Dave Hakkens Stekkerboek Mehrfachsteckdose:
Wo steckt die Dose? im Regal!

Stekkerboek ist eine ganz einfache Dreier-Steckdose, bei deren Design aber jemand wirklich nachgedacht hat.

Mehrfachsteckdosen sind so eine Sache. In der Regel sind sie so unansehnlich, dass man sie hinter Stühlen und Regalen versteckt, wenn sie sich in Gebrauch befinden. Und die Reserve-Steckdosen fristen tief unten in irgendwelchen Kabelkisten ein unwürdiges Dasein.

Stekkerboek will diesem Mißstand abhelfen und die Mehrfachsteckdosen in Sicht- und Griffweite unterbringen, ohne dass sie das Auge beleidigen. Voraussetzung für diese schöne Idee ist allerdings ein Haushalt mit einigen Büchern im Regal.

Denn das ist das Geniale am ansonsten unaufregenden Stekkerboek von Designer Dave Hakkens.

Stekker Boek Mehrfachsteckdose
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Packard Bell Liberty Tab:
10-Zoll-Honeycomb Tablet

Das Packard Bell Liberty Tab könnte eine echte Konkurrenz für Motorola und HTC werden. Die Ausstattung stimmt schon mal.

Es tut sich noch wenig in Sachen Android 3.0-Tablets in Deutschland, aber das wird sich bald ändern. Das Motorola Xoom (Affiliate-Link) ist noch ebenso wenig zu haben wie das HTC Flyer (Affiliate-Link). Das wird sich über den Frühsommer ändern, und genau in dieser Zeit will auch Packard Bell mit einem Tablet auf den Markt kommen. Deren Produkte werden in Deutschland meist über die beiden großen Elektrohändler vertrieben und liegen preislich etwas unter den anderen Herstellern. » weiterlesen

Stealth LPC-670:
Kleiner Kraftprotz mit Core i7 CPU

Der neue Stealth LPC-670 ist wie gewohnt sehr klein, hat aber einen Intel Core i7 Prozessor im schmalen Gehäuse.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie es die Firma Stealth schafft, in wirklich winzige Gehäuse komplette, aktuelle Rechner einzubauen. Im neusten Winz-PC setzt man sogar die aktuellen Core i5/7 CPUs ein. Genauer sind es entweder der Intel Core i5-520M (2.4GHz), der Intel Core i5-580M (2.67GHz) oder der Intel Core i7-620M (2.67GHz). Wie das “M” in der Artikelbeschreibung verrät, handelt es sich um die mobile Variante des Core i-Prozessors. Das ist aber nur logisch, weil diese weniger Hitze produzieren. » weiterlesen

Asus Eee Note EA-800 im Test (4/4):
Spezialist für Schreiberlinge

Die Kernkompetenzen des Asus Eee Note EA-800 wurden abgehandelt, nun noch schnell ein Blick auf die restliche Ausstattung.

Man könnte erwarten, dass im vierten Teil des Tests des der Rest vom Schützenfest kommt: All’ die Dreingaben die nichts sind, wenig taugen und damit hat’s sich. Und damit läge man auch nicht vollkommen verkehrt, aber wie hört sich die total verschwiegene Neuigkeit an: Der Eee Note kann auch als echtes Wacom Tablet fungieren. Doch bevor ich mir selbst vorgreife, alles schön der Reihe nach. » weiterlesen

AMD Radeon HD 6450:
Billige Pixelschleuder

Asus Eee Note EA-800 im Test (3/4):
Groteske Märchen

Der Asus Eee Note EA-800 strauchelt ein paar Mal, bevor er den eBook-Reader Parcour beendet.

Wer mir bis hier im Test des Asus Eee Note EA-800 gefolgt ist, wird wahrscheinlich meine Begeisterung erkannt haben. Ehrlich gesagt, habe ich die ganze Zeit auf so ein Gerät zu einem vernünftigen Preis gewartet. Endlich hat wenigstens ein Hersteller kapiert, dass Akkulaufzeit mehr wert ist als farbige Bildchen – und mit Kuli geschriebene Notizen auch nur zweifarbig sind. Die andere Kernkompetenz sieht Asus im Lesen von elektronischen Büchern. Ob das wirklich so stimmt?

