Werbung Mobiles Internet für Reisende mit abroadband.com

Handy- und Handytarifforen sind voll von Anfragen nach einem günstigen Internetanbieter für die Auslandsreise. Irgendjemand möchte seinen Urlaub in Italien oder Frankreich verbringen – oder muss geschäftlich immer wieder ins Ausland und fragt nach günstigen Tarifen, um dort mit dem Laptop oder dem Handy online gehen zu können. Meistens kommt dann in den Foren die Antwort: Kauf Dir doch eine Prepaid SIM Karte mit einem Guthaben über einen GB auf der Karte. An und für sich ist die Idee nicht schlecht. Hat aber ein paar entscheidende Nachteile. Erstens muss man dafür ein simlockfreies Handy oder USB Modem haben – so ein USB Modem gibt es im Handel ab 75€. Ein Handy oder USB Modem simlockfrei schalten zu lassen, kostet je nach Anbieter zwischen 75 und 150€. Zweitens: pro Land muss man sich eine neue SIM-Karte kaufen – nicht verbrauchtes Datenvolumen wird letztendlich verschenkt. Wenn man geschäftlich viel im Ausland unterwegs ist, kann man dann schon mal leicht den Überblick verlieren, welche SIM Karte zu welchem Pin und zu welchem Land passt.

Dass es auch einfacher und günstiger geht, hat das Angebot von abroadband.com gezeigt und ist so einzigartig wie gut: Mobiles Internet in über 50 Ländern weltweit zu einem Preis von 0,59€ pro MB Datentransfer. Ohne Vertragsbindung und Grundgebühr.

Das heißt: in über 50 Ländern weltweit kann man kostengünstig mobil seine Mails checken, über Facebook oder Twitter mit Freunden in Kontakt bleiben, Nachrichten lesen, eben all das machen, was das Internet an Möglichkeiten bietet.

Nun wird sich so mancher denken: „0,59€ pro Megabyte ist aber nicht billig!“ – in Relation zu den normalen Preisen allerdings schon.

Dazu gern ein kleines Rechenbeispiel. Sie haben ein günstiges Urlaubsangebot gefunden. Dominikanische Republik – All Inclusive – 1 Woche – pro Person 650€. Sie liegen am Strand und fragen mit ihrem Smartphone ihre E-Mails ab. Ein Freund schickt Ihnen eine Mail mit dem Inhalt: „Guck Dir mal das lustige Katzenvideo auf youtube an!“ Sie klicken den Link an, lachen sich bei dem Video kaputt und gehen gut gelaunt zum Abendessen. Nicht nur Ihre Laune verbessert sich, sondern auch die Ihres Netzanbieters. Denn Ihre nächste Handyrechnung kann allein durch dieses Video auf weit über 200€ angestiegen sein. Ein Youtube Video mit einfacher Auflösung und 4 Minuten Länge kann zwischen 10 und 15 Megabyte groß sein. Bei E-Plus kostet ein MB in der Dominikanischen Republik 20,28€. Das Video würde Ihnen also im schlechtesten Fall über 300€ kosten. Ist das Video 9 Minuten lang, hätten Sie für die entstehenden Kosten den Urlaub auch um eine weitere Woche verlängern können. Bei den anderen großen deutschen Netzanbietern kostet das Megabyte in der Dominikanischen Republik ab 16€ aufwärts. Bei abroadband.com eben nur 0,59€.

Nun könnte man darauf erwidern: „Kein Wunder, dass das so teuer ist! Das ist ja auch außerhalb der EU.“ Dann nehmen wir doch noch ein Beispiel zur Hand, das geographisch etwas näher liegt: Sommerurlaub in Dänemark. Seit Juni 2010 gibt eine EU Regelung, bei der jeder mobile Internetanschluss, der durch Datenroaming Kosten in Höhe von 50€ (exkl. Mehrwertsteuer – also in Deutschland 59,50€) verursacht, automatisch vom Provider gesperrt wird – damit dem Kunden keine höheren Kosten drohen. Diese Grenze kann dann von jedem Nutzer angehoben, gesenkt oder auch komplett gelöscht werden. Aber bleiben wir einmal bei der 59,50€ Obergrenze. Bei T-Mobile bekommen Sie in Dänemark für die 59,50€ ca. 30,5MB, bei Vodafone ca. 17MB, bei O2 ca. 12MB und bei E-Plus ca. 5MB. Bei abroadband.com bekommen Sie für die Obergrenze von 59,50€ knapp 100MB – allerdings gibt es diese Obergrenze bei abroadband nicht. Sie bekommen aber eine Warnung sobald die laufenden Kosten einen Rechnungsbetrag von 60€ ergeben – denn abroadband.com ist fair. Diese Warn-Nachricht bekommen Sie übrigens in jedem der abroadband.com Mitgliedsländer. Egal ob Australien, USA, Chile, China, Indien oder Dänemark.

