Das Sony Xperia neo überflügelt das verwandte Smartphone arc trotz des kleineren Preises in einem Punkt – der Video-Chat-Kamera.
Widmen wir uns nach dem Sony Ericsson Xperia arc dem Xperia neo. Zuerst wollte ich den neo als “billigen” kleinen Bruder des arc abstrafen, doch das würde ihm nicht gerecht. Es fasst sich stabil an, knarzt nicht und gibt auch nicht nach. Das Smartphone verspricht jedoch nicht die Exklusivität, was der dickeren Bauweise anzulasten ist. Die lohnt sich aber: Neben der 8-Megapixel-Kamera kann es mit einer Frontkamera aufwarten, welche dem arc beschämenderweise fehlt. Die technischen Daten des Xperia neo wurden bereits genannt. Jetzt geht es um die Nutzererfahrung: » weiterlesen
Toshiba hat ein noch namenlosen Tablet angekündigt, das über einen auswechselbaren Akku verfügt und dessen Backcover ebenfalls austauschbar sein soll.
Google hat mit Android 3.0, alias Honeycomb, viel Bewegung auf den Tabletmarkt gebracht. Toshiba ist der nächste Hersteller, der sich mit einem Tablet versucht, allerdings hat man dem neuen Gerät noch nicht mal einen Namen gegeben. Dafür gibt es schon ein Listing bei Amazon USA und einige technische Spezifikationen des neuen Tablets.
Die decken sich mit den schon bekannten Tablets, allerdings hat Toshiba seinem Modell einen auswechselbaren Akku verpasst, was ja keine schlechte Sache ist: » weiterlesen
Horn ist eine Soundsystem mit iPod-Dock, das aus einem Verbundwerkstoff namens Hi-Macs besteht und dessen ungewöhnliche Form an den weiten Ärmel einer koreanischen Frauentracht erinnern soll.
Hi-Macs ist ein Verbundwerkstoff aus Acryl, natürlichen Mineralien und Pigmenten, der laut Hersteller fast so stark wie Stein sein soll, sich aber wie Hartholz bearbeiten lässt. Der Hersteller LG Hausys hat vom bekannten koreanischen Architekten Shi-hyung Jeon eine Soundmaschine entwerfen lassen, die wirklich ungewöhnlich aussieht.
Die Horn genannte Einheit aus Verstärker, Lautsprechern und iPod-Dock sieht aus wie ein Hausaltar, der Musik und moderner Architektur huldigt. Laut Hersteller soll Horn aber vor allem eine zeitgenössische Interpretation des Ärmelschwungs einer koreanischen Frauentracht sein, Hanbok genannt. Wo sich die dazu gehörenden traditionellen Beo-seon Socken widerspiegeln sollen, kann ich aber beim besten Willen nicht entdecken.
Hi-Macs Horn - Soundsystem vom Architekten
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Das Sony Ericsson Xperia arc sieht edel aus, liegt gut in der Hand und fühlt sich definitiv robust an, hat allerdings einen entsprechenden Preis.
Wir haben über die neuen Sony Ericsson Xperia-Modelle berichtet, namentlich das Xperia arc und ihre technischen Details. Doch erst wenn man es in Händen gehalten hat, kann man sich ein umfassendes Urteil erlauben. Deswegen hier ein kurzes Hands-On des Xperia arc.
Schon der erste Eindruck des arc vermittelt Wertigkeit und Luxus, das zeigt sich nicht nur in der Größe des Displays und der besonders flachen Bauweise, sondern auch in der Haptik. Das Xperia arc fühlt sich an wie aus einem Guss. Noch immer weigert sich Sony Ericsson zusammen mit anderen Herstellern standhaft gegen mattes Material: Polierte Flächen so weit das Auge reicht. Das sieht zwar äußerst gut aus, und zugegeben macht das Xperia arc optisch ordentlich was her, doch wir alle kennen die Kehrseite dessen nur allzu gut.
Sony Ericsson Xperia arc
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Brillenhersteller Aspex und Panasonic Healthcare haben sich zusammengetan, um die Gleitsichtbrille der Zukunft zu entwickeln. Sie nennt sich emPower! und arbeitet mit transparenten Flüssigkeitskristallen in den Brillengläsern, die den Fokus nach Wunsch verändern.
Die elektronische Gleitsichtbrille emPower! wird viele Fehlsichtige glücklich machen. So ab 40 Jahren muss man damit rechnen, dass die Linsen im Auge starrer werden und das Lesen anstrengender wird. Dann beginnt für viele Brillenträger die Zeit der Gleitsichtbrille, sofern sie nicht mit unterschiedlichen Brillen für das Lesen, die Computerarbeit und das Autofahren oder Fernsehen hantieren wollen.
emPower! elektronische Gleitsichtbrille
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Das Problem: » weiterlesen
Bei Fred Flare gibt es einen kleinen silbernen Roboter als Schlüsselanhänger, der als Verteilerbuchse für Kopfhörer dient und den Anschluss von zwei Kopfhörern an eine Audioquelle ermöglicht.
