Air Swimmers:
Keine Luftschiffe, sondern Luftfische

Air Swimmers sind ferngesteuerte Luftschiffe in Fischform, momentan in den Modellen Hai und Clownfisch erhältlich.

Das ist doch mal etwas anderes als die ewigen Helikopter und anderen fliegenden Spielzeuge. Die Air Swimmers tun das, was ihr Name sagt: Sie schwimmen durch die Luft. Keine sirrenden Propeller treiben den Clownfisch an, sondern das Wedeln der Schwanzflosse.

Keine Ahnung, wie er sich bei etwas heftigerem Wind im Freien schlagen würde, aber in der Halle sieht es ziemlich gut aus. In der Luft gehalten werden die Luftfische übrigens von Helium.

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The Inventist Solowheel:
Einrad-Segway für Lauffaule mit Stehvermögen

Das Unternehmen Inventist hat schon einige ungewöhnliche rollende Fortbewegungsmittel auf den Markt gebracht, diesmal ist es das Solowheel: Ein motorisiertes Einrad, das einzelne Personen mit knapp 20 km/h bis zu 20 Kilometer weit transportiert.

Mit voll geladenem Akku hat das elektrische Einrad Solowheel eine Reichweite von fast 20 km, das reicht schon für ein paar ausgedehnte Innenstadt-Ausflüge. Wer nicht zentral wohnt, kann das Gerät auch leicht mit in die Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs mitnehmen, schließlich besitzt es extra dafür zwei Tragegriffe und ist nicht viel größer als eine Aktentasche.

Hersteller The Inventist schreibt, man habe mit dem Solowheel das Rad neu erfunden, aber so ganz neu ist das elektrische Einrad natürlich nicht. Segway hat schließlich schon vor einigen Jahren ein Gerät erfunden, das im Stehen gefahren wird und mit Gewichtsverlagerung gesteuert wird. Und auch das Self Balancing Unicycle scheint mir mit dem Solowheel verwandt zu sein.

Aber so kompakt wie in diesem elektrischen Einrad hat wohl noch niemand Gyroskope, Akku und 1000-Watt-Motor untergebracht.

The Inventist Solowheel: Einrad-Segway für Lauffaule mit Stehvermögen
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Vodafone TV:
HDTV-Privatsender via Telefonleitung

Vodafone kündigt jetzt den Start seines TV-Angebots an. Der Clou: Für Privatsender in HD-Auflösung braucht man keinen Breitbandkabelanschluss und keine Sat-Schüssel – schnelles DSL reicht.

Auch wenn es sich bei der Vodafone-Settop-Box um ein Kombigerät aus Analog-Kabel/Digital-Sat-Empfänger und IP-TV-Box handelt, ist für die HDTV-Programme die Schüssel entbehrlich: Eine 10-Megabit-DSL-Leitung reicht laut Angaben von Vodafone aus. Art und Umfang der Programme hängt vom Paket ab, das man bucht und bezahlt.

In der Basisversion kann der Zuschauer neben dem üblichen Programmpaket aus SDTV-Sendern zwölf Stationen sowohl in normaler als auch High-Definition-Auflösung empfangen, darunter RTL, SAT.1, ProSieben, VOX, Kabel Eins und Sport1 sowie ARD und ZDF. Darüber hinaus werden kostenpflichtige Pay-TV-Sender in vier thematischen Paketen angeboten und mit einer Auswahl von Programmen aus der Vodafone Videothek gebündelt.

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Nvidia Kal-El:
Quad-Core CPUs für Smartphones

Nvidia hat das Projekt Kal-El vorgestellt. Ab Ende 2011 sollen Quad-Core CPUs in Smartphones verfügbar sein.

Nvidia hat eine Roadmap für mobile CPUs vorgestellt, die der Konkurrenz Kopfzerbrechen machen wird. Das sehr ambitionierte Projekt Kal-El soll dafür sorgen, dass schon in diesem Spätherbst die ersten Handys mit Prozessoren auf den Markt kommen werden, die vier Kerne besitzen werden. Damit würde man die Konkurrenz von Qualcomm um Längen schlagen, deren neue CPUs erst Ende 2012 auf den Markt kommen sollen. Auch die sonstigen Daten der Roadmap sind erstaunlich.

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Manli Nettop:
Medien-PC mit Atom Dual-Core CPU

Der Manli Nettop soll vor allem zu Hause seine Arbeit als Medien-PC verrichten.

Zentrale Rechner, die zu Hause quasi als Server dienen und über die man alle Daten verteilen kann, werden in den nächsten Jahren sicher öfters zu sehen sein. Anstatt die Daten auf dem eigenen Rechner zu belassen, schiebt man sie in eine eigene «Cloud» so dass sie von anderen Rechnern oder dem Fernseher abgerufen werden können. Dafür sollten die Medien-PCs aber zwei Dinge erfüllen: Sie sollten wenig Strom verbrauchen und billig sein. Der Manli Nettop erfüllt beide Dinge.

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Shuttle XPC Barebone SH67H3:
Sandy Bridge in kleiner Verpackung

Shuttle hat mit dem XPC Barebone SH67H3 einen kleinen Desktop Rechner vorgestellt, der schon mit den neuen Intel-Chips läuft.

