HCM 4M Bürstenroboter:
Was die Welt im Innersten …
vibrieren lässt

Ein Roboter-Bausatz lüftet die Geheimnisse um vibrierende Alltagsgegenstände.

4M Brush RobotVibrierende Geräte sind aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Neben Handys zittern immer mehr Alltagsgegenstände froh vor sich hin: Zahnbürsten, Nassrasierer und sogar Kosmetikbürsten. Es scheint, als gelte: Was vibriert, verkauft sich – man kann das schon verstehen, schließlich mögen Vibrationen ja auch Freude bereiten.

Woher (technisch gesehen) das Gezittere kommt, weiss kaum einer; und dieses Geheimnis lüftet der HCM 4M Bürstenroboter:

Der Experimentierkasten Bürstenroboter erklärt spielerisch, wie das genau funktioniert: Im Inneren vibrierender Gegenstände versteckt sich nämliche ein Minimotor mit einer Unwucht, dessen Drehschwingungen sich auf das Gehäuse übertragen. Kinder ab acht Jahren konstruieren damit einen Roboter, der sich allein durch Vibrationen vorwärts bewegt. Im passenden Maßstab sehen wir, was in den Alltagsgegenständen wie einer elektrischen Zahnbürste en miniature zum Einsatz kommt, aber auch in groß etwa bei den Betonverdichtern auf dem Bau.

Von der Bürste bis zum Motor bringt der Experimentierkasten alles Zubehör zum Erforschen der Drehschwingung mit. Die Kinder bauen mithilfe einer illustrierten Anleitung die Einzelteile zusammen. Lustige Wackelaugen geben dem Roboter ein eigenes Gesicht.

Der Elektromotor schnurrt und dreht den Rotor. Der Rotor versetzt den ganzen Roboter in Schwingung und die Borsten vibrieren in einer hohen Frequenz. Mit jeder Vibration bewegen sich die Borsten und schon zittert der Bürstenroboter vorwärts. Eine nützliche Funktion wird er jedoch trotz aller Bemühungen nicht ausüben. Dazu heisst es im Pressetext: “Zum Technikverstehen eignet sich der Bürstenroboter sehr, zum Zimmerputzen sind die Mama- und Papa-Roboter allerdings unersetzlich.”

Der Bürstenroboter (Affiliate-Link) ist für ca. 15 Euro im Handel, zum Betrieb benötigt er zwei Micro-Batterien (AAA).

 

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