Heineken Bierroboter:
R2D2 als Zapfanlage

Das Autonomous Systems Lab der Abteilung für Product Design im Ingenieurswesen an der Middlesex University hat für die Kinetic Art Ausstellung einen Zapfroboter entwickelt, der Gästen selbständig die Gläser füllt.

Das wäre doch etwas für die nächste Party: Der Zapfroboter besteht aus einem 5-Liter-Fässchen Heineken, einem Mikroprozessor, einigen Sensoren und Motoren. Und er fährt selbständig herum und füllt die Gläser der Gäste, wenn sie ihm Handzeichen geben.

Einfach ein bisschen vor dem herumfahrenden Roboter herumwedeln, damit er anhält. Dann ein leeres Bierglas auf der Abstellfläche platzieren, einen Moment warten und ein frisch gezapftes Fässchenbier genießen, während der Roboter auf die Suche nach neuen durstigen Gästen macht.

Sogar auf einer Theke lässt sich der Zapfroboter einsetzen, so lange sie mindestens 50 cm breit und 1 m lang ist. Infrarotsensoren lassen ihn den Rand erkennen und verhindern, dass er herunterfällt. Der folgende Clip zeigt den Zapfroboter in Aktion.

Mit voll geladenen Batterien bedient der Bierroboter vier Stunden lang, dann macht er darauf aufmerksam, dass er wieder an die Ladestation muss. Auch wenn das Bier zur Neige geht gibt der Zapfroboter ein Signal. Und ein Wechsel des Fasses soll in weniger als 60 Sekunden bewerkstelligt sein.

Den Heineken Bierroboter kann man online im Shop des Londoner Kinetica Museums bestellen – für die Kleinigkeit von umgerechnet 2482 Euro. Hier gibt es auch weitere Infos.

via Technabob

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8 Kommentare

  1. Tobias
    schrieb am 4. Juni 2011 um 10:36 Uhr (#)

    Lies dir einfach einige weitere Beiträge kristijans auf dieser Website durch. Nimm’s nicht zu ernst.

    1. Florian
      schrieb am 4. Juni 2011 um 12:39 Uhr (#)

      Ok, dank Dir! Hatte schon die Befürchtung Separatisten mittels Gewalt umerziehen zu müssen… :-)))
      Sowas habe ich noch nie gelesen… Wieso löscht die Redaktion sowas nicht???

  2. Tom
    schrieb am 4. Juni 2011 um 11:18 Uhr (#)

    Leider etwas zu spät denn Vatertag war vorgestern! Das Teil hätte auch noch den Bollerwagen ziehen können …

  3. Freddi
    schrieb am 4. Juni 2011 um 21:16 Uhr (#)

    Hmm, die sollten das ding kommerzialisieren! das teil würde sich bestimmt gut verkaufen lassen wenns bekannt wäre und dann müssten sies auch nicht für so einen über-preis verticken…

  4. wowow
    schrieb am 5. Juni 2011 um 14:10 Uhr (#)

    Zu diesem kristijan kroflin:
    könnt Ihr den hier nicht rauswerfen? Eine zeitlang konnte man über dieses Geschreibsel ja noch bedauernd mit dem Kopf schütteln. Aber inzwischen müllt der sämtliche Beiträge hier mit seinen Wirrungen voll, so langsam wird das echt lästig. Neuerdings ist ein Technik-Blog und sollte nicht zu einem Forum für solche Trolle mutieren!

    1. Schreibt hier auf dem Blog Jan Rothenberger
      schrieb am 5. Juni 2011 um 16:55 Uhr (#)

      wowow und Florian: Ihr habt Recht, und wir haben die Kommentare soeben gelöscht. Einen solchen Missbrauch der Kommentarfunktion lassen wir nicht durchgehen.

  5. 123
    schrieb am 5. Juni 2011 um 21:12 Uhr (#)

    klappt ja hervorragend… ROFL

  6. 123
    schrieb am 5. Juni 2011 um 21:20 Uhr (#)

    nun…

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