Wie ist er Ablauf? Ganz einfach: auf www.abroadband.com bestellen Sie sich eine SIM oder MicroSim Karte – und wenn Sie mögen auch gleich das passende Modem dazu – registrieren sich nach Erhalt der SIM Karte und können sofort lossurfen. Über Ihr Nutzerprofil auf abroadband.com können Sie jederzeit überprüfen, wie viele MB Datentransfer zustande gekommen sind. Sie haben also jederzeit die volle Kostenkontrolle. Monatlich wird Ihnen eine Rechnung zugestellt, bezahlen können Sie die ganz einfach per PayPal oder Kreditkarte – wenn Sie keinen Datentransfer hatten, müssen Sie natürlich auch nichts bezahlen.

 

31 Kommentare

  1. Ist immer noch zu teuer …

    • Hallo Peter, teuer ist es nicht. Es handelt sich um Roaming Preise. Die Kundenservice und Webseite bei Abroadband sind aber beide sehr schlecht. Suche erstens weiter bevor du dich entscheidest. Mit Versand kostet die sim Karte nämlich 29,95 und dann ist es “zu spät”.. MfG. ein Kunde.

  2. In Österreich gibt´s derzeit 1 GB um 4 Eur, also das MB um 0,4 Cent im Inland. Das kann sogar noch auf 12 GB für 10 Euro sinken. Imho ist abroadband immer noch sehr teuer, aber alternativenlos.

    Liebe Frau Reding in Brüssel, werden die Roaminggebühren bis 2015 wirklich abgeschafft?

    lG Wiggerl

  3. Das klingt interessant und vor allem bezahlbar. Kann schon jemand mit einem Erfahrungsbericht glänzen, vielleicht sogar aus verschiedenen Ländern wie z.B. USA?

    Michael

  4. Also n Handy simlockgrei schalten kostet irgendwo zwischen 75 und 150 Euro? Also mein Handyperser des Vertrauens nimmt dafür 8 :)

  5. in jedem vernüftigen hotel gibt es wlan!!!

  6. Vergleichende Werbung auf neuerdings? Interessante Rechtsfrage…

  7. Urlaub ist ja auch dazu da Urlaub zu machen. Also einfach Smartphone zu hause lassen und ein altes Handy einpacken damit man im Notfall eines hat, dann kommt man gar nicht erst in Versuchung.
    Nein, ernsthaft. 100mb für 60 Euro? das ist immer noch kein sorgenfreies Surfen von unterwegs. Dann lieber 10x am Tag McDonalds oder irgendeinen Coffeestore aufsuchen und dort Free Wifi nutzen.

  8. 590,-€ für 1 GB? Ich bleib’ daheim.

  9. Hallo,

    also einige Kommentare sind wieder mal üblich. Wir wollen alles, alles sofort und am
    besten alles umsonst, ohne einzusehen das wir uns selbst weg rationalisieren mit
    dem Billig-Wahn. Klar kosten 1 GB 590 EUR aber wenn ich im Urlaub oder Ausland
    1 GB ziehen muß würde mich das mit einer “normalen” Karte doch viel mehr kosten.
    Es geht darum mal eine E-Mail abzurufen oder ein Gruß zu schicken oder auch 2,
    aber nicht darum gleich einen Film runterzuladen, das kann ich zu Hause machen, oder ?

    WLAN im Hotel ist auch nicht immer kostenlos, aber wenn es notwendig ist, und mir
    wichtig, dann ist es sein Geld wert.

