Coosini ist eine Unterlage für Bücher, Notebooks und Tablets, die überall eine ermüdungsfreie Benutzung ermöglichen soll.
Viele von uns nehmen Bücher mit in die Ferien, und auch auf iPad und Notebook mögen immer weniger Menschen im Urlaub verzichten. Die Benutzung am Strand oder auf der Terasse sind jedoch meist unbequem. Gerade ein Laptop mag keiner längere Zeit auf dem Schoß halten müssen.
Hier hilft coosini weiter. Es besteht aus zwei Teilen: einem keilförmigen, mit Styropor-Kugeln gefüllten Kissen und einer flachen Unterlage, die darauf mit Klettband festgepappt werden kann. Diese Unterlage bietet einige praktische Besonderheiten: so zum Beispiel eine Unterkante, damit die teure Elektronik nicht so leicht herunterrutschen kann, wenn die Platte eine schiefe Ebene bildet.
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Lexars Echo MX Backup Drive ist ein USB-Stick mit richtig viel Platz, sehr guter Geschwindigkeit und einer Speicherplatzanzeige, die auch funktioniert, wenn der Stick nicht im Rechner steckt. Wir haben den MX Backup Drive für Euch getestet.
Auf den ersten Blick wirkt der Lexar Echo MX Backup Drive wie ein ganz normaler USB-Stick mit eingebauter Schutzkappe für den USB-Stecker.
Dann fällt der Blick auf die Kapazitätsanzeige, und man merkt, dass anscheinend doch etwas mehr in dem unscheinbaren grauen Gehäuse steckt. Zum Beispiel die eben erwähnte Kapazitätsanzeige, die zwar nicht die allergenaueste ist, aber doch ein gutes Gefühl dafür gibt, wieviel Prozent Speicherplatz schon belegt sind, und wieviel noch auf dem Echo MX Backup Drive verbleiben.
Wir haben den Stick mit 64 Gigabyte Speicherplatz getestet. Dieser Speicherplatz reicht, um den kompletten Inhalt eines kleinen Mac Book Air (Affiliate-Link)
zu sichern.
Backup-Software schon an Bord
Das Backup kann man sowohl auf dem Mac als auch am Windows-PC der mitgelieferten Software Echo Backup überlassen – einer gebrandete Version des bewährten Dmailer Backup, den man kostenlos von der Herstellerseite laden und auch mit anderen USB-Speichern nutzen kann.
Aber auf dem Lexar Echo Backup MX ist die Software eben schon drauf. Den Stick kann man an einer kleinen Schlaufe am Schlüsselbund tragen, die Schutzkappe für den USB-Stecker ist schon eingebaut und kann nicht verlorengehen. Für meinen Geschmack lässt sich die Kappe allerdings etwas zu leicht verschieben und könnte deutlicher in den Endstellungen – offen oder geschlossen – einrasten.
Dafür ist die Geschwindigkeit beeindruckend.
Lexar Echo MX Backup Drive im Test: 64 GB mit Anzeige und Backup-Software
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Die Microsoft Explorer Touch Maus erfindet die Welt nicht neu, sieht aber durchaus schick aus.
Eine Maus ist eine Maus. Was soll man daran auch neu erfinden. Apple hat vor ein paar Jahren die Tasten abgeschafft, Microsoft versucht es jetzt mit dem Scrollrad. Die neue Explorer Touch Maus ist immerhin schon mal in Sachen Design ein guter Wurf geworden. Die Tasten sind verschwunden und statt des Rades erwartet einen nur noch eine schmale, graue Fläche, die eine Art Touchpad ist. So kann man nicht nur horizontale, sondern auch auch vertikale Bewegungen ausführen.
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Der Garmin Forerunner 610 muss sich im Sportlereinsatz bewähren und trotz meiner Vorurteile avanciert die Pulsuhr mit Touchscreen zu meinem Lieblingsbegleiter. Wieso? Das lest ihr hier.
Es ist ja eigentlich ein ewiger Kampf zwischen den beiden “Erzfeinden” Polar und Garmin. Während Polar sich stark auf Pulsmessung konzentriert, versucht Garmin als GPS-Spezialist mehr im Ortungssektor Fuß zu fassen. Jetzt scheint es einen neuen Goldmedallisten zu geben, denn der Garmin Forerunner 610 versucht sich mit Touchscreen und besserer Bedienung an die Spitze zu kämpfen. Wie in meinem
ersten Beitrag zum Forerunner 610 zu lesen war, konnte ich mich vor Skepsis nicht retten (“Meiner Meinung nach gibt es Bereiche, in denen ein Touchscreen nichts zu suchen hat.”) Irren ist menschlich – und Auweia habe ich mich getäuscht!
Garmin Forerunner 610
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Zero1.tv stellt einen Adapter für iPhone und iPod touch vor, der diese in eine Universal-Fernbedienung verwandelt.
