Seagate GoFlex Satellite:
Jim Thomson Cosy-Cases:
Gadgetschutz für
die Generation Weichei
Jim Thomson bietet den ganz besonderen Schutz für die empfindliche Technik: Statt Leder oder Plastik sind die Hüllen aus – Plüsch.
Mobile Geräte werden immer leistungsfähiger, aber auch immer empfindlicher: Die Glasplatten in iPhone und iPod touch haben schon viele Stürze nicht überlebt, die Touch-Oberfläche der zweiten iPad-Generation ist weniger kratzfest als die der ersten, ganz zu schweigen von der Spiegelrückseite des iPhone 3G oder iPod touch. Auch viele Schiebehandys mögen es gar nicht, wenn sie mal fallen gelassen werden.
Hier setzt Jim Thomson auf ein aus Kindertagen altbewährtes Material und bietet Schutzhüllen für Gadgets an, die aus weichem Plüsch gefertigt sind. Sie “umhüllen schützend die hochwertigen Geräte und setzen in frischen Pastelltönen Akzente im Einheitsgrau. Egal ob fröhliches Rosa, leuchtendes Blau oder zartes Creme, die Modelle der Cosy-Reihe verbreiten gute Laune.” lobt der Hersteller. Wer sich weniger auffällig zur “Generation Weichei” bekennen will, kann die “Cosy” auch in Schwarz kaufen.
Pioneer HDJ-500T Kopfhörer und Headset:
DJ, ans Telefon
Pioneer hat seine Reihe DJ-Kopfhörer um den HDJ-500T erweitert: ein DJ-Kopfhörer, der durch ein 1 Meter kurzes Kabel mit Mikrofon in ein Headset verwandelt werden kann. Das T steht für Telefon.
Im Club sind auf dem Headset eintreffende Anrufe für DJs eher störend. Was hier zählt, sind andere Dinge. Ein 3 Meter langes Kabel zum Beispiel, ein klarer Mitten- und Tiefenbereich, um Bassdrum und Snare gut zu hören und natürlich die Möglichkeit, den Kopfhörer so zu tragen, dass ein Ohr frei bleibt, um den Sound aus den Boxen zu verfolgen. Das alles bietet der DJ-Kopfhörer HDJ-500T von Pioneer.Nokia SU-36 im Test:
Stift für kapazitive Displays
Für kapazitive Displays wie die des iPhones, Samsung Galaxy oder Nokia N8 gibt es aus dem Hause der Finnen den Stift SU-36. Der hinterlässt keine Fettspuren, ist aber gewöhnungsbedürftig.
Die neuen Touchscreens sind wirklich toll; ganz ohne Druck reagieren sie auf jede Eingabe. Nur, irgendwie kann ich mir nicht helfen, mir fehlt der Stift. Der schlanke Zahnstocher aus einem PDA, der Wacom Pen für akurates Zeichnen, die dünne Spitze, die mich immer noch sehen läßt, was gerade geklickt wird. Und beim Schreiben unterwegs mit externer Tastatur gehört ein Stift einfach zum “Bürofeeling”. Und so habe ichmir einen Nokia SU-36 ins Haus liefern lassen. » weiterlesen
Sanyo Eneloop Mobile Booster KBC-L2B:
USB-Akku für zwei Geräte
Der neue Sanyo Eneloop Mobile Booster ist ein mobiler Akku, der über USB 2 Gadgets gleichzeitig laden kann und mit 1A Ausgangsleistung sogar das kapriziöse iPad in Sachen Stromversorgung zufriedenstellt.
Mitte Mai soll der neue Sanyo Eneloop Mobile Booster mit der schönen Bezeichnung KBC-L2B in den Handel kommen. Der Eneloop-weiße Akku liefert eine Ausgangsleistugn von 1A, über die beiden USB-Ports können 2 angeschlossene mobile Gadgets gleichzeitig ca. zwei Stunden mit 500mA geladen werden.
Auch Apples iPad, das einen recht hohen Ladestrom benötigt, soll beim Mobile Booster KBC-L2B keine Zicken machen, sondern sich brav laden lassen – allerdings nur 0,4 mal.
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Apple iPad 2 Test (3/3):
Kompletter Ersatz fürs Netbook?
Das iPad 2 konnte bisher in vielen Disziplinen des Tests überzeugen. Aber wie sieht es, wenn man damit wirklich arbeiten möchte?
