Hercules eCafé EX HD/Slim HD:
Laufzeitwunder mit ARM-Linux

Das Hercules eCafé EX HD ist ein günstiges Netbook mit ARM-Prozessor, Linux und 13 Stunden Laufzeit.

Der französische Hersteller Hercules war schon beim Aufkommen der ersten Netbooks gleich vorn dabei, wenngleich die Akkulaufzeit nur so lala war. Die Firma hat aus den Fehlern gelernt und zeigt mit den beiden Netbooks Hercules eCafé EX HD und eCafé Slim HD wie es auch anders und ausdauernder geht.

Bei beiden Netbooks wurde vor allem an einer Schraube gedreht – der Akkulaufzeit:

Hercules eCafé EX HD und Slim HD
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Nexus Silent Mouse:
Klickt sich mucksmäuschenstill

Die Nexus Silent Mouse macht keinen Mucks beim Klicken.

Als Großstädter ist man einer ständigen Lärmkulisse ausgesetzt – Verkehrslärm, palavernde Menschen – und im Büro das ununterbrochene Klappern der PC-Peripherie. Zumindest das läßt sich nun leicht vermeiden – mit der Nexus Silent Mouse.

Ganze vier Jahre hat man bei Nexus gebraucht, um diese Maus auf den Markt zu bringen. Ob das positiv oder negativ ist, darf jeder für sich entscheiden. Äußerlich sieht die Nexus Silent Mouse wie eine gewöhnliche Maus aus, nur das Lautsprecher-Symbol zeigt dem Eingeweihten, was unter der Haube steckt. Der Clou ist ein geräuschloser Schalter, der ohne Klickgeräusch gedrückt werden kann.

Nexus Silent Mouse
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Stereolizer:
70er Stereoanlage auf dem iPad

Mit der App Stereolizer kann man seinen iPad in eine 70er Stereoanlage verwandeln und ein wenig Nostalgie in seinem Leben bringen.

Mein erster Receiver war ein Marantz 2230, den ich von meinem Vater geerbt hatte. Das Gerät stand bis in die 90er Jahre in meinem Regal, bis die Vorverstärker immer wieder ausfielen und eine Reparatur einfach zu teuer wurde. Seitdem fristet er ein Leben in einem Karton im Keller, weil ich es nicht übers Herz bringe, mich von ihm zu trennen.

Die Macher der Applikation Stereolizer haben sich offenbar vom alten Marantz-Design inspirieren lassen und eine wunderschöne App konzipiert. » weiterlesen

Wysips Solardisplay:
Touchscreen mit Solarzellen-Überzug

Wysips legt eine durchsichtige Solarzellen-Schicht über den Touchscreen und kann ein Smartphone in sechs Stunden aufladen.

Es scheint, als sei sich die Welt einig: Regenerative Energien sind die Zukunft. Egal wie man diesem Konzept gegenüber steht, einen gewaltigen Vorteil bietet sie auf jeden Fall – Komfort. Wir berichteten schon über entsprechende Produkte, wie einen Laptop, der sich die Sonnenenergie zunutze macht oder die Boombox von Devotec. Mehr Sonnenschein sorgt für weniger Pausen an der Steckdose. Wer sich täglich mit seinem Smartphone an die Stromtränke begeben muss, wird diese kleine Neuigkeit zu schätzen wissen: Wysips kann angeblich den Touchscreen eines Smartphones mit durchsichtigen Solarzellen bestücken.   » weiterlesen

Sigma DP2x:
Teure Kompakte mit Foveon-Sensor

Die Sigma DP2x hat ein Objektiv mit einer festen Brennweite und einen großen Sensor für optimale Bildqualität.

Sigma ist eine der Firmen, die man eher am Rande wahrnimmt, wenn man keine Spiegelreflexkamera besitzt. Dabei ist der japanische Hersteller vor allem für seine Objektive bekannt, die sich an verschiedene Systeme anschließen lassen. Sigma stellt seit 2002 selber Kameras her, dies aber eher nur für einen kleinen Marktbereich. Seit 2008 versucht man sich auch im Segment der Kompaktkameras. Die DP2 fand vor allem wegen ihres großen Sensors durchaus Kunden, und die nun vorgestellte DP2x soll den Trend fortsetzen. » weiterlesen

Sony Ericsson:
Exklusive Hacker-Erlaubnis
für ausgewählte Xperia-Modelle

Sony Ericsson geht einen Schritt weiter und erlaubt Bootloader-Hacking auf ausgewählten Xperias.

