Apple iMac 2011:
Die neuen iMacs sind da
Apple hat seiner iMac-Reihe eine Renovierung verpasst und die Geräte deutlich flotter gemacht.
Einer der besten “All-In-One” Rechner, die man sich besorgen kann, ist der iMac von Apple. Es verwundert auch nicht, dass sich die iMacs gut verkaufen und mittlerweile in vielen Büros zu finden sind. Apple kümmert sich regelmäßig um das Modell und seine Pflege, auch wenn die Verbesserungen nicht mittels einer eigenen Keynote angekündigt werden.
Dabei hätte das neue Update durchaus etwas mehr Wirbel verdient, denn Apple hat dem iMac die neue Sandy Bridge CPU gegönnt.
Die iMacs gibt es weiterhin mit zwei Displaygrößen. Der 21.5 Zoll-iMac liefert eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel, der deutlich größere 27 Zoll iMac hat sogar 2560 x 1440 Pixel. Der kleine iMac schubst die Pixel entweder mit einer AMD Radeon HD 6750M oder einer AMD HD 6770M über den Bildschirm, die große Variante kann man mit einer HD 6770M oder einer HD 6970M bestücken.
Bei den Prozessoren kann man sich bei beide Geräten zwischen einem Quad-Core Intel Core i5 mit 2.5 GHz oder 2.7 GHz entscheiden, das 27-Zoll-Gerät Apple iMac 2011 (Affiliate-Link) gibt es auch mit einem i5, der 3.1 GHz leistet. Das sollte reichen, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Beschleunigt wird die Sache durch 4GB RAM (1333 MHz DDR3), die man auf bis 16GB aufrüsten kann. Die kleinste Festplatte ist 500 GB groß, ansonsten setzt man auf 1TB großen Speicher.
Apple setzt weiter seine “Thunderbolt”-Offensive und baut gleich zwei Anschlüsse des neuen Standards ein. USB 3.0 gibt es leider nicht, was zwar verständlich ist, Käufer aber auch verärgern könnte. Immerhin gibt es noch vier USB 2.0 Slots. Auch Bluetooth gibt es nur in der Version 2.1.
Der Basispreis für den 21.5 Zoll iMac liegt bei 1.149 Euro, wer das Spitzenmodell haben möchte, muss 1.899 Euro auf den Tisch legen. Die iMacs gibt es im Apple-Store.














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i5 Prozessoren, Notebook Grafikkarten, wie immer exorbitante Preise…
Mir geht immer noch nicht in den Kopf wie Apple diese Dinger verkauft.
Vermutlich nach dem gleichen Prinzip wie viele Designer.
“Weißes T-Shirt €150″
Hab mir vor bald anderthalb Jahren einen deutlich leistungsstärkeren PC mit größerem Display (Als die kleine Apple Version) gekauft und nebst allem Drum und Dran wie neuer Razer Maus usw. immer noch weniger bezahlt.
Warum werfen die nicht endlich mal Technik aus dem aktuellen Jahr in ihre Produkte?
Du verstehst es wenn du mal mit einem Mac gearbeitet hast -> Die Performance unter OSX mit diesen Komponenten ist phantastisch. Zudem ist die Verarbeitung klasse (Design, robustes Material etc). Zum Preis kommt natürlich der Formfaktor: In einem “Bildschirm” ist ein ganzer Computer verstaut.
Wenn es OSX für jeden Computer gäbe würde ich mir auch einen normalen PC zulegen, aber weil eben Apple gerade das Betriebsystem nur für “Ihre” Hardware optimiert, ist das Zusammenspiel von Hardware und Software genial.
Zudem finde ich OSX besser zum effizient zu arbeiten: Exposé, Spaces, Multitouch über Trackpad etc. Man verliert nie die Übersicht und arbeite unter OSX viel schneller als unter Windows.