In den ersten beiden Berichten (Teil 1, Teil 2) des iPad 2 Tests ging es um die technische Ausstattung des Tablets von Apple. Dabei steht das iPad 2 im Moment in der ersten Reihe, der Akku hat eine geradezu fantastische Laufzeit, und die Grafik ist umwerfend. Nur die Kamera ist eher ein Scherz, da hilft auch die kleine HD-Auflösung im Videomodus nicht wirklich weiter. Doch wie schlägt sich das iPad eigentlich so im Alltag? Braucht man es wirklich? Kann es ein Netbook ersetzen? Und wie steht um den UMTS Empfang?Dell macht auf geheimnisvoll:
Dells Luftibus im Anflug?
Dell scheint in den USA einen besonders schlanken Rechner als Antwort auf das MacBook Air zu lancieren.
Werbevideos sind ja schon mal ein guter Hinweis, dass sich was tut. Und wenn jemand von der Grösse wie Dell geheimnisvoll tut, hat er hoffentlich was zu bieten.Die Texaner scheinen jetzt mit einem besonders schlankenund dennoch leistungsföhigen Notebook auftrumpfen zu wollen – das “Dell Air”? Viel ist dem Video noch nicht zu entnehmen:
Verbatim Store’n Go USB 3.0 External SSD 32 GB im Test:
SSD heißt “SuperSchnelleDaten”
Speicherspezialist Verbatim hat seine Store’n Go Reihe externer Datenträger um die USB 3.0 External SSD erweitert. Wir haben uns das kleine SSD-Laufwerk genauer angesehen.
USB-Sticks haben wir hier ja schon einige getestet. Die kleinen praktischen Datenspeicher haben jedoch meist ein Manko, das ungeduldige Nutzer angesichts wachsender Datenmengen und schrumpfender Zeitreserven in den Wahnsinn treibt: sie sind zu langsam. Verbatim will diesem Zustand mit seiner neuen Store’n Go USB 3.0 External SSD abhelfen,SSD steht ja, wie man mittlerweile weiß, für Solid State Disc. Und so eine ist in dem kleinen Kästchen aus gebürstetem Aluminium, das per USB 3.0 an den Rechner angeschlossen werden kann. Als Apple User bleibt mir diese Möglichkeit ja leider verschlossen, aber auch am USB 2.0-Anschluss überzeugt Verbatims externe SSD-Festplatte.
iKeyboard by Cliff Thier:
Schreibgitter für iPads
Das iKeyboard ist eine Schablone für die Bildschirmtastatur zum leichteren Tippen.
Ach ja, das leidige Thema mit den Tablets: Toll für Surfen, Videos und Lesen. Aber kaum geht es ums Texte schreiben, wünscht man sich eine echte Tastatur. Das ist in Zeiten von Bluetooth, USB und jeder Menge Dritthersteller-Zubehör überhaupt kein Thema. Der große Nachteil dabei, egal wie leicht und klein die Dinger sind: Erstens verbrauchen sie Strom und man muss ihren Akkustand im Auge behalten, und zweitens braucht man mehr Platz. Cliff Thier beschreitet einen völlig anderen, simpleren Weg und wirbt auf Kickstarter für sein “iKeyboard” (und eine kleine Finanzspritze.) » weiterlesenApple iPad 2 im Test (2/3):
Toller Akku, miese Kamera
Im ersten Teil des Tests wusste das iPad auf technischer Seite zu überzeugen, aber was mit den anderen Dingen?
Im ersten Teil unseres Tests des iPad 2 habe ich schon gezeigt, dass die technischen Daten des iPad 2 im Moment der Konkurrenz noch etwas überlegen ist, auch wenn das auf dem Papier sich manchmal etwas anders liest.Der, verglichen mit dem Nvidia Tegra 2 (Dual-Core, 1.2 GHz), vermeintlich leistungsschwächere A5 Prozessor (Dual-Core, 1 GHz) hat einen deutlich besseren Grafikchip, der ebenfalls über zwei Kerne verfügt und alle Anwendungen flüssig darstellt. Auch die etwas kleinere Auflösung des Displays stellt keinen gravierenden Nachteil dar, obwohl man sich schon wünschen würde, dass Apple hier in Zukunft noch etwas nachbessert. Aber wie schlägt sich das iPad 2 nun im Alltag?

































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