    Klar verdienen die TK Konzerne Geld, aber dahinter stehen auch Menschen wie wir
    alle die ein Einkommen haben möchten um es wieder auszugeben, so funktioniert
    der Kapitlaismus und die Marktiwirtschaft nun mal, wandert doch aus in eine
    Bananen-Republik mit Tauschhandeln und trommelt eure Nachricht mit
    Kokosnüssen durch den Wald.

    So, ich bestelle jetzt…

    • Du schreibst mir aus der Seele! Ich warte allerdings noch bis kurz vor meinen Urlaub, denn vielleicht tut sich da ja durch den Wettbewerbsdruck noch etwas bei anderen Anbietern, z.B. bei meinem Provider.
      Mich stört nämlich, dass ich mit Abroadband nicht telefonieren kann, so muss ich mit 2 Handys in den Urlaub (eins für Email, Internet und eins für Telefonie), oder ich muss SIM-Karten tauschen. Würde mein Provider seine Tarife anpassen bzw. erweitern, hätte ich alles aus einer Hand. Da kommen wir garantiert noch hin, aber im Augenblick muss man wohl mehrgleisig denken.

    • Und…schon bestellt?…oder wieder eine dieser Lügen, wie sie für Menschen ihrer Gesinnung an der Tagesordnung sind…

  10. “Es geht darum mal eine E-Mail abzurufen oder ein Gruß zu schicken oder auch 2, aber nicht darum gleich einen Film runterzuladen, das kann ich zu Hause machen, oder ?”

    Kann man auch per SMS und ist auch nicht lebensnotwendig. Zudem gibt es auch A-GPS, daß nicht gerade nur einige kByte benötigt…

    “so funktioniert der Kapitlaismus und die Marktiwirtschaft nun mal”

    was genau soll der Unterschied zwischen Kapitalismus und Marktwirtschaft sein? Zudem funktioniert der marktwirtschaftliche Teil einer sozialen Marktwirtschaft (was sie offenbar ablehnen, daß Deutschland eine soziale Marktwiretschaft sein soll) derart, daß die Teile, die sich am marktwirtschaftlichen Bereich beteiligen können, immer billiger und zuegleich qualitativer vorgehen. Natürlich würden sie gerne, daß die sozial und körperlich benachteiligten sozial mit den Marktwirtschaftlern umgehen, während diese die Benachteiligten marktwirtschaftlich behandeln = sozial benachteiligen. Da haben sie aber was falsch verstanden.

    “wandert doch aus in eine Bananen-Republik mit Tauschhandeln und trommelt eure Nachricht mitKokosnüssen durch den Wald.”

    Mal besser, als Deutschland, daß seinen wirtschaftlichen Aufstieg (= charakterlicher Abstieg – und zufrieden sind die Leute hier auch nicht – vielmehr macht sie steigender Wohlstand hysterischer und hysterischer) durch den millionenfachen Mord an den Juden “erarbeitete und sich auch heute noch von den Amerikanern schmieren lässt, ausländische Arbeitskräfte und Ressourcen bereichert – und nicht damit rechen kann, daß das Ausland in Zukunft nicht in diesem Land interveniert, ganz gleich, wie “ungerecht” es die Sprosse des nationalsozialistischen Keimes auch finden.

    Und jetzt geh heulen – wenn das Angebot nicht angenommen wird, dann muß sich das Unternehmen an die Kunden anpassen – oder es verschwindet vom Markt. Zudem gibt das Unternehmen auch nicht öffentlich preis, wieviel Gewinn es macht – sprich: was nach der Auszahlung der Gehälter und der Erweiterung + Verfeinerung wie auch Wartung der bestehenden Anlagen übrig bleibt.

    Daß die westlichen “Telekommunikationsunternehmen” gehörig abzocken, zeigt der Vergleich mit Südkorea.

  11. Wie bist denn du drauf? Zieh mal die Motzhosen aus und bleib sachlich (und vor allem bei der Sache). Wenn es die von dir kritisierten Dinge nicht gäbe, könntest du nicht mal deinen Kommentar hier abgeben. Insofern kann es gar nicht so schlecht sein. Oder möchtest du lieber in einer Gesellschaft leben, die ihren Bürgern z.B. das Internet mal eben so abschaltet oder nur im Sinne der Regierung reglementiert?

