Feuerwear Mitch im Test:
Starke Tasche für Smartphone & Co.
Feuerwear stellt Taschen, Gürtel und Geldbörsen aus gebrauchten Druckwasserschläuchen her, die sehr robust sind – außerdem ist jedes Stück ein Unikat. Wir haben die Smartphone-Tasche Mitch für Euch getestet.
Mitch, das hört sich an wie der Name eines echten Buddys – und genau das ist wohl auch die Absicht. Schließlich ist die Smartphone-Tasche Mitch von Feuerwear als täglicher Begleiter konzipiert, der Smartphones, MP3-Player oder kleine Schnappschusskameras vor Kratzern und Stößen schützen soll.
Das Material
Wie alle Produkte von Feuerwear ist Mitch durch sogenanntes Upcycling entstanden, das heisst, durch die Verwendung eines gebrauchten Stoffes oder Gegenstands als Rohmaterial für ein neues Produkt. Feuerwear verwendet Sicherheitsgurte, recycelte PVC-Plane und ausgemusterte Druckwasserschläuche als Material für Taschen, Gürtel und Geldbörsen. Mitch besteht aus einem ehemaligen Druckwasserschlauch, die Gürtelschlaufe und Verschlusslasche aus dem Material, das sonst als Sicherheitsgurt im Auto Leben rettet.
Das Innenfutter allerdings ist Mikrofaser, um die Oberfläche von Touchscreens zu schützen.
Die Verarbeitung
Wie alle Feuerwear-Produkte ist Mitch nichts für Liebhaber filigraner Feinarbeit. Man merkt dem Material an, dass es in seinem früheren Leben mit Schutzhandschuhen angepackt wurde. Die Nähte sind sauber und gerade, alles ist exakt verarbeitet. Aber eben nicht immer versteckt und unsichtbar. Man sieht Mitch an, wie die Tasche zusammengehalten wird.
Der Einsatzbereich
Mitch ist mit Innenmaßen von 12 x 6,4 cm für eine Vielzahl von Gadgets geeignet. iPod-Touch und iPhone passen genauso hinein wie die Androide-Pendants oder eine kleine Schnappschusskamera oder ein ganz gewöhnliches Handy.
Dadurch ist Mitch mit Außenmaßen von 13,5 x 8,3 cm etwas größer als andere, produktspezifische Hüllen und sitzt nicht immer wie der sprichwörtliche Handschuh. Damit man auch kürzere Gadgets ohne viel Fummeln herausbekommt, verfügt die Smartphone-Tasche über einen raffinierten Mechanismus: Zieht man an der Verschlusslasche, schiebt diese das Gadget von innen heraus.
Musik: Juanitos – Soul Walking
Wem Mitch für die Hosentasche zu groß ist, der kann sich die Smartphone-Tasche an den Gürtel schnallen. Passt nicht unbedingt zum Anzug, macht sich aber neben der Gürteltasche für das Gerber oder ähnlicher Multitools ganz gut.
Die Philosophie
Feuerwear verwendet nicht nur Recyclingmaterial und verbraucht so keine wertvollen Rohstoffe – die Firma produziert darüber hinaus klimaneutral, indem CO2-Emissionen, die durch Transport und Versand der Ware entstehen, über atmosfair ausgeglichen werden.
Fazit
Mitch ist eine Schutzhülle, die einige Gadgets überleben wird. Da sie nicht auf ein spezielles Gadget zugeschnitten ist, kann man sie aller Wahrscheinlichkeit nach auch beim iPhone 5, 6 und 7 noch verwenden. Und Mitch macht auch den Wechsel zu einem anderen Smartphone mit, falls sein Besitzer irgendwann zu Android konvertiert. So gesehen, relativieren sich die 39 EUR, die Feuerwear für Mitch (Affiliate-Link) aufruft. Mitch ist eben eine Tasche für alle Fälle. Mehr Infos über Mitch gibt es direkt bei Feuerwear.































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[...] bin generell kein großer Freund von Cases, transportiere das iPhone in der einen oder der anderen passenden Tasche und nutze es meist ohne zusätzliche [...]
[...] ersten Tag ist das beim North & Sparrow Card Sleeve noch nicht der Fall. Anders als zum Beispiel Mitch von Feuerwear ist das Card Sleeve nicht mit einer Lasche ausgestattet, um das iPhone herauszuziehen. Es erfordert [...]