Fiik elektrisches Skateboard:
Longboard mit Motor
und Fernbedienung

Fiik ist eine australische Firma, die Skateboards herstellt. Das Besondere an Fiik-Skatesboards: sie sind mit (teilweise geländegängigen) großen Rädern, einem Elektromotor und einer Fernbedienung ausgerüstet.

Die australischen Fiik Skateboards sind nicht für die üblichen Ollies, Kickflips und so weiter gedacht, sondern eher für entspanntes Cruisen. In der Regel handelt es sich um Longboards, die mit großen Rädern sowie einem Akku und Elektroantrieb ausgerüstet sind.

Je nach Modell leisten die elektrischen Fiik Skateboards 400, 600 oder 800 Watt , haben damit unterschiedliche Reichweiten und erreichen verschiedene Höchstgeschwindigkeiten. Auch das maximal zulässig Gewicht ist unterschiedlich.

The Rager zum Beispiel trägt höchstens 100 Kilogramm, ist bis zu 29 km/h schnell und besitzt eine Reichweite von 19 Kilometern. Aufgeladen ist das Modell innerhalb von 3-6 Stunden am Netz.

Genauso lange braucht Stinger, wobei dieses Board bis zu 1210 120 Kilogramm trägt, eine Reichweite von 22 Kilometern besitzt und eine Höchstgeschwindigkeit von 33 km/h schafft.

Fiik Skateboard
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (8 Bilder)

Big Daddy schließlich hat sogar einen 800 Watt-Motor und erreicht mit seinen übergroßen Off-Road-Reifen eine Spitzengeschwindigkeit von 37 km/h. Das Laden des Akkus dauert 4-6 Stunden, die Reichweite mit vollem Akku beträgt rund 30 Kilometer. Big Daddy ist für ein Gewicht von bis zu 135 Kilogramm ausgelegt.

Alle Fiik Skateboards kontrolliert der Fahrer über eine kabellose Fernbedienung, mit der er die Geschwindigkeit stufenlos einstellen kann. Sicherheitshalber besteht die Möglichkeit, vorab eine von 3 Grundgeschwindigkeiten zu wählen, je nach Können des Fahrers.

Das Video (insbesondere der zweite Teil) gibt einen guten Eindruck davon, wie es ist, mit einem Fiik Skateboard herumzufahren.

Welche Auswahl an elektrischen Skateboards Fiik so bietet, seht Ihr auf der Website des Herstellers, dazu noch einige weitere Details zu den verschiedenen Boards. Leider gibt es keine Infos zu preisen, und auch einen Online-Shop sucht man vergeblich. Momentan scheint man die elektrischen Kateboards von Fiik nur in Australien zu geben. Aber hier bräuchte man wahrscheinlich auch eine Zulassung für das Gerät. Bei den Geschwindigkeiten.

Update: Unser Leser Marcel ist etwas tiefer ins Netz eingestiegen und hat einen australischen Online-Shop aufgetan. Wie befürchtet, sind die Fiik Skareboards nicht ganz billig. Das teuerste, Big Daddy, kostet 950 australische Dollar (rund 685 Euro)

via Like Cool

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10 Kommentare

  1. Frihling
    schrieb am 15. März 2011 um 07:54 Uhr (#)

    Moin,
    habe in Frankreich, Raum Toulouse, seit etlicher Zeit ( mindestens seit einem halben Jahr) mehrere Personen mit so einem kabellos ferngesteuertem Skateboard durch die Strassen flitzen gesehen.
    LG, Stefan

  2. borussiabenny
    schrieb am 15. März 2011 um 09:11 Uhr (#)

    Habe das Teil schon getestet, da ich vorhabe, das Longboard möglicherweise über meinen Shop zu verkaufen. Es gibt sicherlich Vor- und Nachteile eines elektrisch betriebenen Skateboards. Letztendlich ist das aber Geschmackssache….

  3. levian
    schrieb am 15. März 2011 um 13:40 Uhr (#)

    1210 kg? ist da nicht vielleicht ne null zuviel^^

    1. Schreibt hier auf dem Blog Frank Müller
      schrieb am 15. März 2011 um 14:12 Uhr (#)

      Uuups. eher eine 1. Schon korrigiert, danke für den Hinweis.

  4. Manuel
    schrieb am 15. März 2011 um 17:03 Uhr (#)

    Hatte mal ein ähnliches Board, aber angetrieben von einem 50ccm Verbrennungsmotor. War leider für mich zu schwierig zum fahren, habe es nie gut gekonnt.

    Grundsätzlich eine tolle Sache, vorallem elektrisch => ohne Lärm.

  5. benny
    schrieb am 16. März 2011 um 11:15 Uhr (#)

    ich hab mir eins mit 600 watt für 150 euro aus china gekauft. macht spaß,angegebene höchstgeschwindigkeiten werden allerdings selten erreicht. akkulaufzeut ebenfalls.weiterhin auf straßen verboten. ist so wie mit nem auto ohne versicherung zu fahren,kann also teuer werden.weiterhin gehts bei nässe nicht => nix für die stadt => wirklich nur ein lustiges hobby

  6. Jens
    schrieb am 17. März 2011 um 11:56 Uhr (#)

    Hallo, wer gerade nicht in Australien ist und solche Boards auch in Deutschland fahren und erwerben möchte – schaut mal bei http://www.dboards.de vorbei.
    Viele grüße

    Jens

  7. Fuji
    schrieb am 19. März 2011 um 20:54 Uhr (#)

    Hey,
    fernab der Boardthematik…von wem ist der Song? Ja, Suchmaschinen wurden schon verwendet und leider konnte ich nichts finden. Wenn mir jemand weiterhelfen kann, würde ich mich freuen :)
    Lieben Gruß,

  8. Schreibt hier auf dem Blog Frank Müller
    schrieb am 19. März 2011 um 21:52 Uhr (#)

    Hi Fuji, bis zum Schluss gucken. Da steht: Music: Ash Grunwald “Dot it now”, „Serious”. From the album „Give signs“
    Liebe Grüße
    Frank

  9. Fuji
    schrieb am 19. März 2011 um 22:38 Uhr (#)

    Herzlichen Dank für die rasche Antwort. Es wird sogar noch besser. Unter dem Video selbst findet sich auch diese Information…
    Grüße,
    :))

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