Nokia E7 im Test (3/3):
Mehr Multimedia als Business

Das Nokia E7 liefert ein zweispältiges Bild, einerseits liegen Verarbeitung und Robustheit der Hardware auf höchstem Niveau, andererseits tut sich Symbian schwer, den gestiegenen Anforderungen nachzukommen. Im Letzten Test-Teil rehabilitiert sich Nokia mit ein paar Überraschungen.

In dieser hektischen Zeit ist es gut einen Ruhepol zu haben, der Browser ist ein solcher: URL eintippen, eine halbe Minute Zen-Meditation, Inhalt lesen. Das neue Webkit beschleunigt die Surfgeschwindigkeit im Vergleich zu früheren Versionen enorm, keine Frage – die Konkurrenz zieht trotzdem um Längen davon. Das verbesserte Speichermanagement verhindert die lästigen Abstürze, doch weil der Browser erst bedienbar wird, nachdem ein Großteil der Seite geladen wurde, merkt man den Unterschied nur bei einer schnellen Verbindung und deaktiviertem Flash.

Von Opera 11 muss ich leider noch abraten, da es immer mal wieder unvorhersehbar abstürzt, doch keine Bange, Opera Mini besitzt den gleichen Funktionsumfang, inklusive Zwei-Finger-Zoom, und läßt keine Wünsche offen. Zudem läßt sich Opera vollständig per Tastatur bedienen, einfach die Zifferntasten mal durchprobieren.

Mit sozialen Netzwerken, genauer gesagt, mit Facebook und Twitter, geht das E7 gekonnt um, vor allem das Widget für den Homescreen überzeugt. Alle zwei Sekunden wechselt die Anzeige und zeigt eine neue Meldung der Kontakte oder des eigenen Kalenders, und nach der Aufnahme von Videos oder Fotos lassen sich die Bilder direkt hochladen. Ein Statusupdate erscheint wahlweise auch global auf allen verknüpften Konten. Ähnlich komfortabel geht es auch bei Skype zu, bis auf Videokonferenzen erlaubt die Applikation sowohl (Sprach-)Chats als auch Dateitransfers. Wer auf das immer noch aktuelle IRC-Netzwerk nicht verzichten will, sollte sich mirggi herunterladen.

EDoF gibt Zoff

EDoF bedeutet erweiterte Tiefenschärfe (“Extended Depth of Field”) und erscheint auf den ersten Blick wie eine Fixfokus-Kamera, Damian Dinning von Nokia pocht allerdings darauf, dass die beiden nur wenig gemein haben.

Denn obwohl beide eine Fokussierung aller Bildelemente erlauben, stecken hinter EDoF ausgefeilte Algorithmen und ein kompliziertes Produktionsverfahren mit ganz speziellen Linsen dahinter – um es kurz zu machen, am Ende kommen akzeptable Bilder heraus, die ein Objekt ab ca. 50cm Entfernung scharf abbilden und im Bereich von 1-3 Meter die besten Resultate liefern. Die 8-Megapixel-Bilder ergeben eine durchschnittlich 2MB große Datei mit Exif-Daten und Geotag. Die Beispielbilder wurden nur zugeschnitten, Qualität und Pixeldichte beibehalten. Wenn man das mit der Konkurrenz vergleicht, erhält man ganz ordentliche Fotos, wer mehr will, soll sich bitte nicht beschweren, sondern eine echte Kamera kaufen.

Als Kunde merkt man mit einem Aha-Moment sehr schnell, ob man eine EDoF-Kamera besitzt: Durch den fehlenden Autofokus gibt es kein leichtes Drücken zum Scharfstellen: ein Knopfdruck, ein Bild – rasante Momente verpasst man damit nie mehr. Auf Unschärfen-Effekte dagegen muss man verzichten.

Erst bei Videos läßt EDoF die Muskeln spielen und brilliert mit durchgängiger Schärfe. Egal ob man den Hintergrund oder die Person direkt vor der Kamera betrachtet, das Video ist über die gesamte Tiefe der Szene scharfgestellt, nervöse Nachführungen des Fokus sind damit passé. Die enorm hohe Bitrate von 12Mbit/s (H264-Codec) gepaart mit den 128kbit/s (AAC, Stereo, 48kHz) ergeben ein detailreiches Video, das nur darauf wartet, auf einem HD-Fernseher angesehen zu werden.