Auch ist zusätzliche Software von Apple unglaublich billig zu haben: Wenn du dir Logic Studio zulegst, für knapp 600-700.- CHF, sind damit nicht einmal ansatzweise die Entwicklungskosten gedeckt, wenn du man schaust was Logic alles kann.
Auch wenn die Computer von Apple teuer sind – es lohnt sich (so meine Meinung).
Klar ist ein zusammengesteckter PC günstiger, dafür hast du x Kabel rumliegen und brauchst Platz für den Tower.
Einen iMac nimmst du aus der Schachtel, steckst das Stromkabel ein und legst die Bluetooth Tastatur und Maus davor, das wars.
Der iMac besteht halt nicht aus üblichen Komponenten, sondern ist eher mit einem Laptop vergleichbar. Ausserdem ist die Verarbeitung um Welten besser als den billigen Plastikschrott den man sonst bekommt.
Ausserdem kostet dich das nächste Mac OS Upade 1/10. eines Windows Upgrades…
Wird morgen geholt! Ein Glück, dass ich gewartet habe!!!
Unnnd bestellt. ;-) Sogar per 0,00% Finanzierung über 24 Monate. So habe ich noch rund 50% an Zinsen gesparrt gegenüber Barkauf ;-)) Hat mich aber trotzdem ganz schön vom Hocker gehauen. Der IMac kostet mich auf den Cent 2999.- € OHNE irgendwelche Zusatzgeräte (Drucker etc.) Das ist die SSD der I7 mit 3,4 und die 2 GB Grafikarte bei 27″ die so reinhauen. Aber 3000 (!!!) hätte ich nicht gedacht. Naja bestellt ist er. Dauert nur 6 Wochen ;-(…… Dafür hab ich nun genug zeit meinen 24″ zu verkaufen :-)
@vouk
Weil die reinen, trocknen Hardware Daten die meisten Konsumer überhaupt nicht interessieren. Ganz davon abgesehen, dass man man ein überpowertes (PC)-System zumal kaum an seine Leistungsgrenze bringt und die meisten User dies auch nicht benötigen.
Was vielmehr zählt als die reine, nackte Hardware Power ist viemehr das geschlossene Mac System, insbesondere das Mac OS X.
Darüber hinaus auch einfach das schöne, schlichte Design und die super Verarbeitung.
Glaub mir, wenn du ein paar Monate mal mit einem Mac richtig gearbeitet hast, würdest du eine solche Aussage nicht noch einmal tätigen. Nur verstehen das die wenigsten Windows Hardocore User nicht.
oh bitte… der bericht fängt schon an mit “Einer der besten “All-In-One” Rechner, die man sich besorgen kann, ist der iMac von Apple.” und liest sich eher wie ein apple-prospekt als ein unabhängiger Artikel…
Etwas mehr Objektivität bitte.
All-in-one hin und her, der Preis ist nicht gerechtfertigt und die Software in vielen Punkten inkompatibel.
Stimmt! Der eines BMW, VW, Audi im Gegensatz zu Skoda oder Dacia auch nicht. Auch jene Garderobe welche nicht im KIK, Family … erworben wurde ist unverhältnismäßig. Warum Sporttreff und nicht Deichmann. Warum kann sich`s der Eine erlauben und nicht der Andere nicht? Das sind so Grundsatzfragen… ;-) Und wo wir gerade bei Autos sind, ich stecke bspw. lieber mehr Geld in die Ausstattung als in den Motor. Was soll ich mit 300PS auf verstopften Autobahnen. Oder mit Unglaublicher Rechnen, Speicherleistung ohne passende Software. Viele spielen nicht.
Erwarte doch hier im pro-Apple-Gadget-Blog nicht Objektivität wenn es um die heilige Schmiede geht.