Allen technischen Schnickschnack im Haushalt mit nur einem Gerät im Griff zu haben, davon träumt man ja, seit es die ersten intelligenten Handys gab. Mit dem iPhone kann man ja schon mobil telefonieren und (sofern eine Fritzbox im Haus ist) per VoIP und im Festnetz. Jetzt gibt es einen Adapter, der den letzten verbleibenden Gerätepark auch noch an die iFamilie bindet: VooMote One macht die Teile zur Universalfernbedienung.
Dafür braucht man nur eine Halterung, in die das iPhone oder der iPod eingeklipst werden – übrigens funktioniert das mit allen iPod touch ab Generation 2 und iPhone 3G genauso wie 4G – passende Gehäuseadapter machen es möglich. In der Halterung ist die den Apple-Geräte fehlende Infrarot-Schnittstelle vorhanden. Eine (kostenlose) App sorgt dafür, das sie die passenden Befehle sendet.
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Seagates Goflex ist ein Konzept für Harddisks mit verschiedenen Controllern – und damit mehr Möglichkeiten für Ausfälle.
Externe Harddisk mit 1.5 Terabyte Speicherplatz, kleinen Abmessungen und jedem Anschluss von eSata bis USB 3.0. den man sich wünscht: Seagates Goflex, in diesem Test die ultra-portable Version, lässt wenig wünsche offen. Auch wenn die Platte mit 5400 Umdrehungen im Datendurchsatz die möglichen Geschwindigkeiten der Anbindungen nicht ausschöpft – was aber ohnehin die wenigsten Harddisks können.
Flexibilität ist dagegen das, was Seagate bei der Modellreihe gross schreiben wollte. Die ist mit den Ansteck-Adaptern inklusive Spezialkabeln gegeben – bietet damit aber auch mehr Risiko für Wackelkontakte:
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Die Lumix DMC-FZ48 von Panasonic ist der neuste Wurf in Sachen Superzoom-Kamera und verspricht dennoch weniger Rauschen dank Lichtstärke.
Die Vorteile von Superzoom-Kameras gegenüber Bridge- oder SLR-Kameras liegen auf der Hand: Statt vieler Objektive hat man halt nur eine relativ kompakte Kamera dabei, was vor allem unterwegs ein deutlicher Vorteil ist.
Dafür muss man in Kauf nehmen, dass die langen Brennweiten meist mit einer schlechten Lichtstärke einher gehen. Dazu kommt auch, dass die Sensoren der Kameras meistens recht klein sind, was zu einem erhöhten Rauschen führt. Panasonic will all diese Dinge bei der FZ48 verbessert haben. » weiterlesen
Ion Audio liefert eine Erweiterung für das iPad, das diesen in einen richtigen Spieleautomaten verwandelt.
Ein Touchscreen mag für die tägliche Arbeit eine Erleichterung sein – viele Spiele lassen sich auf einem solchen aber nicht wirklich präzise steuern. Deswegen stellt Ion Audio jetzt eine Halterung für das iPad vor, das mit einem robusten Joystick und acht dicken Arcade-Knöpfen austgestattet ist.
Die spezielle Halterung biete einen optimalen Blickwinkel, sagt der Hersteller und das “authentische Retrogehäuse hält auch ausgelassenen Spielesessions Stand”. Den Kontakt zum iPad nimmt das Gerät via Bluetooth auf.
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Das neue Lenovo Ideapad Tablet K1 sieht schick aus, bringt aber schon zum Start ein paar Nachteile mit.
So langsam kommt Schwung in die Android-Tablet-Szene, auch wenn es, zumindest gefühlt, erstaunliche lange dauert, bis man dem iPad etwas Gleichwertiges entgegensetzen kann. Die bisherigen Tablets waren in machen Fällen eher “Bananen-Ware”, die beim Kunden reifen musste. Auch Google musste bei Android 3.0 noch einiges verbessern, weswegen man den Herstellern nicht die Möglichkeit gab, eine eigene Benutzeroberfläche auf die Geräte zu spielen.
Das ist jetzt anders, denn nach HTC kommt nun auch Lenovo mit einer eigenen UI. Ob diese das Leben der Tabletnutzer einfacher machen wird?
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Wenn einen die Muse küsst, sollte man sich möglichst unmittelbar ans Erschaffen machen. Mit dem Beat Thang sind Musikkompositionen auch unterwegs möglich. Das Mischpult bietet eine Soundbibliothek, Effektfilter und einen 16 Track-Editor.
Nachdem sogar das iPad mit dem
Alesis Studiodock Pro für Musikproduktionen tauglich wird, werden sich Produzenten und Hobby-DJs gefragt haben, ob man nicht von der Couch oder vom Klo aus, die Jingles mixen kann. Der zweifache Grammy-Gewinner Dallas Austin vermarktet das Beat Thang für genau solche Leute. Es soll Mischpult, MIDI-Synthesyzer, Trackeditor und Soundbibliothek in einem sein, dabei aber völlig autark funktionieren, das heisst, ohne PC auskommen.
Was für den Schreiber das Moleskin, soll für den Audiokünstler das Beat Thang werden. Es bringt alles mit was man dafür benötigt – das zumindest ist die Herstelleraussage:
Dallas Austin Beat Thang
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