Travelteq Trip Sound:
Reisekoffer für betuchte Musikfreunde
Travelteq hat einen Koffer für Vielreisende entwickelt, der ein Soundsystem enthält, das mit einem Handgriff entnommen werden kann und dann als Docking- und Ladestation für Mp3-Player und Smartphones dient.
Ein Leichtgewicht ist der Travelteq Trip Sound mit seinen 6,5 Kilogramm nicht gerade. Aber dafür ist er auch aus Aluminium und besitzt ein paar Skaterrollen, mit dem man ihn hinter sich herziehen kann. Vor allem hat er es in sich: ein Soundsystem mit zwei 6,35 cm Breitbandlautsprechern, die 2 x 15 Watt liefern und dank eines 1800mAH-Akkus bis zu 12 Stunden lang Musik spielen. Bei zwei Drittel der Maximallautstärke hält das Soundsystem ungefähr 8 Stunden lang durch.
Der Akku des Soundsystems ist nach 2 Stunden zu 80% und nach insgesamt 3 Stunden voll aufgeladen. Praktischerweise kann man das System aus der Halterung des Koffers entnehmen und es dann als USB-Ladestation für sein Handy oder seinen MP3-Player nutzen. Angeblich kann es dank 5V/1A DC-Ausgang sogar Laptops einen kurzen Energieschub verpassen.
Durch den Resonanzkörper des Aluminiumkoffers soll das Soundsystem allerdings noch besser klingen, wenn man es im Trip Sound belässt. Der Koffer dient übrigens nicht nur als Musikbox auf rollen, sondern auch als Sitz in der Warteschlange vor dem Terminal-Schalter. Die Sitzfläche lässt sich etwas ausziehen, und ein ausklappbares Gestell stabilisiert den Koffer zusätzlich.
Abgesehen vom Gewicht gibt es da allerdings eine Kleinigkeit, die den Koffer nicht für jeden zum idealen Reisebegleiter macht, das ist der Preis: Rund 750 Euro möchte Travelteq für den Trip Sound haben. Ein stolzer Preis, für den sich mancher lieber einen Koffer, ein mobiles Soundsystem und noch einen MP3-Player zulegen wird. Wer allerdings findet, der Musikkoffer Trip Sound sei perfekt, sollte auf die Herstellerseite klicken. Dort gibt es weitere informationen. Den Koffer gibt’s auch ohne Soundsystem für 695 Euro, und wer umgekehrt auf den Koffer verzichtet, zahlt 150 Euro allein für die Soundmaschine.
via Technabob



























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