    Ich würde ein Angebot wie abroadband nutzen, weil ich den Komfort genieße, den mir moderne Kommunikation bietet. Ich brauche so etwas nicht zum (über)leben, aber nett ist es allemal. Ich bin auch dankbar, das es Wettbewerb gibt, da dadurch solche Angebote preiswert werden. Deshalb kannst letztendlich auch du hier deine persönliche Ansicht zeigen, weil es bezahlbar ist.

    Allen ein schönes Wochenende!

  12. Vielen Dank Prof. Dr. Dr. Dr. Neunmalklug Krofin.

    Die Unterstellung der Lügnerei verbitte ich mir allerdings !

    Geh sterben.

  13. Herrschaften, dürfen wir um etwas sachlichere Tonart bitten? Persönliche Angriffe sind überflüssig. Wäre schade, wenn wir die Diskussion abklemmen müssten.

    Danke.

  14. Ich finde auch das geht zu weit und zu persönlich.

    Ich finde es ein gutes Angebot in der aktuellen Zeit, wenn
    der Wettbewerb da noch etwas preislich verändern kann
    ist das natürlich immer super toll für die Kunden.

    Im allgemeinen stimme ich zu das zuviel “Geiz ist Geil”
    nicht gut ist, und genau dahin führt das sich immer weniger
    Menschen am Markt beteiligen können. Damit sinkt der
    Wettbewerb und die Produkte bleiben für immer weniger
    Menschen bezahlbar, der Beginn eines Teufelskreises.

    Schönes Wochenende.

    • Hier geht es nicht um Geiz, sondern darum, die Technik und Betreuung der Technik derart weiterzuentwickeln. Im Bereich der Marktwirtschaft hat soziales Denken nichts verloren – dies gehört in den sozialen Bereich – und machen wir uns hier nichts vor, dieser wird momentan von marktwirtschaftlichen Aspekten regiert – also genau verkehrt herum.

      Durch die steigende Automatisierung redundanter Denk- und Bewegungsarbeit kommt es ohnehin dazu, daß weniger Personen
      den Markt mißbrauchen, um anderen Personen zu diktieren (“Ich arbeite, also wird auch getan, was ich sage!”).

      Das Angebot ist ein Beginn und es ist sicherlich in Ordnung, denen das Geld wieder aus der Tasche zu ziehen, die es durch zweifelhafte “Arbeit” erlangten – um damit eine Weiterentwicklung zu ermöglichen, die es der Mehrheit der Bevölkerung ermöglicht, diese Dienste zu nutzen. Eine Voraussage, wozu diese Dienste dann genutzt werden, ist
      nicht sinnvoll (und meist auch verlogen, wie die Naturwissenschaftler immer wieder zeigen, indem sie meist nur auf die positiven Aspekte ihrer Forschung und Wissenschaft hinweisen).

  15. Wieso mußt du immer gleich allen Leuten unterstellen sie gehen einer zweifelhaften “Arbeit” nach ? Was hat man dir denn angetan ? Willst du wieder zurück in den Kommunismus ?

    Auch ich habe bestellt und gehe einer ehrlichen Arbeit nach !

  16. Die abroadband.com-Karte habe ich jetzt seit ein paar Tagen. Ausprobiert habe ich sie hier in DE, wirklich nutzen werde ich sie z.B. in ein paar Wochen in den USA. Ja, natürlich haben dort viele Hotels, Flughäfen, Cafés usw. auch WLAN. Aber fürs schnelle Empfangen und Senden von Mail scheint mir Abroadband ein guter Kompromiss zwischen Kosten und Komfort zu sein. Denn damit muss ich mir keine Gedanken um Netzwerkeinstellungen machen, zahle mich aber auch nicht gleich dumm und dusselig. :)

    Noch ein Hinweis: Wird die Karte ein Jahr lang nicht benutzt, dann wird (jedenfalls nach den aktuellen Konditionen) ein Jahresentgelt von 10 Euro fällig. Finde ich fair, aber extreme Gelegenheitsnutzer sollten darauf achten …

