Das neue Motorola Xoom Tablet wird ab April auch in Deutschland zu haben sein. Günstig wird die Sache aber nicht.
Eigentlich wollte Motorola sein Xoom Tablet ja gar nicht nach Europa bringen. Nur die USA und Grossbritannien sollten in den Genuss des ersten Android-3.0 Gerätes kommen. Doch offenbar ist das Interesse auch aus Deutschland so groß, dass man die Strategie geändert hat. Das Xoom wird auch nach Deutschland kommen – und schon im April erhältlich sein. Dabei übernimmt die Telekom für drei Monate exklusiv den Vertrieb des Motorola Tablets.
Motorola Xoom
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Low-Tech ist offenbar grade in. Und diese iPhone-Schutzhülle bietet genug davon: Der integrierte Flaschenöffner lässt in der Geek-Runde am Abend den andern das Blut in den Adern gefrieren.
Irgendwann musste das ja kommen: Hightech ist uncool, Lowtech ist in. Der Erfolg des NoteSlate zeigt es. Und wer mit einem Tablet eh nur Papier ersetzen möchte, will wohl auch mit dem iPhone am liebsten nur Bierflaschen öffnen.
Das geht jetzt.
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Sony hat mit den Microvault Style USB-Sticks Speicher-Glühwürmchen auf den Markt gebracht. Sehen die neuen Datenspeicher nur schick aus oder haben sie Vor-, bzw. Nachteile, die sich erst im Alltag zeigen?
Sonys neue Microvault Style USB-Sticks hatten wir hier vor kurzem vorgestellt. Jetzt konnten wir einen auf Bits und Bytes testen.
Eins fällt beim Microvault Style von Sony sofort auf: Der 4,6 mm flache USB-Stick wiegt so gut wie nichts. Das liegt unter anderem daran, dass sein Gehäuse aus ziemlich dünnem Kunststoff ist. Einen besonders soliden Eindruck macht er nicht.
Aber dafür sieht er gut aus und ist – wie gesagt – federleicht. Und laut Sony braucht er keine Schutzkappe, weil seine Kontakte durch eben diese dünne Kunststoffhaut bestens geschützt sind. Das ist schon mal praktisch – genau wie das grüne Licht, das von allen Seiten gut sichtbar ist und durch sein Flackern anzeigt, dass Daten zwischen Microvault Style und Rechner ausgetauscht werden.
Wie schnell das passiert, haben wir natürlich auch getestet.
Sony Microvault Style USB-Stick im Test: Designflunder mit Flackerlicht
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Zur CeBIT präsentiert Fujitsu sein “richtiges” Tablet – mit neuestem Intel Atom, 10,1 Zoll-Display und Windows 7.
Fujitsu, eigentlich Pionier in punkto Tablet, hat sich über ein Jahr Zeit gelassen, um selbst mit einem Gerät auf den Markt zu kommen – und sieht das auch nicht als “iPad”-Mitbewerber, sondern hat ganz andere Ambitionen. Fujitsu hat als Zielgruppe eher den Geschäftskunden, und da sind Tablets noch lange nicht so verbreitet wie der Hype einen das glauben lassen will. Gründe sieht man vor allem in der geringen Sicherheit dieser Geräte. Das neue Stylistic Q550 soll hier mehr bieten als iPad & Co. – neben Windows 7 als Betriebssystem setzt Fujitgsu beispielsweise auf TPM für die sichere Anbindung der Festplatte.
Auch dass die meisten Tablets sich nur “mitti Fingers” bedienen lassen, ist zwar zum Surfen und Videos gucken ganz ok, aber wer mehr produzieren will als ein paar Mails, der ist damit schlecht bedient. Der Fujitsu-Slate kann deswegen sowohl per Multitouch als auch via Stift befehligt und benutzt werden. » weiterlesen
In Apple hat Intel einen frühen Verbündeten für die Lancierung der neuen Schnittstelle Thunderbolt gefunden. Die Frage ist, ob der Schachzug gegen USB 3.0 zu Lasten der Kunden geht.
Apple ist bekannt dafür, kompromisslos auf vielversprechende neue Techniken zu setzen, was vielfach auch den Verzicht alter Techniken mitbringt, noch bevor sie wirklich obsolet sind.
Die letzte Woche präsentierten neuen MacBooks Pro allerdings setzen ein neues Zeichen: Apple verbaut darin die superschnelle Thunderbolt-Schnittstelle von Intel (theoretisch 10Gbit/s), von der man munkelt getrost annehmen darf, sie sei der Grund, weshalb Intel USB 3.0 (bis zu 4 5 Gbit/s) bisher nicht wirklich unterstützt (was Intel abstreitet). Und für die es noch keine Endgeräte gibt (ausser DisplayPort, die direkt unterstützt werden).
