Lexmark Genesis:
Der 1-2-3-Scanner-Drucker

Genesis von Lexmark ist ein All-in-One-Drucker, der aber vor allem im Scannen stark ist – rasend schnell, wie wir an der CES 2011 sehen konnten. Denn er fotografiert, statt zu scannen.

Dass er steht statt, nun, “liegt”, ist die eine Neuigkeit des Lexmark-Druckers namens Genesis.Für den Anwender wichtiger sein dürfte, dass das All-In-One-Gerät rasend schnell scannt.

Jedenfalls für mich wäre das wichtig, denn ich bin schon dazu übergegangen, Buchseiten und anderes zu fotografieren statt zu scannen, weil mir der Vorgang zu langsam war. Genau das macht auch Lexmark Genesis (Affiliate-Link) : » weiterlesen

Lenovo U1:
Das Hybrid-Tablet
läuft mit Android und Windows

Lenovo hat mit dem U1 vor einem Jahr das erste Hybrid-Notebook vorgestellt. Jetzt ist die hierzulande nie verkaufte erste Version aufgerüstet worden: Als Notebook läuft es mit Windows, als Tablet mit Android (Video).

Es ist CES in Las Vegas, und der Tablet-Boom, den man letztes Jahr erwartet hatte, ist voll ausgebrochen. Lenovo hat den Medien- und Blogmenschen heute gleich zwei Tablets gezeigt; auf das andere komme ich in einem separaten Posting zurück.

Zunächst aber habe ich mich nach dem Hybriden U1 erkundigt, dem Hybriden, der mich bereits vor einem Jahr beeindruckt hat – und dann nirgends mehr aufgetaucht ist: Das ansprechend designte System sah aus wie ein Notebook, aber man konnte den Bildschirm aus einer Art Plastikmuschel herauslösen und hielt dann plötzlich ein Tablet in den Händen.

Nun, das U1 ist auferstanden, und es heisst sogar noch gleich, hat aber jetzt Android und Windows an Bord:

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Ten one Design Fling Game Controller:
Joystick fürs iPad

Der Game Controller Fling ist nicht für eine normale Spielkonsole oder den Rechner gedacht, sondern für das iPad. Per Saugnapf wird er an der richtigen Stelle befestigt und gibt Gamern das gewohnte Gefühl zurück.

Es gibt Situationen, da ist ein Touch Screen eben doch nicht das richtige. So toll das iPad sich auch mit den Fingern bedienen lässt, zum Tippen und Gamen wünscht man sich ein bisschen mehr Feedback in den Fingerspitzen. Zehnfingerschreiber weichen auf eine Bluetooth-Tastatur aus, aber was machen Gamer, die einen Joystick gewöhnt sind?

Für diese Zielgruppe hat das Unternehmen Ten One Design den Fling Game Controller für das iPad entwickelt. Mit Eingabegeräten für kapazitive Touchscreeens kennt sich die Firma aus. Schließlich hat sie den Pogo Stylus (Affiliate-Link) und den Pogo Sketch (Affiliate-Link)
entwickelt.

Jetzt möchte Ten One Design also den Gamern das Spielen am iPad erleichtern. Der Film nach dem Klick zeigt, wie das Spielen mit dem Fling Game Controller funktioniert.

Fling Game Controller für das iPad
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)

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Iomega SuperHero:
Backup beim Aufladen

Die Iomega SuperHero Docking- und Ladestation für das iPhone sorgt bei jeder Ladeprozedur für ein Backup.

Auf einem Smartphone sammeln sich im Laufe der Zeit jede Menge Daten. Kontakte und Mails liegen ja mittlerweile in der “Cloud”, lassen sich also auch bei einem Totalverlust des Handys leicht wieder ersetzten. Doch bei Bildern und Videos sieht das anders aus. Zwar kann man das iPhone sehr leicht per iTunes sichern, aber mehr als ein Backup ist ja nie schlecht. Und viele Windows-Benutzer werden froh sein, wenn sie dank Iomega SuperHero (Affiliate-Link) iTunes nicht starten müssen.

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Lexar Media:
SD Karte mit 128 GB

Lexar hat eine SD-Karte angekündigt, die eigentlich schon Festplatten ersetzen könnte.