Barebone PCs sind quasi halbfertige Rechner. Man bekommt eine meist ansprechende Hülle und eine Hauptplatine, den Rest muss man sich selber zusammen stellen. Das hat durchaus seine Vorteile, weil man so die Komponenten besser aufeinander abstimmen kann oder auch unnütze Dinge nicht eingebaut werden müssen. So braucht ein Büro-PC keine starke Grafikkarte, die aber bei den Rechnern vom Discounter meist immer dabei sind. Günstig ist die Sache allerdings nicht.

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HTC Flyer:
Tablet mit Android 2.4

HTC hat etwas überraschend ein 7 Zoll-Tablet aus dem Hut gezaubert, das schon die neue Android Version hat.

Die Menge der aufpoppenden Tablets lässt sich langsam nur noch schwer überblicken. Fast alle großen Hersteller haben sich mittlerweile in die Reihen der Apple-Konkurrenten begeben und als letzten Neuzugang darf man jetzt auch HTC begrüßen. Die hatten es tatsächlich geschafft, dass ihr HTC Flyer (Affiliate-Link) nicht schon Wochen vor der Veröffentlichung als körniges und verwackelt fotografiertes Produkt durch das Internet geisterte.

Große Überraschungen bietet das «Flyer» genannte Tablet aber auch nicht.

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Fisher Price Laugh and Learn Baby iCan Play Case:
Das iPhone als Babyrassel

Fisher Price findet scheinbar, man könne gar nicht früh genug anfangen, mit einem iPhone herumzuspielen und bietet eine Hülle plus App an, mit der man das iPhone als Babyrassel verwenden kann

Es gibt ja eine Menge Menschen, die das iPhone sowieso nicht als Telefon, sondern als Spielzeug betrachten. Bei Fisher Price in der Abteilung Forschung und Entwicklung hat sich der Gedanke anscheinend allgemein durchgesetzt, wie käme man sonst auf die Idee, diese Hülle mit dem unaussprechlichen Bandwurmnamen Laugh & Learn Baby iCan Play zu entwickeln?

Es handelt sich dabei um ein Gehäuse in den klassischen bunten Babyspielzeugfarben, mit Rasseln an den kindgerechten Griffen, und einer Mulde in der Mitte, in der Papa oder Mama ihr geliebtes iPhone sicher befestigen können, bevor sie die passende App starten und das Ganze schicksalsergeben in die Hände ihres kleinen Lieblings legen.

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IllumiCharger:
Wandsteckdose lädt Gadgets
mit Solarstrom

IllumiCharger will den Stromverbrauch durch Gadgets auf Null senken. Statt Strom aus dem Netz zu beziehen, sollen die Geräte über Nacht an die fest eingebaute Wandsteckdose angeschlossen werden, die sich tagsüber durch das Raumlicht auflädt.

Laut den Entwicklern des Illumicharger wurden allein 2009 über 6 Milliarden mobile Geräte gekauft (ob weltweit oder in den USA wird nicht gesagt). Das ist eine ganze Menge, und all diese Geräte wollen mit Strom versorgt werden – viele Nacht für Nacht. Besitzer von iPhones und anderen energiehungrigen Smartphones zum Beispiel werden ihren Taschenrechner wohl jeden Abend an die Steckdose hängen. Aber warum sollte man diesen Strom extra von Kraftwerken erzeugen lassen?

IllumiCharger ist eine fest installierte Wandsteckdose mit zwei USB-Anschlüssen, die ihren Energiespeicher tagsüber durch die Umwandlung des normalen Umgebungslichtes in Strom füllt. Nachts werden dann die Lieblingsgadgets daran angeschlossen und so kostenlos (sieht man von den Anschaffungskosten für den IllumiCharger ab) aufgeladen.

IllumiCharger Solarstrom-Wandsteckdose
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Nokiasoft:
Der logische Schritt

Nokia-Mobiltelefone mit Microsoft-Betriebssystem ergeben durchaus Sinn. Nüchtern betrachtet kommen tatsächlich Qualitäten zusammen, die genau am richtigen Ort liegen.

Von Philip Hetjens, CTO des neuerdings.com-Verlags Blogwerk

Seit 2008 bin ich überzeugter iPhone-Nutzer. Begonnen habe ich damals mit dem iPhone 2G und jetzt inzwischen bin ich mit dem iPhone 4 unterwegs, der Kauf des 5ers war schon fest eingeplant für Juni. Auch vor dem iPhone war Nokia immer ein no-go für mich. Ich war (Sony) Ericsson-Fanboy. Inzwischen aber hat sich das Blatt gewendet.

Nokia: Top Hardware
Nokias Schwachstelle war für mich immer die Software: nicht wirklich intuitiv und hässlich. Auf der anderen Seite erinnere ich mich an viele Nokia-Phones, die problemlos vier oder mehr Jahre gehalten haben. Ganz im Gegensatz dazu meine Sony Ericsson Handys, bei denen die Kontakte des Ladegeräts schon mehrmals nach anderthalb Jahren keinen Verbindung mehr zu Handy gefunden haben.

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