So weisen die neuen MacBooks neben der Thunderbolt-Schnittstelle auch noch die herkömmlichen zwei USB-Anschlüsse auf – herkömmlich im Sinne von: USB 2.0 (480Mbit/s), wohlgemerkt. Was allein deswegen verwundert, weil USB 3.0 abwärtskompatibel ist, Thunderbolt aber vorerst praktisch kaum genutzt werden kann. » weiterlesen
Kopfhörerhersteller Urbanears bietet mit The Bagis ein Paar In-Ohr-Kopfhörer in vielen bunten Farben, die zusammengeklickt und um den Hals getragen werden können. Dank Mikrofon können sie auch als Headset verwendet werden.
Ich weiß ja nicht, inwiefern sich städtische (oder wie man jetzt so schön sagt: urbane) Ohren von ländlichen (wieso heißt das denn nicht neuerdings rural?) unterscheiden, aber Urbanears scheint sich auf die ersteren zu spezialisieren.
Eines der Produkte sind The Bagis, gummierte In-Ohr-Kopfhörer, die Außengeräusche dämmen und deren Kabel so konstruiert sind, dass sie laut Hersteller möglichst wenig Nebengeräusche produzieren, wenn sie aneinanderreiben.
Urbanears The Bagis Ohrhörer: Knallbuntes Headset
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Wir berichten live von der CeBIT und zeigen in der nächsten Woche wichtige und interessante Neuheiten von der immer noch “größten Computermesse der Welt”.
CeBIT: Viel zu sehen, Eile ist geboten.
Jetzt “jeit et widder los” – und damit meine ich nicht den Karneval (der zwar auch startet, aber mich trotz Kölner Wohnsitz nicht interessiert), sondern die Computermesse CeBIT . In diesem Jahr ist es meine 24., und ich habe schon viel gesehen. Im ersten Jahr (1988) stand noch nicht einmal das Betonmonster (Convention Center) in der Mitte, und ich bin mit einem antiken TEE-Zug hingefahren (“Messeexpress”)… Doch wen interessiert das schon.
Was Euch wahrscheinlich interessiert: Wir berichten hier quasi live von der Messe und zeigen Neuigkeiten – nicht alle, aber ich verspreche: die wichtigen und interessanten und auch welche, die wir abseits des großen Tamtam entdeckt haben. » weiterlesen
Das Lowtech-Tablet NoteSlate hat eine Überarbeitung der Homepage gekriegt – und viele, viele Bilder, die Lust auf die digitale Schiefertafel machen.
NoteSlate – Notizschiefertafel: Selten haben sich unsere Leser so für ein Gerät begeistert, das ausdrücklich low-tech ist und sein will: 1bit-Bildschirm ohne Anti-Aliasing, (noch) keine Handschriftenerkennung, definitiv keine Farbversion. Ich find’s cool: Alles wie auf Papier (inklusive Radierer am Stiftende), aber ohne das Problem, wohin mit den beschriebenen Seiten.
Die Idee hat auch Euch dermassen überzeugt, dass man uns sogar Prügel angedroht hat, wenn wir nicht dranbleiben. Nun, Denise (übrigens: für gute Tipps gibt’s immer einen Link zurück) hat uns auf ein Update der Website aufmerksam gemacht, auf der es jetzt von Infos und Bildern wimmelt. » weiterlesen
Mit den hochauflösenden LifeCam und der höchstauflösenden LifeCam Studio hat Microsoft bei Webcams auf sich aufmerksam gemacht. Jetzt kommt die Low-Budget-Version LifeCam HD 3000.
Ich dachte mal, ich bräuchte kein Mobiltelefon. Und dann dachte ich, ich bräuchte keine Internettelefonie, und schliesslich, ich bräuchte keinen Videochat.
Inzwischen brauche ich all diese Dinge. Und sie werden alle immer besser. Asser dem Videochat. Denn trotz steigender Bandbreite liefern die meisten Webcams auch heute noch ein knapp erträgliches Bild.
Microsoft LifeCam HD 3000 (Affiliate-Link) soll das ändern.
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Creepy ist ein kleines Programm, mit dessen Hilfe man Personen geolokalisieren kann, auch wenn die sich dessen nicht bewusst sind.
Die deutsche Wochenzeitung
Die Zeit hat die Tage ein interessantes Projekt gezeigt. Der Politiker Malte Spitz von den Grünen hatte seine Geo- und Verbindungsdaten von der Telekom erfolgreich eingeklagt. Diese Daten, aus der Vorratsdatenspeicherung, zeigen ein erstaunlich exaktes Bewegungsprofil. Teilweise kann man minutiös nachverfolgen, wo sich der Politiker wann aufgehalten hat. Und dies über einen langen Zeitraum. Nicht ganz so aktuell, aber durchaus ebenso genau kann man sich mit Hilfe eines Programms das Bewegungsprofil eines beliebigen Twitter oder Flickr User anschauen.
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