Excito bietet ein NAS, das sich auch problemlos im Wohnzimmer platzieren lässt, denn es verzichtet auf einen lärmenden Lüfter.
Durch leise Caviar-Festplatten entstehen sonst auch nur wenige Eigengeräusche. Eine AV-Wiedergabeeinheit ist jedoch nicht vorhanden – es kann also nur anderen Abspielgeräten (z. B. Media-PCs, Receivern, Blu-Ray-Playern und Fernsehern mit Netzwerkzugriff) als Speicherquelle dienen, die sich mit maximal 2 Terabyte Kapazität ausstatten lässt.
Doch das B3 bietet mit seinem integrierten Server auf Linux-Basis trotzdem deutlich mehr Funktionen als eine vergleichsweise “dumme” USB-Festplatte. So liefert dieser Netzwerkspeicher Musik und Filme für Mediaplayer und netzbasierte Entertainmentsysteme wie iTunes, Logitech Squeezebox, sonos, Terratec Noxon und andere.
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Das japanische Unternehmen JTT verkauft mit dem iPhone Dock Fan einen kleinen Ventilator, der in den Dock Connector des iPhone eingesteckt wird und seine Energie aus dem iPhone bezieht.
Ums iPhone wird ja schon von Anfang an viel Wind gemacht. Aber der iPhone Dock Fan tut das jetzt im wörtlichen Sinne. Der kleine zusammenfaltbare Ventilator wird in den Dock Connector gesteckt und zapft den Akku des iPhone an.
Eine diskussionswürdige Idee, schließlich ist das iPhone nicht gerade für seine überragenden Energiereserven bekannt, um es mal positiv auszudrücken. Und jetzt soll es als Stromgeber für einen Ventilator dienen?
iPhone Dock Fan
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Auf Etsy kann man Seife in Fingerform erwerben. Die täuschend echten Fingernachbildungen machen das Händewaschen zu einer gruseligen Angelegenheit.
Eine nette Vorstellung, am Waschbecken der Gästetoilette eine Schüssel mit einigen abgetrennten Fingern vorzufinden. Wahrscheinlich traut der geschockte Gast zunächst weder seinen Augen, noch, sich die Finger einmal genauer anzusehen.
Beim zweiten Blick und beim Anfassen entpuppen sich die Finger dann als eigenwillig geformte Seifenstücke, die zum Benutzen fast zu schade sind.
Gruseliges Finger-Seifen-Set
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Das i1 Eco Ladegerät des spanischen Herstellers IDAPT ist jetzt endlich erhältlich, nachdem es schon auf der CES 2011 im Januar einen Innovationspreis eingeheimst hat. Wir haben es für Euch getestet.
Seit Monaten warten wir darauf, Euch den mobilen Alleslader IDAPT i1 Eco vorstellen zu können, über den wir schon im Januar berichtet haben. Jetzt ist das vielseitige Ladegerät aus recycleten Materialien endlich erhältlich und wir konnten es für Euch ausprobieren.
Das Besondere an diesem Ladegerät ist zum einen seine Vielseitigkeit, zum anderen der intelligente Umgang mit den Ressourcen.
So ist das IDAPT i1 Eco aus wiederaufbereiteten Materialien hergestellt, um die Umwelt schon bei der Herstellung zu schonen. Die Verpackung ist ebensfalls sehr öko: schlichte Pappe, sparsam bedruckt.
Nach Schätzungen von IDAPT benötigt ein herkömmliches Energy Star Ladegerät im Laufe seines Lebens (inklusive Herstellung und Entsorgung) circa 66 KWh, ein Öko-Ladegerät 48 KWh und der IDAPT i1 Eco 18 KWh.
Ein weiteres Plus: die automatische Abschaltung, sobald das angeschlossene Gadget geladen ist. Im Gegensatz zu anderen Ladegeräten verbraucht das IDAPT i1 Eco keinen Strom mehr, sobald seine Aufgabe erledigt ist.
IDAPT i1 Eco - vielseitig und grün
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Fotos des Asus Padfone wurden geleaked und zeigen ein Tablet, das einem Smartphone als Bildschirm und permanente Dockingstation dienen soll.
Morgen ist die Computex 2011 Messe in Taiwan und es werden einige Neuigkeiten vorgestellt werden. Bis zu diesem Termin ist alles noch Top Secret und sollte nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Den Jungs von Pocketnow ist es trotzdem gelungen, Fotos des Asus Padfone zu ergattern, eines Smartphones mit Tablet-Dock. » weiterlesen
Pearl stellt zwei kompakte Projektoren vor, die in jeder Lage agieren können – auch senkrecht, um das Bild an die Decke zu projizieren.
