Der Name Sennheiser hat einen guten Klang bei Musikfreunden. Wir haben den Bluetooth-Kopfhörer PX 210 BT im Alltag getestet.
Der Sennheiser PX 210 BT ist nicht ganz billig, dafür kann er klanglich überzeugen und kommt mit einer Vollausstattung daher, die keine Wünsche offen lässt.
Da ist zuerst einmal das Netzteil, das mit 4 Adaptern in so ziemlich jede Steckdose der Welt (EU, UK, US, AU) passt. Das braucht man auch gleich, um ein USB-auf-microUSB-Kabel anzuschließen und den 3,7 V Lithium-Ionen-Akku des Bluetooth-Kopfhörers aufzuladen. Das geht innerhalb von ca. 2 Stunden, die rote Ladeanzeige wechselt auf grün und das Hörvergnügen kann losgehen.
Sennheiser Bluetooth-Kopfhörer PX210 BT
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Das USB Retro Telefon ist ein altmodisch aussehender Telefonhörer, der per USB an einen Rechner angeschlossen wird und dann als Headset beim Telefonieren via Skype oder VOIP allgemein ein nostalgisches Gefühl hervorruft. Wir haben den Retro Telefonhörer getestet.
Warum sollte jemand, der regelmäßig über Skype oder eine andere VOIP-Software telefoniert, einen USB-Retro-Telefonhörer nutzen wollen? Da gibt es einige Gründe, wie sich in unserem Test herausgestellt hat.
Zum einen gewinnt man mit dem USB Retro ein Stück Privatsphäre. Falls man sich nicht allein im Raum befindet, hören die den Telefonierenden umgebenden Mitmenschen nur einen Teil der Konversation, der Teil des Gesprächsteilnehmers am anderen Ende der Leitung bleibt ungehört. Das kann sehr entspannend sein und den Gesprächsfluss am Laufen halten.
USB Retro Telefon für nostalgisches Skypen
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Apple hat mit dem iPad eine neue Produktkategorie geschaffen, die extrem erfolgreich läuft. Das iPad 2 soll den Marktanteil gegen die anstürmenden Android-Konkurrenz bewahren.
Als das iPad im letzten Jahr auf den Markt kam, hatte ich nach ein paar Tagen die Gelegenheit, es für einen Tag zu testen. Um es klar zu sagen: Es überzeugte mich nicht. Warum sollte man 600 Euro für ein überdimensioniertes iPhone ausgeben, mit dem man nicht mal telefonieren kann?
Und überhaupt: Was soll ein Tablet besser können als ein gutes Netbook? Sicher, es sieht besser aus und die Umsetzung der Applikationen auf einem Tablet ist deutlich hübscher als Windows 7. Aber braucht man es wirklich oder ist es eines dieser Geräte, die nach ein paar Wochen oder Monaten in der Ecke verstauben? Das iPad 2 hat meine Meinung verändert.
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Il Tiro ist das Konzept eines Espresso-Revolvers, der es ermöglicht, das beliebte Heißgetränk direkt am am Tisch zuzubereiten und mit einer Grandezza zu kredenzen, die dem kleinen Schwarzen angemessen ist.
Die beste Art einen Espresso zuzubereiten ist für viele Genießer eine Glaubensfrage. Worauf muss man nicht alles achten: Wassertemperatur, Druck, Dauer der Extraktion, Mahlgrad des Kaffees. Und immer wieder werden neue mobile Maschinen zur Zubereitung entwickelt, die mal mit Luftdruck arbeiten, mal mit Gaspatronen, mal mit Akku und sogar mit schierer Muskelkraft
Il Tiro Espressorevolver
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Panasonic hat die dritte Generation ihrer MFT-Kameras vorgestellt, die Lumix DMC-G3.
Micro-Four-Third-Systemkameras haben sich eine nette Nische auf dem Markt erarbeitet. Sie sind kompakter als herkömmliche DSLR, bringen aber trotzdem eine ansprechende Leistungund vor allem Wechselobjektive. Die Micro-Four-Third Idee stammt unter anderem von Olympus, die aber mit Panasonic in dem Bereich zusammenarbeiten. Nun legt der Hersteller die dritte Generation der
Panasonic Lumix DMC-G3 (Affiliate-Link) vor, die vor allem in Sachen Bildrauschen erhebliche Verbesserungen mitbringen soll.
