Sony Xperia neo, Xperia play, Xperia pro:
Hochwertiger Kamerasensor und Spielkonsolen-Feeling

Die Sony Ericsson Modell-Reihe Xperia erhält Zuwachs mit dem Xperia play, Xperia neo und dem Xperia pro.

Die Partnerschaft zwischen Sony und Ericsson bringt drei neue Handymodelle: Das Playstation-Handy Xperia play, den Multimedia-Könner Xperia neo und die mobile Schreibmaschine Xperia pro wurden soeben offiziell vorgestellt. Das von uns bereits vorgestellte Xperia play überrascht durch die Leaks nicht weiter. Wie gehabt handelt es sich um einen 1GHz Snapdragon von Qualcomm, 512MB RAM sowie einem 4 Zoll-Display mit einer Auflösung von 854 x 480 Pixeln, die auch die anderen beiden Xperia Modelle vorzeigen. Das Playstation-Handy läuft dabei unter Android 2.3 und soll Spiele mit bis zu 60fps darstellen, was ausreichend flüssige Action-Szenen garantieren dürfte. Für weiteren Spaß sollen auch die 5,1MP-Kamera, sowie die DLNA-Fähigkeit sorgen. Mit 175 Gramm ist es allerdings kein Leichtgewicht.

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Dem Xperia Neo wurde fast die gleiche Hardware geschenkt, dabei beträgt der interne Speicher 320MB und das Display wurde um 0,3 Zoll auf 3,7 Zoll geschrumpft. Auch hier finden sich die momentanen Standards wie WLAN, Bluetooth und GPS wieder. Um sich als Multimedia-Künstler zu positionieren, verwendet Sony für die 8,1MP-Kamera den Sony Exmor R CMOS-Sensor, welcher auch in den ausgewachsenen Digitalkameras zum Einsatz kommt. Dieser wird von hinten beleuchtet und soll damit das Bildrauschen verbessern. Das könnte sich im Vergleich zu anderen Smartphonekameras positiv auswirken, hilft aber nur, wenn auch Sensorgröße und Linse entsprechend dimensioniert wurden. Des weiteren verwendet das Xperia neo die Mobile Bravia Engine, um die Displaydarstellung zu verbessern, wem das trotzdem nicht gefällt, der weicht auf den HDMI-Ausgang aus. Unbeachtet schlummert das Android 2.3 bis zu 400 Stunden vor sich hin.

Auch das Xperia pro unterscheidet sich in den technischen Daten nur geringfügig von seinen Brüdern, das auffälligste – und auch einzige – Merkmal ist die ausziehbare Tastatur. Im Gegensatz zu den meist eingesetzten Tastaturmatten ist hier jede Taste einzeln gelagert, was schnelleres Tippen erlauben soll. Dabei unterstützt das angepasste Android 2.3 seinen Besitzer mit ausgeklügelten Features, so kann man über die «Type & Send» Funktion aus dem Homescreen heraus drauflos schreiben und hinterher auswählen, wen man über welches Medium damit belästigen will. Und liest man gerade eine Email, so fragt das Xperia pro seinen Nutzer beim Aufschieben der Tastatur, ob er antworten möchte.

Das klingt alles recht spannend, muss sich aber wie so oft im praktischen Gebrauch beweisen und vor allem auch gegen die Konkurrenz, die im Laufe der MWC ihre eigenen Produkte anpreisen wird. Vorallem die Auflösung des Playstation Xperia play klingt verlockend, die teilweise kantigen Grafiken im Demovideo sehen jedoch unschön aus, auch die Batterielaufzeit wird man genauer unter die Lupe nehmen müssen. Das SE Xperia play soll 650 Euro kosten und noch vor Ende April erscheinen, während die sich Modelle Xperia neo bei 480 Euro und das Xperia pro 500 Euro bewegen werden und im ersten, bzw. zweiten Quartel 2011 zu erwarten sind.

Pressemitteilungen zum Sony Ericsson Xperia play, sowie dem Sony Ericsson Xperia neo und Sony Ericsson Xperia pro.

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2 Kommentare

  1. Chron2
    schrieb am 14. Februar 2011 um 15:06 Uhr (#)

    Yeah. Für mich wäre so ein Xperia-Play-Ding ideal. Telefonieren kann man damit auch noch oder? ;-)

  2. mahdi
    schrieb am 26. Juni 2011 um 00:09 Uhr (#)

    @chron2

    da wäre ich mir nicht so sicher^^ heutzutage kann man mt nem handy vieles, aber telefonieren stellt bei manchem modellen schon probleme für den nutzer.

    wie der akku des x10 mini der so schnell leer geht dass man wirklich better off ist, wenn man einen uralt funkknochen nutzt..

    oder beim x10 wo die sprachqualität übel sein soll^^
    aber mit sicherheit findest du auch noch deinen wunschfunkknochen^^

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