Wie im Beispielvideo jedoch zu erkennen, benötigt die Kamera ein-zwei Sekunden um den Digitalzoom zu aktivieren und scharfzustellen, solange sieht man nur verpixelte Menschen. Außerdem verwackelt man schnell, weil die Lautstärke-Taste zum Zoomen als Schieber und nicht als Tastenwippe ausgeführt ist. Damian Dinning führt dagegen ins Feld, dass professionelle Kinofilme in nur sehr seltenen Fällen während eines Takes zoomen, man solle sich stattdessen vorher Gedanken über die Szenerie machen. Wir werden es uns vor der nächsten Nokia-E7-Hollywood-Produktion merken.

Neben den bekannten Einstellungen, wie Szenenprogrammen, Weißabgleich oder Selbstauslöser liefert Nokia auch gleich noch einen Foto- und Videoeditor mit. Die ersetzen natürlich nicht Photoshop oder Premiere, für Facebook und YouTube sind sie allemal ausreichend. Vor allem das Storyboard für die 720p Videos mit fantastischen 12MBit/s überzeugt mich sehr: In Windeseile schneidet man die Videos zurecht, fügt Übergangseffekte ein, untermalt das Ganze mit einer MP3-Datei, schreibt seinen Abspann, animiert Bilder und speichert das problemlos ab. Sehr gut gemacht Nokia, ich bin begeistert.

Saft-(ware)-Laden

Die bis dato lieblose Anhäufung von Software im Ovi Store gehört der Vergangenheit an, es wurde endlich aufgeräumt und bietet mit seinen mehr als 20’000 Titeln genug Auswahl neben den üblichen anderen Downloadquellen.

Um die Attraktivität Symbians zu steigern, subventioniert Nokia ausgewählte Spieletitel und bietet sie zum Nulltarif an. So finden 20 hochwertige Games in HD wie Assasin’s Creed, Tom Clancy’s Hawx, Avatar, Guitar Rock Tour 2, Monopoly, The Sims 3 oder Angry Birds kostenlos ihren Weg auf das Symbian^3 Handy. Die Grafik greift auf einen OpenGl 2.0-Chip zu die HD-Texturen in detailreichen Landschaften flüssig rendert. Wären die Tage Symbians nicht gezählt, würde uns hier noch einiges erwarten. Gesteuert wird je nach Spiel mit dem Lagesensor oder den Multitouch-Onscreen-Icons.

Für den Geschäftsmann sehr viel wichtiger sind Zugverbindungen und Nachrichten, hier bietet die Deutsche Bahn eine erstaunlich gut durchdachte und leicht zu bedienende Software an, mit der n-tv App bleibt man immer auf dem laufenden und für den Homescreen sollte man sich das Wetter-Widget von AccuWeather besorgen. Obwohl das E7 von Haus aus per Bluetooth und USB-Kabel einen Laptop ins Internet bringen kann, erleichtert JoikuSpot den Zugang indem es sich als Wlan-Hotspot einrichtet und mehrere Geräte gleichzeitig mit fließend Internet versorgt. Am Zielort angekommen klappt die Korrespondenz fehlerfrei mit den Nachschlagewerken von Duden und Pons, die meiner Meinung nach zu jedem Softwarepaket dazugehören sollten, alternativ sind die bekannten Onlineübersetzer und die Duden-Homepage zu bookmarken.

Für die makellose Präsentation des Firmenvideos gehört nicht nur, den HDMI-Adapter und das Video-Out-Kabel dabei zu haben, sondern auch die Nokia Software “BigScreen”. Sie startet automatisch nach Verkabelung und erleichtert in einer MediaCenter ähnlichen Oberfläche mühelos eine ansehnliche Vorführung.

Konjuktivistische Aussichten (Fazit)

Symbian steht kurz vor dem Aus, und jetzt geht sogar den Mitarbeitern die Puste aus. Die Neuerungen sind toll und langersehnt, doch wieso müssen dafür nützliche Funktionen verschwinden? Im Nokia Beta Labs Programm sprudeln die Ideen für neue Anwendungen, aber beim eigentlichen Betriebssystem wird geschludert.