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Als erste Netbooks mit dem GoogleOS wurde das Acer und Samsung Chromebook vorgestellt.
Google hat auf der Entwicklerkonferenz I/O eine Menge Neuerungen vorgestellt. Auch wurde angekündigt, dass man das eigene Netbook-Betriebssystem im Sommer veröffentlichen wird, das die Netzwelt revolutionieren soll. Oder zumindest die Art und Weise, wie man man Netbooks nutzt. Dazu hat Google die Kooperation mit zwei Herstellern gesucht: Samsung und Acer. Beide Netbooks werden mit dem GoogleOS ausgestattet und sind schon ab Mitte Juni vorbestellbar.
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Das N9 ist von den Toten auferstanden und soll bereits die Zulassung der Komunikationsbehörde FCC erhalten haben.
Potentiellen Smartphone-Käufern, die sich mit den drei Großen (Symbian, Android und iOS) nie richtig anfreunden konnten und praktische Exklusivität suchten, bot Nokia mit dem Betriebssystem MeeGo im N900 eine gute Alternative. Es ist schnell, es ist Linux, es ist schön.
Jetzt sind 1,5 Jahre vergangen, und ein Nachfolger muss her. Nokia plante als Verbesserung das N9 oder N950, doch laut Reuters ließen Insider verlauten, dass Nokia die Entwicklung Anfang Februar 2011 eingestellt hätte. Nun behauptet die russische Website GSMarena, aus Anträgen bei der FCC ginge hervor, dass das N9 doch gebaut würde. » weiterlesen
Die Onavo App komprimiert die ausgehenden Dateien, die über Apps laufen, und spart so beim Datenverbrauch.
Eine der gröberen Unverschämtheiten der Telefon-Provider ist die Sache, dass man die Datenpläne für Smartphones gerne noch als “Flatrate” bezeichnet. Dabei muss man schon tief in die Tasche greifen, wenn man eine Art “Flatrate” haben möchte. Bleibt man bei seinem normalen, sicherlich preisgünstigen Tarif, ist nach 1GB meist Schluss mit UMTS.
Da hilft es nur, wenn man datenintensive Dienste vom Netz trennt oder gar nicht erst installiert, was ja auch nicht Sinn der Sache ist. Fürs iPhone/iPad ist jetzt eine App aufgetaucht, die die versendeten Daten im Hintergrund komprimiert und so viel sparen soll. » weiterlesen
Das US-Unternehmen Robodynamics hat angekündigt, demnächst ihren Haushaltsroboter Luna für rund 1000 US-Dollar auf den Markt zu bringen. Der Haushaltsroboter kommt mit einem eigenen App-Store und lässt sich durch zusätzliche Apps und Hardware an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Kennt jemand noch die Jetsons? Das Zukunfts-Gegenstück zur Familie Feuerstein hatte eine Roboter-Haushälterin namens Rosie, die sich um den Haushalt kümmerte. Diesen paradiesischen Zuständen scheinen wir uns langsam tatsächlich zu nähern, wenn man sieht, was Robodynamics jetzt auf den Markt bringt: den Haushaltsroboter Luna, für rund 1.000 US-Dollar nicht einmal unbezahlbar.
Der gut 152 cm große Roboter ist mit einem 8 Zoll großen Touchscreen ausgestattet, 2 Kameras 3 Mikrofonen und einer Menge Sensoren. Außerdem kann der Haushaltsroboter über weitere Schnittstellen mit zusätzlicher Hardware versehen werden, um so unterschiedliche persönliche Anforderungen erfüllen zu können.
Robodynamics Luna Haushaltsroboter
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Das Asus Eee PC 1015PX hat endlich einen Dual-Core Prozessor, der die Arbeit deutlich schneller machen sollte.
Die Frage, ob Netbooks noch eine Zukunft haben werden, lässt sich mit “Jein” beantworten. Im Moment sind Tablets noch nicht ganz so weit, dass man sie wirklich für den Produktiveinsatz nutzen könnte. Für eine schnelle Mail sind sie brauchbar, wer längere Texte schreibt oder auf bestimmte Programme angewiesen ist, ist beim Tablet noch nicht gut aufgehoben.
Netbooks haben den Vorteil einer festen Tastatur, und in Sachen Akku-Laufzeit sind sie auch nicht schlechter. Mittlerweile gibt es sie auch zu bezahlbaren Preisen mit einer schnellen CPU.
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