Puuh, das waren ereignisreiche Tage im Sony Ericsson Lager: Zuerst gab es Buuh-Rufe, weil das Xperia X10 keine weiteren Updates erfahren würde, nach den vielen teilweise recht heftigen Kommentaren dann die Kehrtwende: Ja, auch das Xperia X10 bekommt ein Update auf Android Gingerbread. Ganz offensichtlich ist Sony Ericsson sich langsam bewußt geworden, dass der Kunde für die Geräte zahlt und zwar nur solche, die von SE auch mit Updates beliefert werden.

Nun geht Sony noch einen Schritt weiter und gibt sich offen:

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iOS-Flip-Clocks und Hama-Ständer im Test:
Nostalgie für lau

Fans der Flip-Clock werden vielleicht erfreut sein, dass es kostenlose Apps gibt, mit denen sie eine solche Uhr auf ihrem iPhone, iPad oder iPod touch erhalten.

Nachdem die Big Flip-Nostalgie-Uhr auf einiges Interesse gestossen ist, haben wir uns nach weiteren Vertretern der Gattung auf die Suche gemacht. Gibt man im iStore als Suchbegriff “Flip Clock” ein, präsentieren sich eine ganze Reihe dieser Nostalgie-Uhren. Der Preis reicht dabei von 0 Euro bis zu 2,39 – je nachdem, wie vielseitig die Uhren sein sollen. Ich habe mir nur drei kostenlose Varianten angeschaut – so ein Fan bin ich auch nicht, und die zur Auswahl stehenden bieten für jeden etwas. Dafür zeige ich am Schluss noch die Halterung für das iPhone 4, die (nicht nur) für die Uhrenprogramme nützlich ist. Vorteil aller Uhren: da sie die Systemzeit des iDings benutzen, gehen sie immer genau.

Flip-Uhren für iOS
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Ideum MT55 HD Multitouch Tablet:
Multitouch für dreieinhalb Pianisten

Der Ideum MT55 HD Multitouch-Tisch erkennt bis zu 32 Fingereingaben und soll sich für Museen und öffentliche Demonstrationen eignen.


Waren Touchscreens noch vor wenigen Jahren eine Seltenheit, reagiert heute selbst das kleine 2-Zoll MP3-Player-Display auf Berührung. Am anderen Ende der Skala kann es gar nicht groß genug sein. Ein Vertreter der Multitouch-Bildschirm-Riesen misst 55 Zoll und stammt aus dem Hause Ideum, der MT55 HD Multitouch Tisch.

Das riesige 55 Zoll Display löst mit FullHD auf und soll mit einer Beleuchtung von superhellen 500 cd/m2 strahlen, zum Vergleich: der Durchschnitt pendelt so um die 300cd/m2. Allerdings sagt das noch nichts über die Helligkeits-Verteilung aus, die bei so einer Fläche nicht ganz unproblematisch sein dürfte. » weiterlesen

Skype-Zelle:
Fernsprech-Kabine, Version XXI

Die Telefonzelle wird wieder erweckt, statt Telekom gibt es kostenlose Skype-Gespräche.

Das Mobiltelefon ist zu einem Gebrauchsgegenstand wie die Zahnbürste oder der Kuli geworden, kaum einer, der keines bei sich trägt. Allerdings bedeutet Handy nicht gleich Smartphone. Es gibt immer noch eine Menge von Personen, die “nur” ein Telefon nutzen – ohne “Apps”, ohne Internet und Schnickschnack. Unglaublich aber wahr – sie empfinden das nicht als Einschränkung. Trotzdem nutzen sie zu Hause Soziale Netzwerke und Chatprogramme. Ein weitverbreitetes ist Skype, tatsächlich so stark verbreitet, dass die Flughafen-Betreiber in Talinn eine Skype-Telefonzelle aufgebaut haben. » weiterlesen

5-in-1 Connection Kit for iPad:
Gib mir fünf

Das 5-in-1 Connection Kit ist eine Art Schweizer Taschenmesser in Sachen iPad-Schnittstelle. Es handelt sich um einen Adapter, der 5 verschiedene Geräte über das Dock mit dem iPad verbinden und Daten transferieren kann.

Will man Bilder von der Kamera oder der Speicherkarte direkt auf das iPad transferieren, ist man auf Apple’s Camera Connection Kit (Affiliate-Link) angewiesen, das aus je einem USB- und einem SD-Karten-Adapter besteht. Da die wenigsten Menschen Lust haben, mehr als nötig mit sich herumzuschleppen (oder Apple für alles und jedes nochmals 30 Euro nachzuwerfen), haben findige Köpfe diese beiden Funktionen kombiniert und einen iPad-Adapter (Affiliate-Link) daraus gemacht, der mit einem SD-Kartenschacht und einem USB-Port ausgestattet ist. Beide kosten rund 25 Euro.

Aber jetzt wird das alles noch getoppt durch das 5-in-1 Connection Kit for iPad, das 5 verschiedene Schnittstellen zum iPad anbietet: » weiterlesen

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