Modecom Mini MemoDrive:
Winz-Speicher

Modecom präsentiert das MemoDrive, einen USB-Speicher, der sich kaum noch kleiner herstellen ließe.

Der USB-Speicher (“Stick” kann man ihn ob seiner Kürze nun wirklich nicht mehr nennen) wird in den USB-Steckplatz eingeschoben und ragt dann gerade so viel heraus, dass man ihn herausziehen kann, ohne sich den Fingernagel abzubrechen. Wahrscheinlich gibt es auch noch kleinere mögliche Baugrößen, doch dann ließe sich ein solches Gerät nicht mehr aus dem Stecker entfernen.

Es gibt ihn in drei Kapazitäten (2, 4 oder 8 GB) und er wird von allen gängigen PC-Betriebssystemen unterstützt – sowie von Unterhaltungsgeräten, die per USB gefüttert werden. So halte ich einen solchen Speicher für sehr gut für die Autoradios geeignet, bei denen bisher die längeren “Sticks” doch bedenklich weit heraus ragten.

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Manli Nettop:
Pralinenschachtel-PC

Manli stellt einen kompakten Medien-PC vor, der dank NVidia-Grafik vor allem auch zum Anschauen hochauflösender Filme geeignet sein soll.

Ob als Multimedia-Zentrale fürs Wohnzimmer, als Arbeitscomputer im Büro, zum Surfen oder für PC-Spiele in der Freizeit, überall beeindrucke der Mini PC von Manli durch seine Leistungswerte und seine kompakten Abmessungen – so der Hersteller. Durch sein “Pralinenschachtelformat” (178,3 x 36,1 x 184,8 mm, Gewicht 900 Gramm) eigne sich der Manli Nettop (Affiliate-Link) überall dort wo es an Platz mangele – zum Beispiel in Banken, Bibliotheken oder Internet-Cafes. Des Weiteren lässt sich das Gerät sehr gut versteckt montieren.

Der “Nettop” verfügt über einen Intel Atom D525-Prozessor mit 1,8 GHz und 1MB integriertem Cache, der zwei Prozessorkerne enthält. Unterstützt wird er durch 2 GB Hauptspeicher und eine 250-GB-SATAII-Festplatte. Als Grafikeinheit verwendet der Manli T2 Mini PC einen NVIDIA ION-Grafikprozessor mit dedizierten 512 MB DDR3-Speicher. Die Grafikkarte ermöglicht die Wiedergabe von Full-HD-Videos oder Blu-Ray DVDs problemlos – die “Pralinenschachtel” selbst allerdings nicht.

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Google Android 2.4:
Ice Cream für den Sommer

Google will die neue Android-Version 2.4 angeblich im Sommer auf den Markt bringen.

Die Android-Plattform bekommt wohl im Sommer 2011 ein weiteres Update. Laut des Blogs Pocket-Lint soll die Version 2.4, Codename Ice Cream, schon im Sommer kommen. Andere Gerüchte aus dem Netz besagen, dass das neue Sony Arc, das Ende März erscheinen soll, schon mit Android 2.4 ausgestattet sein soll. Das wäre allerdings etwas früh, ist doch die momentan aktuelle Version 2.3 gerade mal seit Dezember zu haben und wird bisher nur vom Nexus S verwendet. Interessant ist das Gerücht aber vor allem, weil sich damit bestätigt, was seit einigen Wochen durchs Netz geistert: Google trennt die Plattformen für Handys und Tablets.

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SanDisk Extreme Pro:
128 GB zum Preis eines Autos

Die SanDisk Extreme Pro Compact Flash mit 128 GB ist zwar recht flott, dafür muss man allerdings sehr tief in die Geldbörse greifen.

Videokameras und digitale Spiegelreflexkameras brauchen logischerweise ein Speichermedium. Die wachsende Pixelzahl führt dazu, dass die Speichermenge größer wird, dazu kommt, dass die meisten Kameras auch Videos im FullHD-Format aufzeichnen. Damit die Serienbildfunktion auch vernünftig funktioniert, braucht man aber auch eine hohe Speichergeschwindigkeit. Standard sind im Moment 32 GB Karten, aber auch hier wächst der Datenspeicher. » weiterlesen

Samsung Security System babyView:
Big Mother is watching you

Samsung babyView heißt die neueste Generation von Baby-Phones (oder besser: -Kameras), mit denen Samsung ab 2011 die Überwachung von Babys so einfach und effektiv machen will wie noch nie.

Fünf Monitor-/Kamera-Kombinationen gehören zur Samsung babyView-Reihe, die das Leben von Big Mother erleichtern soll (und das des Vaters natürlich auch).

Anders als bei Orwells Big Brother geht es hierbei tatsächlich um das Wohl des Überwachten – wobei natürlich auch die Eltern etwas vom Einsatz modernster Technik haben.

Statt alle paar Minuten ängstlich nachzusehen, ob es Sohn oder Tochter denn auch gut geht im Kinderzimmer, betrachtet man jetzt das schlafende Kind als Bild im Bild, während man gleichzeitig im Fernseher die Freuden einer Großfamilie verfolgt, die einem per Doku-Soap nahegebracht werden.

Vier der fünf babyView-Systeme besitzen einen Temperaturfühler, mit dessen Hilfe die Temperatur im Kinderzimmer auf dem Monitor ausgewiesen werden kann. Auch lassen sich Ober- und Untergrenzen festlegen – sobald es im Zimmer zu heiß oder zu kalt wird, schlägt babyView Alarm.