Das Nokia N8 sieht sich aufgrund der fast identischen Ausstattung dem gleichen Problem gegenüber, beide Geräte überzeugen vor allem durch die Hardware, das N8 durch die beste Kamera, die je in einem Smartphone verbaut wurde, das E7 durch den riesigen und wirklich beeindruckenden Amoled-Screen. Doch auf der Softwareseite scheinen zwei Parteien miteinander zu konkurrieren, die eine baut tagsüber eine neue Funktion ein, und nachts wird dafür eine andere entfernt. Bei einem Gerät für mehr als 400 Euro muss ich einfach mehr erwarten dürfen. Das soll mit “Anna” korrigiert werden, das sollte schon mit der Erweiterung von S60 5th Edition verbessert werden, das “sollte”, “hätte”, “wollte”…

Mit Nokia ist es eine Hassliebe, die Finnen stellen immer wieder unter Beweis, wieviel Kreativität und Gefühl sie für die aktuellen Trends besitzen. Wer hatte das erste Handy mit integrierter Spielkonsole? Wer hatte den ersten NFC-Chip schon vor Jahren implantiert? Hatte das SIP-Protokoll für Internet-Telefonie und Frontkamera für Videotelefonate integriert? Wer ging mit seinem Klapptastatur-Handy neue Wege? Wer verbaut als erstes einen USB-Host in einem Smartphone? Und wer steigt zuerst aus dem Rennen? So viele Superlative – und doch kein Pokal.

Kann ich das Nokia E7-00 empfehlen? Ja! Allen, die sich mit Symbian auskennen, allen, die Symbian eine Chance geben und nicht nach fünf Minuten aufgeben. Allen, die keine Zwangsbindung an eine Online-Registrierung bei Google, Windows Live oder iTunes wünschen, empfehle ich Symbian. Den Suchenden nach einer fast perfekten Tastatur und einem langlebigen Öffnungsmechanismus und auch denjenigen, die ihr Handy nicht nach zwei Jahren gegen ein neues eintauschen wollen, sei das Nokia E7 ans Herz gelegt. Das Nokia E7-00 ist ein grundsolides Smartphone, gebaut für den rauen, hektischen Alltag.

Wer allerdings die totale Integration in Social Networks sucht, wer die aufstrebende Platform von morgen, die es heute noch nicht gibt, mit einem nativen Client benutzen will, wer immer die neuste Software verlangt, der muss einen großen Bogen um den finnischen Panzer machen.

Wie entscheidest Du Dich? Gibst Du Symbian noch eine Chance oder hast Du schon lange das Lager gewechselt? Lass es uns in den Kommentaren wissen.

Das Nokia E7 (Affiliate-Link)kostet im Moment 444 Euro und ist bei Amazon erhältlich.

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17 Kommentare

  1. Rolf
    schrieb am 12. Mai 2011 um 08:51 Uhr (#)

    Gratulation zu diesem fundierten Testbericht!

    Wofür ich mich entscheide? Ich möchte schon etwas zukunftgerichtetes. Als Linux-Fan stieg ich von Symbian aufs N900 mit Maemo um. Nach dem Ende von Maemo hoff(t)e ich auf Meego. Leider scheint auch die Zukunft von Meego auf Smartphones ungewiss. Vorläufig bleibe ich daher beim N900 und habe mir sogar ein zweites zugelegt – als Testsystem und für den Fall, dass das andere kaputt gehen sollte…

  2. marcel
    schrieb am 12. Mai 2011 um 10:11 Uhr (#)

    Nokia ist wieder da!
    Allein die Tatsache das ein OTG-USB Port verbaut wurde reicht (fast) für eine Kaufentscheidung. Monitor an den miniHDMI, Tastatur an den USB-Port und Bluetooth-Maus. Man hat einen kompletten Computer den man über den Fernseher bedienen kann.

