HTC ChaCha im Test (1/4):
Rundum-Tour
Das HTC ChaCha bietet eine gute Tastatur, ein helles, farbenprächtiges Display und verpackt das Ganze in einer robusten und gut verarbeiteten Hülle. Im Test nehmen wir das Smartphone mit extra Facebook-Button unter die Lupe.
Immer wieder liest man von High-End-Smartphones mit Dual-Core, riesigem Speicher und ebenso großem Preisschild. Dabei benötigt nicht jeder so ein mit Funktionen vollgestopftes Gerät. Wenn man auf HDMI-Ausgänge oder USB-On-The-Go-Schnickschnack keinen Wert legt, spart man viel Geld ohne etwas einzubüßen. Ein Vertreter dieser Klasse ist das HTC ChaCha – Cha?Aller guten Dinge sind drei, HTC macht das mit seinem Firmennamen vor, doch bei der Namensgebung seines neuesten Sproßes ChaCha fehlt eine Silbe. Das ist aber auch schon alles, was man vermisst.
Tasten-Flunder
Links sitzen der microUSB-Port und eine Lautstärke-Wippe, oben sieht man den Einschalter und die Kopfhörerbuchse, während auf der Rückseite der Lautsprecher, die Kamera und das LED-Lämpchen hocken. Drei weitere kleine Löcher sind auf der Rückseite angeordnet, dazu später mehr.
Schreibarbeit
Farbenfroh
Das Display zeigt knackige Farben an, die ganz leicht überzeichnet sind. Das ist nichts was störend auffiele, doch im direkten Vergleich erkennt man es klar. Der Kontrast schlägt sich gut, die graue vier im Testbild rechts oben ist gerade noch zu erkennen. Insgesamt ein gutes Display für Foto- und Videobetrachtung – sieht man von der kleinen Diagonale einmal ab. Die Auflösung von 480 x 320 Pixel erkennt man an den scharfen, klaren Schriften. Man muss schon sehr nah herangehen, um einzelne Pixel erkennen zu können.
Haltung bewahren
Klappe auf
Hinter der Batterieabdeckung liegen der austauschbare Akku mit 1250 mAh und zwei Schlitze für SIM- und microSD-Karten. Man muss schon mit “Schmackes” die SIM hineindrücken, denn die Feder ist recht kräftig ausgefallen – aber das tut man ja normalerweise auch nicht täglich. Der SD-Slot dagegen zeigt den gewohnten leichten Widerstand. Tauschen kann man beides nur, wenn man den Akku vorher entnimmt, ein HotSwap bei eingeschaltetem Handy ist ausgeschlossen – schade.
Vorläufiges Fazit
Das ChaCha von HTC macht auf den ersten Blick einen hochwertigen und attraktiven Eindruck. Liebhaber dieser Form finden eine angenehme zu bedienende Tastatur vor, die noch Platz für einen eigenen Facebook-Knopf und rote/grüne Hörertasten hatte. Zusammen mit den vier Softtouch-Buttons kann man sich vor lauter Tasten nicht mehr retten – im positiven Sinne.
Das soll es bis hierher gewesen sein. Der nächste Teil geht der Hardware auf den Grund: Kann der 800-MHz-Prozessor für flüssige Bedienung sorgen? Wie gut sehen die Fotos mit der 5-MP-Kamera aus? Ihr werdet es im nächsten Teil lesen.
Das HTC ChaCha (Affiliate-Link) kostet 290€ und kann ab sofort bestellt werden.
Die Produkthomepage findet ihr bei HTC.










































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14. September 2011 um 20:45
Bruacht das htc chacha viel energie? Also muss man es oft aufladen?
27. Juni 2012 um 16:50
ja es braucht eine ganze Menge.