Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro:
Retro-Look und Hi-Fi-Sound

Der Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro ist ein MP3-Player, der im oberen Preis- und Klangsegment angesiedelt ist und mit technischen Daten aufwartet, die Audiophile aufhorchen lassen.

Der MP3-Player mit dem ungewöhnlich unaussprechlichen Namen Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro ist eigentlich gar keiner, obwohl er natürlich auch dieses Dateiformat beherrscht. Eigentlich aber sollte man ihn eher nutzen, um Songs in verlustfreien Formaten wie WAV-, APE- oder FLAC zu hören.

Schließlich wendet sich der Hersteller an die Zielgruppe der Audiophilen, die gern ein paar Hunderter mehr für Ihre Ausrüstung hinlegen um den Unterschied zwischen mp3 und einem verlustfreien Format auch hören zu können.

Das Aussehen des Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro ist schon mal beeindruckend. Ein Gehäuse aus echtem Walnussholz mit dem in Handarbeit eingeschnitzten Colorfly-Logo auf der Rückseite, eine Vorderseite mit einem Schieberegler für die Lautstärke – hier schreit alles „Hi-Fi und High-End“.

Und was sagen die technischen Daten?

Colorfly Pocket Hi-Fi C4 Pro - Hi-Fi und High-End im Retro-Look
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Xi3 ChromiumPC:
Erster (!) angekündigter
Chrome OS Desktop-PC

Der Xi3 soll der erste Desktop sein, der vorinstalliert mit Chrome OS geliefert wird. Bestandskunden müssen nur eine I/O-Platte wechseln – und das Gehäuse mit dem chromiumPC-Schriftzug.

Der eine oder andere wird sich an meinen spöttelnden Kommentar und die vielversprechende Werbebotschaft zum Xi3 Modular Computer erinnern, man benötige nie wieder einen neuen PC. Beschränkt man einen PC nur auf sein Gehäuse trifft das hier zu. Neukunden wie Bestandskunden können ihren Xi3 durch Tausch eines I/O-Moduls in einen ChromeOS PC verwandeln.

Die Informationen sind noch dürftig, außer einem x86-Prozessor in unbekannter Ausführung läßt Xi3 nichts durchsickern. » weiterlesen

Skross World USB Charger:
Lädt Gadgets in 150 Ländern

Der Schweizer Hersteller Skross hat ein USB-Netzteil entwickelt, das an Steckdosen in 150 Ländern passt und bis zu zwei Gadgets gleichzeitig mit Strom über USB-Kabel versorgt.

Die Urlaubszeit rückt näher, da heißt es, langsam an die Auslands-Stromversorgung für seine Gadgets zu denken. Europareisenden reicht ja meist ein normales Ladegerät, wie es zum Beispiel mit dem iPad ausgeliefert wird. Den Euro-Stecker bekommt man mit etwas Geschick und gutem Willen in die meisten Steckdosen.

Aber schon bei einem England-Besuch funktioniert das nicht mehr. Der Skross World USB Charger ist ein relativ kompaktes Netzteil, das sich in den USA ebenso verwenden lässt wie in Australien, den UK-Ländern und Europa. Über 150 Länder stehen auf der Kompatibilitätsliste.

Skross World USB Charger: Lädt Gagdets in 150 Ländern
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Olympia Viva:
Große Tasten für Senioren

Das Olympia Viva ist ein Handy mit besonders großen Tasten und einer “SOS” Einrichtung.

Moderne Smartphones sind ja gut und schön, aber für Menschen, die sich zum Beispiel aus Altersgründen nicht so gut damit auskennen, ist schon das Finden der Telefontastatur eine Sache für sich. Die teilweise sehr kleinen Tasten sind nicht leicht zu treffen und dazu kommt, dass Smartphones oft mit Funktionen vollgeladen sind, die ältere Menschen nicht unbedingt benötigen. Es gibt einige Hersteller, die Handys mit großen Tasten anbieten, Olympia hat aber eine interessante Variante im Angebot. » weiterlesen

Jetzt verfügbar:
Urbanears Plattan, HP Veer,
neue iMacs, ThinkPad X1

Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.

Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.

HP Veer (Affiliate-Link)
Das kleinste WebOS-Smartphone von HP
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Buffalo TeraStation 8 Bay (Affiliate-Link)
Harddisk-Station mit 8 Buchten und 8 Terabyte Speicherplatz
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Dolphin Secure Kindersicherung (Affiliate-Link)
Das Internt von Gefahren befreien.
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Dell Venue Pro (Affiliate-Link)
Dell-Smartphone mit Windows 7 Phone
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Lenovo ThinkPad X1 (Affiliate-Link)
Notebook des chinesischen Grossherstellers mit extrem-Laufzeit
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Archos 7c (Affiliate-Link)
Billiges Tablet mit altem Android
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Eye-Fi Pro X2 im Test:
SD-Karte beamt Fotos kabellos auf Rechner und Tablet

Die Eye-Fi Pro X2 ist eine SD-Karte mit 8 GB Speicherkapazität, die in der Lage ist, Bilder über WiFi direkt aus der Kamera an den Rechner zu schicken. Und wenn kein WLAN verfügbar ist, baut sie ein eigenes auf und sendet die Bilder an iPad, iPhone oder Android-Tablet bzw -Smartphone.