    Bevor ich vom E7 (und N8) nichts wusste war ich ziemlich Nokia verhasst. In sich geschlossenes System, wenige Apps und das komplizierte Symbian. Das E7 lässt mich da umdenken. Bleibt abzuwarten was Nokia mit Windows Phone anstellt und inwiefern da wieder die OTG-USB Technik benutzt wird. Eventuell würde ich dann sogar von Android auf Windows Phone umsteigen. Aufgeräumter und übersichtlicher als Symbian ist Windows Phone allemal.

    Und bitte, bitte liebe Handyhersteller (insbesondere Sony Ericsson) nehmt euch ein Beispiel an der Verarbeitungsqualität!

  3. bjoern
    schrieb am 13. Mai 2011 um 12:03 Uhr (#)

    tethering hat übrigens auch schon auf meinem 6310i geklappt ;)

    1. Schreibt hier auf dem Blog Kai Zantke
      schrieb am 13. Mai 2011 um 18:13 Uhr (#)

      Da müssen wir fair bleiben: Erst seitdem die Netzbetreiber Probleme mit der Bandbreite haben wurde das zu einer “herausragenden” Eigenschaft. Mein damaliges Siemens, Nokia, Samsung,Motorola, Sony Ericsson konnte aus auch schon über IRDa, Bluetooth und Kabel. Damals war sogar noch ein Fax-Modem drinne! Und wir sprechen hier von 2000 und früher!
      Wenn Apple dann ganz stolz verkündet, man beherrsche jetzt auch Tethering entbehrt das nicht einer gewissen Komik. Ganz zu schweigen vom fehlenden Copy&Paste, ich meine natürlich WP7 – komisch, dass das auch auf Apple hätte passen können ;)

  4. Peer
    schrieb am 18. Mai 2011 um 20:38 Uhr (#)

    Schön, dass Nokia noch lebt! Und dass es noch Handys gibt, die einen nicht ausspionieren. Aber es gibt etwas, das lernt Nokia wohl nie mehr:

    Das unsägliche Abkürzen von Menü-Einträgen! Was sehe ich auf dem Screenshot als erstes: Programmeinstell. und Standardprogr.! Und dabei ist neben Standardprogr. noch endlos Platz! Warum tun die das?

    Das sieht so lieblos, unmotiviert und stümperhaft aus, sowas würde es bei Apple NIEMALS geben!!! Wenn ich Nokia-Manager wäre, würde ich als erstes einen arbeitslosen Germanisten einstellen, der die Nokia-Handys von der Abkürzeritis befreit!

    Ansonsten verstehe ich nicht, wieso SYMBIAN immer so belächelt wird. Ich kann zu meinem Android 2.2 Handy keinen Ergonomie-Nachteil erkennen.

  5. user
    schrieb am 19. Juli 2011 um 13:04 Uhr (#)

    Ich bin seit kurzem Besitzer eines E7. “Businesshandy” verdient das Smartphone nicht.

    ad1) Der Kalender
    Auf den zweiten Blick kann man den Kalender zwar mit statischen Kalendern über Ovi oder Mail for Exchange synchronisieren, subsribed caledars (Folgekalender z.b. Kalender von Freunden in Google) werden aber nicht unterstützt. Ein großes Manko, wenn man das Handy Business-mäßig verwenden will.

    Interessanterweise können diese “subscribed calendars” sogar in Ovi hinzugefügt werden. Es werden aber nur die statischen Kalender synchronisiert. Einzige Möglichkeit: Ein Zusaztprogramm namens Googasync, weitere €20.

    ad2) Nachrichten
    Naturgemäß gehören Mail-Accounts und SMS Account in einer Application vereint.Oft muss man Dinge aus SMS in Mails kopieren und umgekehrt. Das funktioniert nur über Umwege.

    ad3) Präsentation über HDMI
    Wenn ich schon ein Handy mit HDMI Anschluss herausbringe und es als Businesshandy tituliere, ist die natürliche Folge, dass ich eine Präsentation über das Handy ablaufen lassen kann. Damit wirbt Nokia auch, aber in der Ppt-Version von Quickoffice gibt es keine Slideshows. Nur eine sehr beschränkte Folienansicht mit dickem blauen Rand, der ebenfalls bei Präsentationen stört.

