Philips O’Neill The Stretch Headset im Test:
Stabil mit Stil

Elektronik-Hersteller Philips hat sich mit der Surfermarke O’Neill zusammengetan und ein Überohr-Headset entwickelt, das sportlich und stylisch aussieht und einiges aushalten soll. Wir haben es getestet.

Philips O’Neill The Stretch Headset im Test

Philips O’Neill The Stretch Headset im Test

The Stretch heißt das Headset von Philips O’Neil – und der Name ist Programm. Der Bügel ist – wie darauf zu lesen ist – “tough and flexible”. Und tatsächlich: er lässt sich überraschend stark verbiegen, ohne zu Bruch zu gehen.

Auch das Kabel unterscheidet sich stark von den üblichen dünnen Kunststoffschnüren, die man an Kopfhörern und Headsets so vorfindet. The Stretch ist mit einem Kabel ausgestattet, das eher an eine geflochtene Reep-Schnur erinnert und nicht so schnell reißen sollte. In diesem Kabel sitzen das Mikrofon und die Bedienelemente, die mit iPhone, HTC, Blackberry, LG, Motorola und Palm kompatibel sein sollen. Für Nokia, Samsung und SonyEricsson ist noch ein extra Adapter mit dabei, wie ihr in der Bildergalerie sehen könnt.

Philips O’Neill The Stretch Headset im Test: Stabil mit Stil
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Die Lautstärke wird – anders als bei den meisten anderen Headsets – über einen Schieberegler gesteuert, daneben sitzt ein Knopf, mit dem man zwischen Play und Pause wechseln, das nächste oder vorige Lied anwählen beziehungsweise vor- und zurückspulen kann.

Das Kabel ist nicht direkt mit dem Kopfhörer verbunden, sondern über eine 3,5 Millimeter Klinkenstecker-Buchse. Aus dem Kopfhörer ragt ein kleiner Kabelstummel, dort kann man das eigentliche Kabel mit der Steuerung andocken. Bleibt man mal mit dem Kabel irgendwo hängen, reisst es einem nicht gleich den Kopfhörer vom Kopf, sondern das Kabel wird einfach ausgesteckt…

The Stretch macht seinem Namen alle Ehre und passt sich jeder Kopfgröße an, ohne dass man erst lange rumprobieren müsste. Einfach Aufsetzen und fertig. Die Polster bedecken bei mir beide Ohren und das Headset sitzt unheimlich bequem. Nichts drückt oder stört.

Musik: Black Bug vom Album The Brothers of Chico Dusty von Wick-It the Instigator

Der Klang ist gut, im direkten Vergleich mit dem Sennheiser PX210 BT allerdings etwas verwaschener und weniger differenziert. Die filigranen Klänge einer gezupften Akustikgitarre klingen auf dem Sennheiser einfach etwas klarer. Aber das ist nur der direkte Vergleich und der subjektive Eindruck, wie gesagt. Das Philips O’Neill Headset ist wohl auch weniger dazu gedacht, in der guten Stube mittelalterliche Harfenmusik zu hören. Und unterwegs sind die gut sitzenden Ohrhörer, die schon eine Menge Umgebungsgeräusche ausblenden, eine sehr gute Wahl.

Insgesamt macht das Philips O’Neill Headset einfach Spaß. Es sieht gut aus, macht einen hochwertigen Eindruck, sitzt hervorragend, ohne dass man es für unterschiedliche Kopfgrößen einstellen müsste. Zudem besitzt es ein stabiles Kabel, das sich nicht leicht verknoten kann und über einen Klinkenstecker mit den Ohrhörern verbunden ist. Darüber hinaus lässt der Kopfhörerbügel einiges mit sich machen, wie man auf dem Auspack-Video sehen kann.

Mehr Infos über das Philips O’Neill Headset The Stretch gibt es bei Philips, wo das Teil auch für 129,90 EUR im Online Shop gekauft werden kann. Wer auf das Mikrofon verzichten kann, bestellt einfach Philips The Stretch Kopfhörer (Affiliate-Link) ohne Mikrofon bei Amazon für rund 88 EUR.

 

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2 Pingbacks

  1. [...] dick. Er ist auch relativ fest, verglichen zum Beispiel mit den Sennheiser PX 210 oder dem Headset The Stretch von Philips O’Neil, die aber auch beide das Mehrfache der Cocaine Kopfhörer [...]

  2. [...] Geschmack (was bei vielen Kopfhörern der Fall ist). Außerdem sind sie deutlich leiser als die Philips O’Neill The Stretch, die ich schon mal getestet [...]

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