Vor kurzem haben wir über die Eye-Fi X2 SD-Karte berichtet. Jetzt konnten wir die große Schwester Eye-Fi Pro X2 im Alltag testen. Der Unterschied zwischen beiden: Die Pro X2 kann auch mit RAW-Dateien umgehen.

Aber fangen wir am Anfang an. Außer der SD-Karte Eye-Fi Pro X2 findet sich – Überraschung – ein Kartenleser im Paket, mit dem man die Karte zunächst am Rechner anschließen muss. Denn vor der Benutzung gilt es, Software zu installieren. Die findet sich zum Glück direkt auf der SD-Karte, sowohl für Mac als auch für Windows. Linux-User schauen leider mal wieder in die Röhre. Eigentlich merkwürdig, so schwierig kann es doch nicht sein, Treiber dafür zur Verfügung zu stellen.

Aber für den Mac gibt es die, wie gesagt, in einem Ordner, der netterweise den Titel START HERE trägt. Also erst einmal Software installieren. Dann gibt es gleich ein Firmware-Update der Karte, was aber innerhalb von 2 Minuten und ohne Probleme vonstatten geht.

Jetzt erscheint das Eye-Fi Symbol in der Menüleiste, darüber kann man bestimmen, ob das Hintergrundprogramm Eye-Fi Helper ab Rechnerstart laufen soll. Außerdem kommt man über dieses Symbol direkt zum Eye-Fi Center, einem Adobe Air-Programm, das bei den Einstellungen der Karte hilft.

Die sollte man als erstes vornehmen, bevor die Karte schließlich in die Kamera kommt. Also: Netzwerk wählen und Kennwort eingeben, Direkt-Modus aktivieren, damit die Pro X2 auch jenseits eigener WLANs Bilder an iPad und Co. schicken kann, und auf Wunsch die Verbindung mit Hotspots und öffentlichen Netzen ermöglichen, damit man Bilder direkt via Facebook, Flickr, Picasa, eigenen FTP-Server und so weiter verteilen kann.

Eye-Fi Pro X2 im Test
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Logitech Tablet Keyboard:
Tastatur für iPad und andere Tablets

Logitech bringt mit dem Tablet Keyboard eine Bluetooth-Tastatur heraus, die aussieht, als könne sie Apples hauseigener Tastatur gefährlich werden.

Preislich liegt die neue kabellose Tastatur von Logitech auf einer Ebene mit Apples Wireless Keyboard. Aber im Gegensatz zu diesem ist die Logitech-Tastatur mit einer Transporthülle ausgestattet, die gleichzeitig als Aufsteller fürs iPad oder ein anderes Tablet dient.

Dafür kann man auch darüber hinwegsehen, dass Logitechs Bluetooth-Tastatur aus Kunststoff besteht anstatt aus Aluminium. Auf jeden Fall sind die Apple-typischen Steuertasten zur Regulierung der Lautstärke und zur Steuerung der iTunes-Songs vorhanden, womit klar ist, dass Logitech wirklich als Hauptzielgruppe iOS-Nutzer angepeilt hat.

Logitech Tablet Keyboard
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Dell Streak Pro 10:
Dell macht sein Tablet größer

Es ist noch nicht offiziell, aber Dell wird sein Tablet “Streak” mit einem 10 Zoll Display ausstatten. Mehr Überraschungen wird es aber nicht geben.

Tablets mit einem kleinen 7 Zoll Bildschirm haben gegenüber ihren größeren Kollegen mit den 10 Zoll Displays, dass man sie deutlich leichter transportieren kann.

Auf der anderen Seite ist das Erlebnis auf einem 10 Zoll Display dann eben doch schöner, daher ist es kein Wunder, dass sich die größeren Tablets dann doch besser verkaufen und die Hersteller nachlegen. Das macht jetzt auch Dell, die ihr Streak mit den üblichen Zutaten ausstatten. » weiterlesen

Linutop 4:
Schwachbrüstiger Linux-Atom-Nettop

Der Linutop 4 der gleichnamigen Firma verwendet veraltete Hardware, ein aktuelles Ubuntu-Derivat und ein lüfterloses Design. Leider stößt der enorm hohe Preis sauer auf.

Linux wurde lange nachgesagt, es sei schnell, effizient und nur für Nerds. Spätestens mit der bekannten Ubuntu-Distribution ist dieses Vorurteil wenigstens in Teilen entkräftet. Ein Linux-OS kann aber nicht zaubern, aus einer schwachen Hardware mag es vielleicht etwas mehr Leistung herausholen wie unter einem Windows, viel Unterschied merkt man mit einer Atom CPU jedoch nicht. Sind die 400 Euro für den Linutop 4 angemessen? » weiterlesen

Fujitsu LifeBook T901:
Noch ein Laptop mit einem Dreh

Das Fujitsu LifeBook T901 ist ein Notebook mit einem drehbaren Display, das aber kein Tablet-Ersatz ist.

So richtig haben sich Laptops mit einem drehbaren Bildschirm nicht auf dem Markt durchgesetzt. Das Konzept klingt zwar praktisch, doch die vorhandene Software kann einfach nicht mit Android und iOS mithalten. Windows 7 ist nicht für den Einsatz auf einem Tablet-ähnlichem Gerät gedacht, auch wenn es per Touchscreen zu bedienen ist. Fujitsu nimmt aber noch einen Anlauf und zeigt ein interessantes Laptop. » weiterlesen

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