    Fazit: Hätte ich mir doch ein iPhone genommen.

  6. Schreibt hier auf dem Blog Kai Zantke
    schrieb am 19. Juli 2011 um 13:36 Uhr (#)

    Ich bin seit kurzem Besitzer eines E7. “Businesshandy” verdient das Smartphone nicht.

    Exakt, deshalb ja auch die Überschrift.

    ad1) Der Kalender

    Zwar kann man mehrere Kalender hinzufügen, aber Du hast völlig recht, Google-shared Kalender sind nicht darunter. Wenn es dagegen ein anderer ist, der SyncML-Clients zuläßt, dann geht es. Dort sind auch shared subscriptions möglich. Google hält hier die Auswahl zurück.

    ad2) Nachrichten

    Das sehe ich anders, ist jedoch Geschmacksssache. Auf jeden Fall ist der Informationsfluss sehr schlecht unter Symbian³, in Android wird sogar in einem Fließtext sofort ein möglicher Kalendereintrag erkannt.

    ad3) Präsentation über HDMI

    Du kannst auch nicht ernsthaft erwarten, dass man eine Präsentation auf dem Gerät erzeugt, dafür ist QuickOffice viel zu umständlich. (Eine bessere Alternative wäre MobiOffice.) Also exportiert man die Slides als JPG-Bilder. Hat aber den Nachteil, dass man sie nachträglich nicht auf dem Handy korrigieren kann, wenn man einen Fehler gefunden hat. Und außerdem hat das E7 sehr große Schwierigkeiten mit dem korrekten Seitenverhältnis auf HDMI-Geräten..

    So gesehen ist das Nokia E7 alles, aber kein Communicator. Auf der anderen Seite ist das Gespann aus Tastatur und Klappbildschirm trotzdem ein sehr guter Kauf, vorallem seit der Preis fast um 50% gesunken ist. Gäbe es ein Android mit so einer guten Tatatur, wäre das E7 sofort weg vom Fenster, aber das HTC Desire Z ist leider kein Konkurrent.

  7. user
    schrieb am 15. September 2011 um 16:13 Uhr (#)

    Hallo
    in Ihrem Artikel schreiben Sie über die Duden-Integration. Irgendwie finde ich die Möglichkeit im Ovi Store nicht… Können Sie mir weiterhelfen?
    Besten Dank

    1. Schreibt hier auf dem Blog Kai Zantke
      schrieb am 15. September 2011 um 17:35 Uhr (#)

      Gerne, der Duden, wie auch Fremwörterlexika sind über Epocware verfügbar. Viel Spaß damit.

    2. user
      schrieb am 15. September 2011 um 18:14 Uhr (#)

      leider funktioniert Ihr Link nicht, aber das was ich als Ziel lese wäre der Duden für das E61, ich suche aber die Möglichkeit für das Nokia E7…..

  8. user
    schrieb am 15. September 2011 um 18:15 Uhr (#)

    leider funktioniert Ihr Link nicht, aber das was ich als Ziel lese wäre der Duden für das E61, ich suche aber die Möglichkeit für das Nokia E7…..
    und dies ist kein doppelter Kommentar!

    1. Schreibt hier auf dem Blog Kai Zantke
      schrieb am 16. September 2011 um 17:33 Uhr (#)

      Hallo nochmals,
      das hat schon seine Richtigkeit. Die Applikation ist nativ für S60 geschrieben und auch unter S³ nutzbar. Probieren Sie einfach den Link nochmals aus und testen Sie die Demo-Version, welche nur zeitlich begrenzt ist.
      Viel Spass damit:

