Sanyo Eneloop Mobile Booster KBC-L2B:
USB-Akku für zwei Geräte

Der neue Sanyo Eneloop Mobile Booster ist ein mobiler Akku, der über USB 2 Gadgets gleichzeitig laden kann und mit 1A Ausgangsleistung sogar das kapriziöse iPad in Sachen Stromversorgung zufriedenstellt.

Sanyo Eneloop Mobile Booster Lithium-Ionen Akku

Sanyo Eneloop Mobile Booster Lithium-Ionen Akku

Mitte Mai soll der neue Sanyo Eneloop Mobile Booster mit der schönen Bezeichnung KBC-L2B in den Handel kommen. Der Eneloop-weiße Akku liefert eine Ausgangsleistugn von 1A, über die beiden USB-Ports können 2 angeschlossene mobile Gadgets gleichzeitig ca. zwei Stunden mit 500mA geladen werden.

Auch Apples iPad, das einen recht hohen Ladestrom benötigt, soll beim Mobile Booster KBC-L2B keine Zicken machen, sondern sich brav laden lassen – allerdings nur 0,4 mal.

Ein iPhone 3G, 3GS oder 4 soll sich dagegen ca. 2 mal laden lassen. Ist der Mobile Booster von Sanyo leer gesaugt, braucht er rund 7 Stunden an der Steckdose, um wieder voll geladen zu sein.

Bezieht er den Strom vom USB-Anschluss, sind es sogar 14 Stunden. Da empfiehlt es sich dann wohl, über Nacht zu laden. Davon abgesehen ist der KBC-L2B ein ziemlich flexibler Notakku, der nicht nur Besitzern anspruchsvoller Geräte wie iPad oder HTC Hero aus der Strom-Patsche helfen kann. Laut Kompatibilitätsliste auf der Eneloop-Seite versorgt er auch alle iPods mit Energie, die mobilen Spielkonsolen von Sony und Nintendo sowie diverse RIM (Blackberry), Motorola, Samsung und LG-Geräte.

Das Vorgängermodell Eneloop Mobile Booster KBC-L2S-E (Affiliate-Link) kostet momentan rund 43 Euro, bietet aber nur die halbe Ausgangsleistung und ist damit wohl nicht iPad-geeignet. Es ist anzunehmen, dass sich der neue Mobile Booster von Sanyo Eneloop in einem ähnlichen Preisrahmen bewegen wird.

Update: Mittlerweile kann man den Sanyo Eneloop Booster KBC-L2B (Affiliate-Link) auf Amazon für 35,50 Euro vorbestellen.

 

Frank Müller

Frank Müller ist Vater von 4 Töchtern (mit 1 Frau) und vielseitig interessierter Mac-Nerd, der auch Linux nicht abgeneigt ist. Er arbeitet hauptberuflich als Creative Director und Werbetexter und bloggt ab und zu.

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4 Kommentare

  1. Super, keinerlei Kapazitätsangaben; Sanyo wird schon Gründe für das Verschweigen dieser wichtigen Daten haben. Wenn ich mir ansehe, was zu dem Preis an Alternativen verfügbar ist…

  2. Zwei gute Li-Ionen Akkus (mit Lötfahnen) zusammen- und
    mit einem mini-USB-kabel verlöten, das ganze dann in ein kleines Kästchen geben – und schon hat man einen leistungsfähigeren Akku für nichteinmal die Hälfte des Geldes, welches für dieses Gerät
    verlangt wird.

  3. Hallo,

    wo kann man denn dieses Teil kaufen?

  4. Hallo,

    @Knut: kannst du bei Amazon bekommen, aber glaube der NEUE ist noch nicht verfügbar

    ich habe das Vorgängermodell und bin damit super Glücklich.
    Es gibt kein besseres Gerät auf dem Markt (meine Meinung).

    Der “Neue” ist übrigens der EINZIGE, der ein iPad2 laden kann, alle anderen schaffen es nicht den nötigen Strom zu erzeugen…

    mfg kurti

2 Pingbacks

  1. [...] haben wir über den neuen Mobile Booster von Eneloop berichtet, da bekommt er gutaussehende und ziemlich leistungsfähige Konkurrenz in Form [...]

  2. [...] stolzer Preis, wenn man bedenkt, dass man ja die Batterien noch extra kaufen muss. Da kommt der Eneloop mobile Booster wahrscheinlich auf Dauer [...]

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