Nach einem Urteil des Landgerichts Wuppertal ist die Nutzung offener Router unterwegs («Schwarzsurfen» oder auch «Warchalking») nicht strafbar.
Unverschlüsselte Router darf man benutzen (Bild: Fujitsu)
Wer kennt das nicht: Man braucht unterwegs eine Info aus dem Internet, hat’s Notebook dabei, aber den UMTS-Stick nicht, und ein Starbucks oder Mäcces mit freiem WLAN ist grad nicht in Sicht. Statt dessen jede Menge unverschlüsselter Fritz-Box- und andere WLAN-Router im Umfeld. Darf man jetzt da einfach einen von benutzen? Man darf.
Rechtsanwalt Christian Solmecke von der Kölner Kanzlei Wilde Beuger & Solmecke weist darauf hin, dass nach einem Urteil des Landgerichts Wuppertal das «Schwarzsurfen» in fremden WLAN-Netzwerken, sofern sie unverschlüsselt betrieben werden, auch weiterhin nicht strafbar ist.
Probleme können nur die WLAN-Betreiber selbst bekommen: Sie müssen ggf. für die Online-Vergehen der «Schwarzsurfer» ihren Kopf hinhalten. » weiterlesen
Der Flip USB-Stick von Active Media Products (AMP) ist ein nett gestalteter Flash-Datenspeicher, dessen Kontakte von einer eingebauten Klappe geschützt werden.
Der Flip USB-Stick verfügt endlich mal über keine winzige Fummel-Öse, in die sich nur mit Mühe und einer Lupe eine Spezialhalterung einfädeln lässt. Hier hat man Platz. Trotzdem ist der USB-Stick Flip mit Abmessungen von 46 x 13 x 8 mm einer der kleineren Vertreter seiner Art, wenn auch nicht so klein wie sein Bruder
Wink
Dafür besitzt er aber einen Schutz der Kontakte, der nicht aus einer Kappe besteht, die schnell verloren geht, wie leidvolle Erfahrung zeigt. Beim Flip flippt man eine Klappe hoch, statt eine Kappe abzuziehen.
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Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.
Mit den frei konfigurierbaren Internet Buttons kann man Menschen, die sich im Netz nicht ganz so wohl fühlen, die Navigation erleichtern.
Zu den größeren Herausforderungen im Leben gehört es, wenn man Familienmitgliedern und Verwandten per Telefon erklären muss, warum der Rechner nicht geht und wo man die neusten Babyfotos finden kann. Für den heimischen Support gibt es dank des Programms “Team Viewer” eine hervorragende Lösung, in Sachen Navigation im Netz sieht das aber schwieriger aus. Doch auch dafür hat nun ein findiger Webdesigner eine Idee gehabt. » weiterlesen
In den USA ist das Smartphone Kyocera Echo aufgetaucht, das gleich zwei Displays hat.
Mit zwei Bildschirmen am PC zu arbeiten ist eine große Arbeitserleichterung. Wer das einmal gemacht, kann sich gar nicht mehr vorstellen, wie man nur mit einem Display auskommen soll. Bei meinem Handy habe ich einen zweiten Bildschirm eher nicht vermisst, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Denkt sich wohl auch Kyocera, die in den USA ein Telefon vorgestellt haben, das einen gleich doppelt unterhalten soll.
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Es kommt also doch, das Sony Ericsson Xperia Play. Eine mobile Playstation, die auf Android aufsetzt.
Seit Monaten tauchen immer wieder Gerüchte auf, dass Sony daran arbeite, die Playstation mit Android zu vermählen. Mittlerweile hat der japanische Hersteller diese Pläne bestätigt. Schon nächste Woche soll das neue Smartphone für Gamer namens Sony Ericsson Xperia Play (Affiliate-Link) vorgestellt werden. Die technischen Daten des Handys sind aber jetzt schon durchgesickert. Wirklich überraschend sind die aber nicht. Sony verzichtet auf einen Dual-Core und setzt auf den bekannten Snapdragon-CPU QSD8255 von Qualcomm, der mit 1GHz getaktet ist. Für die Grafik hat man sich auch was einfallen lassen.
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Street Flyer ist eine Kreuzung aus Hängegleiter und Liegefahrrad, das Menschen ein ähnliches Gefühl wie beim Drachenfliegen vermitteln soll – nur eben knapp einen Meter über dem Boden.
Die Menschen lassen sich schon merkwürdige Sachen einfallen, um sich fortzubewegen. Street Flyer ist eine der merkwürdigsten. Vor allem dürfte es nicht viele Gegenden geben, in denen sich das doch ziemlich viel Platz beanspruchende Gefährt einsetzen ließe.
In den Städten kommt man schon mit dem Fahrrad manchmal kaum durch und in menschenleeren Gebieten mit viel Platz mangelt es meist an breiten, langen und asphaltierten Wegen. Aber kommen wir doch zunächst zum Konzept.
Street Flyer - laufen und gleiten
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Die neue X-128M2S SSD von Plextor speichert die Daten besonders schnell. Wenn der Anschluss stimmt.
So langsam kommt Schwung in den Markt mit den Solid State Disks, kurz SSD. Bisher liegen die Preise relativ oben auf der Skala, was daran liegt, dass es einfach sehr wenige Hersteller gibt. Ein Massenprodukt ist es noch nicht. Doch in diesem Jahr drängen mehr Hersteller auf den Markt, was sich über kurz oder lang auch auf den Preis niederschlagen wird. Plextor ist der neueste Hersteller, der sich auf den Markt der SSD-Produktion wagt.
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Brainchild versucht mit dem Kineo, Papier und Stift aus dem Schulalltag zu drängen.
Ein weiterer Kampf zwischen Netbooks und Tablets ist entschieden: In Knoxville, Tennesse, USA, verlangt der Unterricht an der
Webb School ein iPad – wer sich keines leisten kann, soll eines leasen dürfen. Dieser teure Spass dürfte nicht überall gleichermaßen freudigt begrüßt werden, und so schickt Brainchild seinen Kineo in den Ring: ein Android-Tablet speziell für den Unterricht. Insofern stellt sich nicht die Frage «Ist es ein iPad-Killer?», da der Anspruch ein anderer ist: Leichte Integration in den Unterricht, kontrollierbar, robust und kostengünstig. Genau diese Punkte verspricht Brainchild zu erfüllen und stellt eine Online-Datenbank zur Verfügung, mit der das Lernen relevanter (amerikanischer) Lerninhalte ermöglicht wird.
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Sony bringt mit den Microvault Style USB-Sticks besonders kleine und leichte Datenträger auf den Markt, die in drei Farben und drei Speicherkapazitäten erhältlich sind.
Teilweise werden sie schon in der Grundschule verwendet, und in vielen weiterführenden Schulen ist ein eigener USB-Datenspeicher Pflicht. Sony bringt mit den Microvault Style USB-Sticks jetzt drei neue Modelle auf den Markt, die nicht viel kosten, nur 4,6 Millimeter dünn sind und mit vier Gramm nicht mehr wiegen als ein Stück Würfelzucker.
Die Microvault Style gibt es in pink, limettengrün und weiß mit 4, 8 und 16 GB Speicherkapazität. So flach sie sind, hat es noch gereicht, eine grüne Leuchtdiode einzubauen, die bei eingestecktem USB-Stick Schreib- und Lesevorgänge durch Flackern anzeigt.
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