Cisco Cius:
Business-Tablet mit ThinClient-Funktion
Das Cisco Cius-Tablet spricht das Geschäftskunden-Segment an und integriert sich nahtlos in (Cisco-) Unternehmens-Umgebungen.
Netzwerkspezialist Cisco ist zwar einer der letzten auf der Android-Party, aber dafür ist das Android Tablet vollständig in die Cisco-Kommunikationslösungen integriert. Und da der Vermarktungs-Fokus auf Unternehmen liegt, ist die Verspätung kein Beinbruch, da die IT-Abteilung mehr Wert auf durchdachte Lösungen legt als auf den letzten Schrei – und dabei ist das schicke Cisco Cius-Tablet gar nicht so unspektakulär.
Das Cisco Cius Tablet basiert auf Android – um welche Version es sich hierbei handelt, verrät Cisco nicht. Die restlichen Daten sind weniger geheim: Ein Intel Atom Prozessor mit 1,6 GHz Takfrequenz und 32GB Speicher wurden verbaut. Die Batterie soll das 7-Zoll-Display unter normalen Bedingungen für acht Stunden mit Energie versorgen und austauschbar sein. Eine Frontkamera für Videokonferenzen mit 720p wird durch eine Fünf-Megapixelkamera an der Rückseite unterstützt, die Verbindung stellt man über WLAN, 3G/4G und Bluetooth 3.0 her, das Gesamtpaket soll gerade 520Gramm wiegen.
Als Zubehör gibt es eine “HD Media Station” die das Tablet zu einem übergroßen Display für eine Art Festnetztelefon macht – über einen 1GB-LAN-Anschluss sollen auch Videokonferenzen und Telefonate möglich sein. Für die kristallklare Übertragung sorgt ein HD-Audio Chip mit Wideband Unterstützung. Und sollte man Gelüste verspüren, wirklich arbeiten zu wollen, so können auch ein Monitor mit Tastatur und Maus angeschlossen werden. Während man auf dem Tablet weiterhin “videokonferenziert”, schreibt man gleichzeitig die Agenda am Monitor mit.
Das Hauptargument für das Cisco Cius im Gegensatz zu anderen, preiswerteren Android-Tablets oder dem iPad ist seine Softwareausstattung. Abgesehen davon, dass es fließend zwischen Ethernet und WLAN umschaltet, sobald es aus der Media Station entommen wurde, unterstützt es Cisco TelePresence oder Cisco Quad und verhält sich wie ein ThinClient, das heißt, man kann eine sichere Remoteverbindung mit einem entfernten Server aufbauen und Software direkt auf dem Server ausführen. Lokal steht der Android Market Place als Ressource für Programme zur Verfügung, und mit dem Cisco Cius SDK können Firmen auch ihre eigenen Applikationen entwickeln.
Preislich bewegt es sich um die 1000 USD, je nach Stückzahl und Verhandlungsgeschick.
via Cisco.

















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..,,so ein Dock wünsch ich mir, für`s IPad vom Nikolaus, für meine Oma und Opa”… Ganz ehrlich! Es muss nur vom Haptischen Aspekt so einfach wie nur irgend möglich gehalten sein. Da ich die Option, Facetime, tatsächlich in Verbindung mit meinen Großeltern als ungemeine Erleichterung in unserer Kommunikation sehen würde. Unsere Situation ist ähnlich der vieler Berufstätigen welche, nicht selten, mehrere hundert wenn nicht tausende von Kilometern getrennt leben. Dies stellt für Generationen bis in die 50er kein Problem dar. Zumal diese keine Konfrontationsschwierigkeiten mit neuen Technologien haben. Allerdings alles jenseits der 70er Grenze ist nur schwierig bis unmöglich für neue Technologien zu begeistern. Jetzt wäre ein Dock mit einer ganz intuitiver Ansteuerung perfekt. Sprich ich rufe meine Großeltern per Facetime an diese nehmen, wie eh und je, den Telefonhörer ab und sehen uns. Legen auf das Gespräch ist beendet und das Display geht aus. Scheiss auf den Akku denn das Ding steht sowie so nur auf dem Dock und ist NUR für diese eine Funktion da. So was ähnliches habe ich bereits mit Fotos gemacht. Im großen Wohnzimmer steht im Schrank ein HP Drucker der per WLan mit dem Router verbunden wurde. Schießt meine Freundin oder ich ein Foto, egal wo auf der Welt, wandert dies auf`s Ipad und kommt in Sekunden aus dem Drucker der Großeltern. Das Papier und die Patronen wechseln wir, wenn wir zu Besuch kommen. Und die Beiden freuen sich fast diebisch darüber wenn plötzlich aus dem Wohnzimmerschrank Fotos kommen. Und als Nonplusultra eben noch Facetime. Ich sehe da viel Potential für ältere Menschen. Vor Allem wenn bereits einer der Partner verstorben ist und diese ganz allein zu Hause, Seniorenwohnheim etc. auf Besuch warten.