BMW/Audi/etc haben wenigstens eigene Werke, Apple lässt genauso in den billigst-Ländern produzieren, wie alle anderen auch, verdienen sich dann halt an der gewaltigen Marge nen goldenen Dödel, und alle “fans” helfen ihnen dabei. Bekommen ja auch ne “Designer-Penisverlängerung” dafür… *kopfschüttel*
Bin zu Apple gewechselt wegen der Hardware und nicht wegen der Software. Habe mir Ende 2009 ein MacBook Pro gekauft und muss sagen, das MacOsx wirklich klasse ist. Keine langen ladezeiten im Finder wie unter W7 im Explorer und man muss nicht 100 Programme installieren befor man damit arbeiten kann. (Iso, PDF etc wird alles erkannt )
Naja , freue mich über die neuen IMacs. Es war abzusehen das Apple die IMacs ebenfalls mit dem Thunderbold Anschluss ausstattet , weil die Macbooks die ja auch erst kürzlich bekommen haben.
Designtechnisch hat sich nichts getan aber warum auch ? ;-) Sehen Top aus.
Würde mir auch gerne einen anschaffen aber 2 Mac´s brauche ich nun wirklich nicht.
MfG
also ich habe auch einen iMac 27″ und muss sagen so teuer ist der gar nicht!
alleine die Maus und Tastatur kosten 140€ (Apple Store Preis) und ein 27″ Bildschirm mit der Auflösung kostet auch ein wenig! Und es lohnt sich einfach! Ich finde schon alleine das Design ist das Geld wert. Ich habe neben bei auch XP drauf um ein wenig zocken zu können. Selbst das schafft der recht gut…
Man muss erwähnen das Apple nun zum vierten Mal seinen Display Port gewechselt hat, die Adapter dazu noch zu hohen Preis verkauft, bzw. gar nicht erst ermöglicht. So finden sich DVI Mini oder Mini DV an den MacBooks vor 2 Jahren, davor war es DVI-D. Am MacMini gibt es nur DVI Mini und HDMI und nun nur noch Thounderbolt. Bei so viel Unsinn, muss man zu Konkurrenz greifen. Günstiger und zu dem von Haus aus mit allen Steckern ausgestattet.
Nur am Rande, der 24″ und 27″ Mac Monitor ist mit DVI Mini ausgestattet und nur mit dem und nur mit einen Port.. Pech wer seinen iMac erweitern möchte.. ach da gibt es am PC Markt firmen die legen Adapter kostenlos hinzu… kein wunder die kosten nur 2,50 in Hongkong aber 99,- bei Apple.
Bleibt zu erwähnen das MacPros sinnlos teuer geworden sind und alte iMacs oft nicht einmal mehr als Bildschirme verwendbar sind… ein Hurra auf die Wegwerfgesellschaft!
Wieso wegwerfen? Ich bekomme bei “Flip4New.de” für meinen Early 2008 IMac 24″ 3,06Ghz noch knapp 700.-€ Das ist mehr als ein drittel des damaligen Neupreises. Für welchen 3 1/2 jahre alten Win-PC bekommt man noch ein Drittel. Der Medion Laptop meiner Freundin wurde ca. 3 Monate vor dem IMac gekauft und kostete 1200€ was glaubst Du was der jetzt noch für einen Wert hat? Nach dem letzten Ebay Stand weniger als ein IPod Nano!!! Bei diesem ganzen Schwänzervergleichen wird fast IMMER der Wiederverkaufswert vergessen. Der ist, de Facto, um 50% höher als bei den Mitbewerbern. Darüber hinaus ist der Service bei Apple auch klasse. Wie oft habe ich da bereits (ohne Garantieverlängerung) angerufen und die haben mir sogar bei Hardware Installationen geholfen. Sogar als es um Bootcamp für die Installation für Windows ging. Am Anfang istallieren nämlich die meisten Win als Partition auf Ihren Mac`s.Ich hatte 2 defekte IPhones und die schenken mir sogar nen Airport express. Das gibt Sicherheit bei der Umgewöhnung. Und wer alles im Macstore kauft ist selber Schuld. Ich würde auch nieeee Ram bei Apple kaufen. Sicher kann man auch hier sparen.