      Duden Downloadlink

  9. Marcos
    schrieb am 3. Oktober 2011 um 01:53 Uhr (#)

    Ratet doch mal,womit ich diesen Kommentar gerade schreibe?Richtig.Dem Nokia E7.
    Das Schreiben mit der Tastatur geht nach etwas Übung schnell von der Hand.
    Was mir an diesem Handy besonders gefält ist die Fülle an Multimediaanwendungen. Was mir an diesem
    Handy aber noch mehr gefällt ist die Auswahl der Materialien.Es fühlt sich sehr solide an. der Touchscreen ist 1 A. Ich bin seit vielen Jahren treuer Nokia Fan und auch aus dem Grund weil ich etwas anderes als Symbian nie kennen gelernt habe.Ich hatte noch nie ein anderes Handy und schon gar nicht ein Touch Handy. Um ehrlich zu sein,ich habe die Dinger bisher gehasst.weil ich doch was brauchte was man auch “anfassen” kann. und dann viel mir das nokia E7 mit seiner Tastatur auf. ich dachte mir das es für alles ein erstes Mal gibt und hab mir dann intensiv Testberichte angeschaut und durchgelesen. Das ein Großteil der Leute findet das Symbian schlecht ist,kann ich nicht verstehen. Ich denke in diesem Zusammenhang muss man viel mehr darauf Wert legen was man von “seinem” Handy will. Alle die ein IPhone besitzen wissen schon warum sie eben ein IPhone haben und kein Nokia.Ich persönlich kann mit Iphone und co. nichts anfangen,da ich beispieüsweise weder social network besitze,noch ich mich für die neusten Apps interessiere. Aus diesem Grund hab ich mich fürs E7 entschieden. Außen “hui” innen ja das muss jeder für sich selbst abklären..da kann und will ich keinem vorschreiben was er zu denken hat. Das Nokia E7 ist wie ein Schweitzer Taschenmesser: Viele Funktionen, wiederstandsfähig und gut aussehen tut es auch noch. ok,andere Handys tun das auch und können noch weit aus mehr als das E7. Aber es unterscheidet sich eben doch in einem Punkt von den anderen Handys.Es ist zeitlos,ein Handy das man nicht nach 2 Jahren wieder gegen ein anderes eintauschen sollte,dafür ist es einfach zu schade.

  10. Gerald
    schrieb am 1. Dezember 2011 um 15:50 Uhr (#)

    Hallo, so alles gelesen!
    Welches Handy würde denn als Alternative möglich sein??
    Mein unbedingtes Must ist eine vollwertige Tastatur mit Umlauten wenn möglich!

    1. Schreibt hier auf dem Blog Kai Zantke
      schrieb am 1. Dezember 2011 um 15:56 Uhr (#)

      Nun, habe das Nokia E7 und bin insgesamt mehr frustriert als erfreut. Es hat die beste Tastatur die ich kenne, große Abstände, gutes Tippgefühl viele Tasten. Alternativen wären vlt. das HTC Desire Z, ein Blackberry Bold 9900 oder Torch 9810. Das hängt sehr stark von Deinem Nutzungsprofil ab, was willst Du damit hauptsächlich tun, muss es wirklich eine Tastatur sein und wie groß soll der Bildschirm ausfallen?

    2. Gerald
      schrieb am 1. Dezember 2011 um 23:12 Uhr (#)

      Hmmm, hauptsächlich viele sms schreiben, interneten, musik hören,..usw.
      Habe jetzt das Nokia c6, vorher das nokia e75,..vorher nokia.. also nokia erprobt.
      Wollte mir schon fast das e7 kaufen, habe aber dann die vielen negativen testberichte gelesen, auch wegen des fehlenden autofokus!Und nun bin ich unschlüssig. Danke für dein reply!

    3. Schreibt hier auf dem Blog Kai Zantke
      schrieb am 2. Dezember 2011 um 09:07 Uhr (#)

      Das Nokia E7 besitzt unbestritten eine der besten, wenn nicht die beste Tastatur. Leider ist Symbian einfach langsam. Sehr langsam. Ein Blackberry wäre eine gute Alternative, die sind schließlich Text-erprobt und die Arbeitsgeschwindigkeit der neuen Geräte ist sehr hoch – ein Torch 9810 wäre in der gleichen Preiskategorie. Wenn es etwas günstiger sein soll, wie wäre es mit einem HTC ChaCha?! Wenn es unbedingt Nokia bleiben soll, würde ich auf das Nokia E6 setzen, die Akkulaufzeit ist einfach besser.
      Die Kamera des Nokia E7 würde ich nicht als schlecht bezeichnen, aber sicherlich nicht mehr auf der Höhe der Zeit – das Gerät ist ja auch schon ein Jahr alt.

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