. Aber auch die weiteren Werte des Notebook sind auf dem neusten Stand, was aber natürlich seinen Preis haben wird.
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