  17. connect und heise empfehlen
    prepaid daten sim karten aus dem ausland

    z.b. gibt es die u.a. bei

    http://www.prepaid-global.de

    da kostet dann das mb teilweise nur 2,7 Cent und nicht 59 Cents

  18. weitere Informationen zu ausländischen Datenkarten ohne Vertrag findet man im Forum http://www.internet-ausland.de

  19. Verstehe einige Kommentare nicht. Klar bekommt man im jeweiligen Ausland immer wesentlich günstigere Tarife. Der große Vorteil von abroadband ist aber, dass man sich eben nicht erst immer vor Ort nach einem geeigneten Tarif umschauen muss. Denn abroadband funktioniert in der Regel sofort.

    Denkt doch bitte auch mal an den Zeitaufwand den Recherchen und die Besorgung eines geeigneten Tarifs im Urlaubsland mitbringen!

    Dazu kommt noch, dass Surfstick-Software und Vertragsbedingungen in der Regel nicht auf Deutsch sind und wohl nur die wenigsten ganz genau verstehen, was sie da gerade abschließen.

    Also ich nutze da lieber abroadband. Wer mehr Infos will: Habe meiner Erfahrungen jetzt in einem abroadband Erfahrungsbericht wiedergegeben

  20. Hey,

    günstig ist es auch sich prepaid Surfstick Anbieter im Ausland heraus zu suchen. Die Kosten sind meistens vergleichbar mit den Prepaid Anbietern in Deutschland. alles was man benötigt ist ein Sim Lock freier surfstick. Die Prepaid Karten bekommt man dann an Kiosken usw….

  21. Geht leider nicht weltweit, sondern nur dort, wo es GSM und UMTS gibt. Schade… Ich hab’ mir die Mühe gemacht und in meinem Blog meine Erfahrungen geschrieben, wie man weltweit mobil ins Internet kommt: Weltweit mobiles Internet Vielleicht interessiert’s ja Jemanden.

    Vg,

    Jan

  22. Positive Erfahrungen mit abroadband kann ich absolut nicht bestätigen. Ich habe dem Service in Schweden probiert. Verbindung läuft über Telia. In mehr als 3 Wochen entlang der Ostküste gab es nur Edge Verbindungen. Bei Abroadband per Mail angefragt gibt es keine Erklärung. Viel bessere Option in Schweden in diesem Sommer: prepaid bei Telenor Se für 100 sek Grundgebühr und 200 sek (33 €) vier Wochen umsonst surfen. Mal sehen wie es in Dänemark funktioniert….. Bis jetzt ist das Angebot nicht billiger als das von vodafone f dt Kunden im Ausland (50 mb)

    • Vielen Dank, dieser Tipp kommt genau zur rechten Zeit, bin nämlich auch bald in Schweden!

  23. Nachtrag zu meinem Kommentar vom 3. März: In den USA hat mir Abroadband gute Dienste geleistet. Klar, wenn ich z.B. in einem Hotel kostenloses WiFi habe, werd’ ich das tun. Aber ich fand und finde es sehr praktisch, dass ich die Karte überall nutzen kann (ob Nordamerika oder Europa), ohne mich um Einstellungen o.ä. kümmern zu müssen.

    Nur einmal hatte ich Probleme – da war ich (nach einiger Zeit der Nichtnutzung) mit der Abroadband-Karte in den Niederlanden, und es gelang mir partout nicht, unterwegs eine Verbindung aufzubauen. Der Laptop wollte nach dem Einstöpseln des Stifts neue Software suchen, was mangels Internet-Verbindung nicht möglich war. Erst nachdem ich später (per WiFi) die aktuelle Software geladen hatte, klappte es auch mit Abroadband wieder …

  24. Infos zu deutschen mobiles Internet Anbietern findet man unter http://www.datentarife.org

  25. Es gibt ja auch andere deutsche Surfstick Anbieter fürs Ausland die günstigere Tarife anbieten, wie zum Beipiel Simyo der 50 MB für 5 Euro zur Verfügung stellt.
    Hier auch ein Verlgleich mit den besten Ausland Tarifen für mobiles surfen.

  26. @Markus,

    empfehle dir http://www.simlystore.com . Die bieten im Prinzip das gleiche an und sind günstiger.

    Thorsten

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