Das zweite Symbol auf dem Bildschirm des Asus Eee Note EA-800 führt uns zum “Reader”, der im Gegensatz zu vielen anderen nur PDF und ePub entschlüsseln kann – will man eine größere Auswahl, muss man die Desktop-Software bemühen, die unter anderem auch Office-Dateien ins PDF-Format konvertiert. Am enttäuschendsten war, dass nicht einmal das simple TXT-Format unterstützt wird, für ein angepasstes Linux einfach nur peinlich. Der schlechte Eindruck zieht sich leider durch die gesamte Applikation: » weiterlesen

Bricks Hardcase für iPad und iPhone:
Lego-Platte schützt Gadgets

Hersteller ICU bietet Schutzhüllen für iPad und iPhone in rot, blau, gelb, grün, schwarz und transparent, die gleichzeitig als Lego-Grundplatte dienen.

Die Lego-Begeisterung in der Gadget-Gemeinde scheint ungebrochen. Jetzt stellt das Unternehmen ICU Schutzhüllen für iPhone und iPad vor, die sich als Grundplatte für Lego-Kreationen verwenden lassen.

Wie praktisch eine bebaute Legoplatte als Hardcase im Alltag wirklich ist, sei mal dahingestellt. Wenn sie aus dem gleichen Material sind wie die Originalplatten, halten die Bricks-Schutzhüllen mit Sicherheit eine Menge aus. Und griffig dürften die Noppen auch sein.

Bricks Hardcases für iPad und iPhone
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Flux Chairs:
Klappstuhl mal anders

Flux Chairs sind raffiniert gestaltete, faltbare Kunststoff-Sessel in vielen Farben, die sich blitzschnell auf- und abbauen lassen, sehr leicht sind und trotzdem eine Menge Gewicht aushalten.

Flux Sessel sind schon etwas teurer als die üblichen Klappstühle, aber dafür sieht man es ihnen auch an. Die ungewöhnlichen Möbel in den knalligen Farben lassen sich ganz einfach auf nur 1,5 cm Tiefe zusammenfalten. Genauer gesagt, auf 1,5 x 85 x 77 cm.

Auseinandergefaltet sollen sie dann sehr bequem sein und mit dem Maßen von 64 x 62 x 85 auch schwereren Personen eine sichere Sitzgelegenheit bieten. Laut Zertifikat des TÜV Rheinland hält ein Flux Chair einem Gewicht von 160 kg stand. Und das ist doch nicht nur angesichts der Origami-Technik eine ganze Menge.

Flux Chairs
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Asus Eee Note EA-800 im Test (2/4):
Elektronischer Notizblock

Das Asus Eee Note EA-800 muss sich im zweiten Teil des Test als digitaler Notizblock gegen das Papier behaupten.

Wie bereits erwähnt, will das Asus Eee Note EA-800 nicht mit anderen Tablets konkurrieren, sondern versucht sich durch Spezialisierung, aber auch den Preis abzuheben (NetbookItalia berichtet von 260 Euro, EBookReader-Vergleich gar von unter 200 Euro). Deshalb widme ich der Notizfunktion und dem E-Book Reader jeweils einen eigenen Artikel, der eilige Leser findet unten den Link zur Gesamtbewertung.

Nicht anfassen
Die Gewohnheit vom Gebrauch des Smartphones her, auf dem Display herumzutatschen, endet spätestens beim Asus EA-800 – keine Angst, Fingerabdrücke fallen nicht auf, doch man sähe weniger wie ein Idiot aus, nähme man den Wacom Stylus aus seiner Ablage. Der Launcher ist etwas bieder und vermittelt durch seine großzügige Anordnung der Programme in zwei Spalten tatsächlich ein gewisses “Touchfeeling”. Doch außer den Sensortasten am unteren Rand ist hier alles stiftbedient, und das ist auch gut so. » weiterlesen

Intel Xeon E7:
10 Kerne für den Server

Intel hat den neuen Xeon E7 Prozessor vorgestellt, der gleich mit 10 Kernen ausgestattet ist und zunächst für Server gedacht ist.

Server sind quasi das Rückgrat des Internets. Ohne sie geht nichts, wenn sie Schluckauf haben oder überlastet sind, dann merkt man das sofort an den langen Wartezeiten, bis die Webseite aufgerufen ist, oder die Daten endlich auf dem Rechner angekommen sind. Weil immer mehr Daten in die Cloud verschoben werden, müssen die Serverfarmen nicht nur viel Datenspeicher haben, sondern auch sehr schnelle Prozessoren. CPUs mit sechs Kernen aus der Xeon-Reihe gibt es schon seit zwei Jahren, jetzt kommt das nächste Update. Intel quetscht 10 Kerne auf den Chip.

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