Der kleine silberne Roboter bedient mit seinen großen Augen nicht nur das Kindchenschema, sondern auf Wunsch auch zwei Kopfhörer. Wer allerdings gemeinsam auf eine Musikquelle zugreifen will, muss rabiat werden und dem Roboter an den Kragen gehen.
Zunächst wird der Kopf des kleinen Silberlings vom Körper getrennt, dabei kommt ein 3,5 mm Klinkenstecker zum Vorschein, der in die Buchse des iPods oder eines anderen MP3-Players eingeführt wird. » weiterlesen
Vodafone startet ein Telefon- und Internetangebot mit der UMTS-Nachfolgetechnik LTE, und zwar vor allem als Festnetz-Ersatz, wo DSL oder anderes nicht möglich ist.
Wer nicht in den Ballungsgebieten wohnt, kann unter Umständen von schnellem Internet nur träumen. In vielen ländlichen Gebieten gibt es weder DSL noch Breitbandkabelanschluss. Da prescht Vodafone vor und bietet “als erstes Unternehmen” eine integrierte Lösung für Telefonie und den schnellen Internetzugang via LTE (auch “4G” genannt) und damit einen “vollwertigen Festnetzersatz” an. Bis Ende des Jahres möchten sie es in ganz Deutschland flächendeckend anbieten. » weiterlesen
Sony frischt die Produkpalette gleich mit vier neuen Kopfhörern auf und liefert für jedes Klientel den passenden Hörer: DR-GA100, DR-ZX103USB, DR-ZX102DPV und DR-EX13DPV.
Ganz vom Frühlingsanfang inspiriert , schießen bei Sony gleich vier neue Modelle aus dem Produktkatalog hervor: Das DR-GA100 richtet sich an Zocker, die Modelle DR-ZX103USB und DR-ZX102DPV wollen die Musik- und Film-Liebhaber umschmeicheln, während das DR-EX13DPV In-Ear Headset auch unterwegs eine gute Figur macht.
Der Sony DR-GA100 reiht sich in die Familie der Gaming-Headsets ein, bietet jedoch weniger Funktionen, wie das von mir getestete Sony DR-GA500. So fehlen die gut arbeitende Dynamik-Kompression und der FPS-Modus ist auch nicht dabei, beides Eigenschaften, die ich seit dem Test nicht mehr vermissen möchte. Nur die Sony Virtual Phones Technology hat Sony weiter vererbt, sollte sie im DR-GA100 nicht weiter entwickelt worden sein, kann man auch darauf verzichten.
Sony Quartett
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Roccat hat ein Mauspad speziell für Gamer, das auch normalen Anwendern gefallen dürfte, wie unser Test ergab.
Mauspads gehören zu den fiesesten Accessoires die ich kenne. Zunächst einmal sind die meisten potthässlich, und dann bieten sie optischen Mäusen häufig keine gute Lauffläche – entweder sie ist zu dick oder zu dünn oder zu weich, oder die Oberfläche hinterlässt ein Gefühl wie die Haut nach einer halben Stunde in der Badewanne. Fest auf dem Tisch bleiben die meisten auch nicht liegen. Das Muster verursacht nicht nur Augenschmerzen, sondern lässt den Mauspfeil wild in der Gegend herumhüpfen.
Roccat Alumic ist da komplett anders. Die Mausmatte ist groß genug und liegt wie angeschraubt auf ihren vier Gummi-Eckfüßen auf der Tischplatte. » weiterlesen
Das HP Veer ist in etwa so groß wie eine Kreditkarte und sieht aus wie ein geschrumpftes HP Pre.
Die Displays der Smartphones werden immer größer. 3.7 Zoll, sogar 4.3 Zoll große Bildschirme haben die Hersteller ihren Geräten verpasst. Das ist zwar für die Anwendung praktisch, weil man so auch eine vernünftige Auflösung bekommt, um im Netz zu surfen oder sein Telefon als E-Book-Reader zu nutzen, doch gleichzeitig werden die Geräte auch sehr sperrig. In der Hosentasche lassen sich die Smartphones kaum noch transportieren.
HP geht mit dem HP Veer (Affiliate-Link) den umgekehrten Weg. Hewlett Packard hat das neue Handy so groß wie eine Kreditkarte gemacht, die Smartphone-Eigenschaften bleiben aber erhalten. » weiterlesen