Pearl SceneLights DL-345/455m.HDMI
Wer noch keinen Film vom Bett aus geguckt hat, weiß nicht, wie sehr ein Nacken schmerzen kann – denn die horizontale Lage ist nun mal für andere Verrichtungen besser geeignet als zum Anschauen eines Fernsehers. Da helfen die Beamer von Pearl weiter: sie lassen sich auch aufrecht hinstellen und “beamen” das Bild dann an die Decke.
Zum Preis von bis zu 300 Euro bieten die SceneLights nicht nur Video-Eingänge, sondern lassen sich auch via HDMI-Quellen oder VGA füttern, also geeignet für Blu-Ray-Player und Computer – wobei die hohe Auflösung dieser Geräte dann nicht zur Geltung kommt, denn die Pearl-Panels bieten nativ maximal SVGA (800 x 600 Pixel). Das Modell 455m bietet zusätzlich zur Ausstattung des 345 einen Mediaplayer für digitale Audio- und Video-Dateien aller Art.
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Mit Anspruch an Luxus und Exklusivität spricht das Nokia-Headset “J” eine Klientel an, die technische Daten zwar auch verlangt, aber vor allem das gewisse Etwas sucht.
Bluetooth-Headsets gibt es wie Sand am Meer, die Preise fangen schon bei zehn Euro für Noname-Produkte an und erklimmen ganz schnell die dreistellige Marke. Da fragt man sich natürlich: “Wozu noch eins?” Das Nokia J Bluetooth Headset fällt genau in diese Kategorie – schauen wir mal was es auf dem Kasten hat.
Das herausstechendste ist die Form, mit den drei Löchern am Boden sieht es aus wie ein Jetpack. Kommt daher die Produktbezeichnung “J”? Es wird in das Ohr hineingeschoben wie die beliebten In-Ear-Headphones und soll fortan nicht mehr herausfallen können. Wenn die drei mitgelieferten Ohrpolster fest im Gehörgang sitzen, mag das gut möglich sein. Ich bevorzuge einen Bügel, vorallem bei dieser Investitionssumme. » weiterlesen
Das USB-Studiomikrofon Meteor Mic von Hersteller Samson glänzt mit einer verchromten Oberfläche und ansprechendem Retro-Design. Wir hatten Gelegenheit, es an Rechner und iPad zu testen.
Ein Hingucker ist es auf jeden Fall schon mal, das Samson Meteor Mic USB-Mikrofon. Eine chromglänzende kleine Retro-Granate, die mit ihren 263 Gramm Gewicht überraschend schwer in der Hand liegt, wenn man sie aus dem Kästchen nimmt.
Das Meteor Mic hat nicht nur ein Stativgewinde von 5/8 Zoll, in das natürlich auch ein kleines 3/8 Zoll Adapterstück hineingeschraubt werden kann, sondern besitzt darüber hinaus 3 Beine, die das USB-Mikrofon in beliebigen Lagen halten – ein eingebautes kleines Stativ also.
Samson USB Meteor Mic im Test: Soundgranate in Chrom
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AOC stellt einen 3D-Widescreen-Monitor vor, der nicht viel teurer ist als vergleichbare Monitore ohne räumliche Darstellung.
Mit seiner Ausstattung kann der Widescreen-Monitor “in zeitlos klassischem Design” sowohl im 2D-Modus für Büroarbeitsplätze als auch für das Home Office benutzt werden – und nach getaner Arbeit für 3D-Bilder.
Aufgrund der schnellen Reaktionszeit und einer Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten (Full HD) ist er zudem perfekt für Filme und Gaming ausgestattet. Sehr gute Kontrast- und Helligkeitswerte (300 cd/qm) sollen in jedem Modus für eine ausgezeichnete Bildqualität sorgen.
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Das neue Windows 8 kommt schneller auf den Markt als erwartet. Ob das eine gute Entscheidung ist?
Microsoft-Chef Steve Ballmer hat Windows 8 offiziell für 2012 angekündigt. Zwar hatte man erwartet, dass Microsoft das neue Betriebssystem relativ flott auf den Markt bringen würde, aber allgemein hatte man mit einem Erscheinen im Jahr 2013 gerechnet. Doch verschiedene amerikanische Quellen, darunter Bloomberg, berichten, dass es eventuell noch schneller gehen wird. Eine erste Preview-Version soll es sogar schon nächste Woche auf der Computex zu sehen geben. Das ist einerseits spannend, andererseits vielleicht auch etwas flott.
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