Sigma DP2x:
Teure Kompakte mit Foveon-Sensor
Die Sigma DP2x hat ein Objektiv mit einer festen Brennweite und einen großen Sensor für optimale Bildqualität.
Sigma ist eine der Firmen, die man eher am Rande wahrnimmt, wenn man keine Spiegelreflexkamera besitzt. Dabei ist der japanische Hersteller vor allem für seine Objektive bekannt, die sich an verschiedene Systeme anschließen lassen. Sigma stellt seit 2002 selber Kameras her, dies aber eher nur für einen kleinen Marktbereich. Seit 2008 versucht man sich auch im Segment der Kompaktkameras. Die DP2 fand vor allem wegen ihres großen Sensors durchaus Kunden, und die nun vorgestellte DP2x soll den Trend fortsetzen.
Die neue Kompaktkamera von Sigma verfügt nur über ein Objektiv mit fester Brennweite im Kleinbildäquivalent von 41mm, das eine Blende von F2.8 hat. Zusammen mit dem großen Sensor sollten also selten Lichtprobleme auftauchen. Allerdings werden die meisten Konsumenten wohl kaum eine Kamera mit einer festen Brennweite haben wollen. Die DPX2 richtet sich auch eher an Profis, die eine schnelle und robuste Zweitkamera rauchen.
Der Preis der neuen Sigma ist dann auch etwas höher als man erwarten würde. Die Kamera soll in 2. Quartal auf den Markt kommen und 799 Euro kosten.



















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würd ich auch gerne mal rauchen…
„…Die DPX2 richtet sich auch eher an Profis, die eine schnelle und robuste Zweitkamera rauchen.“
Man lese und staune. Für einmal sind 4.8 Megapixel durchaus genung. Das iPhone 4 musste noch Kritik einstecken weil es “nur” 5 Megapixel hat – bei vergleichsweise winzigem Sensor.
Schön das nun auch neuerdings.com Qualität mehr gewichtet als Megapixel.