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Fitness Technologies UWater G2:
Kleinster wasserdichter MP3-Player der Welt

UWater G2 ist laut Hersteller der kleinste wasserdichte MP3-Player der Welt – bis zu einer Tiefe von 3 Metern. Gedacht für Schwimmer, Segler, Läufer und andere Sportler, die bei Wind und Wetter trainieren.

Der Herstellername Fitness Technologies deutet schon an, für wen der MP3-Player UWater G2 gedacht ist: Für Menschen, die beim täglichen Sportprogramm Musik hören wollen.

Ob es nun darum geht, sich beim Marathon im strömenden Regen mit der Musik aus Rocky noch ein bisschen weiter voranzupeitschen oder beim morgendlichen Dauerlauf meditative Hintergrund-Melodien einzuspielen – mit dem UWater G2 läuft man nicht Gefahr, den kostbaren MP3-Player durch Witterungseinflüsse unbrauchbar zu machen.

Dank einer sogenannten Twist & Lock-Buchse für die Kopfhörer soll man den UWater G2 sogar beim Surfen, Tauchen, Segeln und Duschen benutzen können. Diese Buchse dichtet den MP3-Player gegen Wasser ab und schützt laut Hersteller auch auf lange Sicht gegen Korrosion.

UWater G2: Kleinster wasserdichter MP3-Player der Welt
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Casio EX-TR100:
Hat den Dreh raus

Die Casio EX-TR100 hat ein schwenkbares Display, im dünnen Rahmen ist teilweise die Technik versteckt.

Kleine Digitalkameras sehen seit einigen Jahren mehr oder weniger gleich aus. Ein rechteckiges Gehäuse, hinten hat man das Display angebracht, vorne die Linse. Dieses Design gibt es mal dicker, mal etwas runder oder auch in ganz eckig. Casio, die die Technik ihrer Kameras schon immer in sehr flache Gehäuse gequetscht hat, kommt jetzt mit einer neuen Idee. Nicht was die Form angeht, aber was das Display betrifft. Dafür hat die Elektronik in der Casio EX-TR100 (Affiliate-Link) noch weniger Platz.

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Viewsonic Viewpad 4:
4 Zoll Ziegelstein

Das Viewsonic Viewpad 4 ist eckig und hat einen riesigen Bildschirm.

Wie groß dürfen die Displays von Smartphones eigentlich sein? Schon bei 3,5 Zoll Bildschirmgröße beklagen viele Nutzer, dass das Handy so langsam etwas zu groß ist. Verglichen mit den kleinen, klappbaren Handys der Prä-Smartphone-Ära wirken die modernen Geräte fast wie ein Rückschritt in die 90er Jahre, als riesige Handys mit ausziehbaren Antennen die Anzugtaschen ausbeulten. Auf der anderen Seite brauchen die Akkus viel Platz, also kann man das Display auch schön groß machen.

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Sony Cybershot DSC-TX100V:
Kompakte mit 3D und Full HD


Gleich elf neue Kameras stellte Sony auf der CES 2011 vor. Besonders stylish ist die neue DSC-TX100V geraten. Die Cybershot Kamera ist die erste Digitalkamera der Welt, die Full HD-Videos im 1080p Format (50 Vollbilder pro Sekunde) aufnimmt.

Man staunt immer wieder, was sich an Technik in ein so kleines und edel aussehendes Gehäuse wie das der Sony Cybershot DSC-TX100V (Affiliate-Link) packen lässt. Es sind gleich mehrere Superlative, mit denen das neue Lifestyle-Wunder von Sony aufwartet.

Zunächst ist da die Video-Funktion. Mit 50 Vollbildern pro Sekunde und einem Format von 1080p nimmt die kleine Digitalkamera als weltweit erste Full HD-Videos im derzeit besten High Definition-Standard auf. Laut Sony ist sie damit prädestiniert für die Aufnahme schneller Bewegungen, von Sportwettkämpfen und ähnlichen Veranstaltungen.

Zudem besitzt sie einen 3,5 Zoll großen OLED-Touchscreen für die schnelle und besonders scharfe Wiedergabe von Videos. Im Gegensatz zu den zeitgleich vrorgestellten Schwestermodellen kann die DSC-TX100V zwar nicht gleichzeitig filmen und fotografieren, aber dafür sollen sich Fotos schnell und einfach aus den Videos extrahieren lassen.

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IK Multimedia iRig Mic:
iPhone an – Aufnahme läuft

iRig Mic ist das erste qualitativ hochwertige Kondensator-Handmikrofon für iPhone, iPod Touch und iPad, das speziell für Sänger und Songwriter entwickelt wurde.

Im ersten Quartal 2011 kommt iRig Mic auf den Markt, laut eigener Aussage das erste hochwertige Handmikrofon für iPhone, iPod Touch und iPad. Anders als Blue Mikey wird iRig Mic nicht direkt auf das iGerät gesteckt, sondern mit einem zwei Meter langen Kabel, an dessen Ende sich ein 3,5 mm-Klinkenstecker plus -buchse befindet.

So kann IK Multimedia iRig Mic (Affiliate-Link) ganz gewohnt in der Hand gehalten oder auf einem üblichen Mikrofonstativ befestigt werden. Gleichzeitig lässt sich das Signal an Kopfhörer, Verstärker, Mixer oder PA-Anlagen weiterleiten. Die Empfindlichkeit des Kondensator-Richtmikrofons ist über einen dreistufigen Schalter an unterschiedliche Aufnahmesituationen anpassbar – von Interviews in geräuschvoller Umgebung bis hin zu Auftritten auf der Bühne soll sich mit dem iRig Mic alles machen lassen.

Dafür sorgen auch die drei Apps, die es kostenlos zum iRig Mic gibt.

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