Nicht alles wird heutzutage nur kleiner. Es gibt auch Dinge, die größer werden, wie zum Beispiel der Speicher von SD-Karten. Diese haben sich mittlerweile gegen die zahlreiche Konkurrenz endgültig durchgesetzt und werden entweder als SD oder microSD in fast allen Geräten eingesetzt. In den letzten Jahren ist die Speicherkapazität rasant angestiegen. Im Moment kostet eine gute Karte mit 16GB rund 35 Euro (Affiliate-Link), aber die Preise werden noch weiter nach unten rutschen,. Dafür werden auch die neuen Speichergrößen von Lexar sorgen.

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Meine Traum-Gadgets 2010:
iPad und Fujifilm FinePix

Der zweite Teil meines persönlich den Gadget-Rückblicks auf das Jahr 2010 ist dem iPad vorbehalten – und der Fujifilm FinePix X100, die ich zwar gerne hätte, mir aber wohl nie leisten werde.

Gerade einmal ein paar Wochen besitze ich jetzt mein iPad 32 GB mit WiFi und UMTS, und in der Zeit habe ich schon kräftig den App Store besucht. Die early Adaptor diskutieren zwar bereits angeregt die Gerüchte um die neue Generation, die schon kräftig zu köcheln beginnen, aber ich staune noch immer über die Vielseitigkeit der ersten Generation des iPod Touch für Senioren (wie gehässige Zeitgenossen das iPad auch betiteln).

iPad und Fujifilm FinePix X100 - meine Gadget-Highlights 2010
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)

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Trends 2011:
Was uns dieses Jahr erwartet

Ein kleiner Ausblick auf die Trends, die uns 2011 begleiten werden: Welche Technik wird die Welt überraschen? Was passiert mit 3D-TV und anderen Themen, die uns letztes Jahr bewegten?

2010 hat einige neue Trends gesehen, darunter Tablets und 3D-TVs. In diesem Jahr 2011 wird es vermutlich nicht so viele Neuheiten geben, dafür dürften die bekannten Gadgets von ihren Herstellern deutlich verbessert werden. Das gilt vor allem für die Smartphones. Android sollte weiter an Boden gewinnen und könnte am Jahresende das erfolgreichste Betriebssystem für Smartphones werden. Das ist allerdings auch keine große Kunst, denn immer mehr Hersteller erweitern ihr Portfolio in Sachen Android, während Apple ja weiterhin nur auf ein Gerät setzt und keine weiteren Hersteller in Sicht sind. Spannend dürfte wie üblich die Frage sein, wann und wie Apple das iPhone 4 verbessert. Die Probleme mit der Antenne machen eine Neuauflage fast unvermeidlich, dazu kommt, dass die Konkurrenz vermutlich in Sachen Prozessor nachlegen wird.

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Meine Gadgets 2010:
Touchscreen-Gitarre, Katzentwitter,
Doppeltablet und Jailbreak

Der Rückblick auf das verstrichene Jahr in Form der gadgetliste: Heute Kai Zantkes Top-Geräte des Jahres 2010.

Recht früh zum Jahresbeginn schlugen einige Herzen höher, als die Misa Digital Guitar angekündigt wurde, eine Gitarre, die sich nie wieder verstimmt und auch nie gestimmt werden muss – da sie digital arbeitet. Der mittlerweile zum Alltag gewordene Touchscreen reagiert anstelle schwingender Saiten auf den Musiker, und ein Linux-OS verwandelt die Bewegung in Töne, was wir später über den MIDI-Out an einem beliebigen Gerät anpassen können. Guitar Hero für Könner.

Die Idee wurde wohlwollend aufgenommen, ist seitdem aber immer noch nur als Preorder ab 849 US Dollar erhältlich, sie heißt jetzt Kitara.

Genauso verwunderlich, aber weniger praktisch, klang die Ankündigung Sonys, ein Twitter-Gerät zu veröffentlichen. Abgesehen davon, dass ein Kistchen zum ausschließlichen Twittern nur einen geringen Nutzen bringt, überraschte der Name den späteren Käufer: Sony Cat@Log. Denn nicht etwa wir zwitschern unseren unbedarften Mitmenschen wann wir gefrühstückt haben oder wie die Verkehrssituation im Schneegestöber aussieht, sondern die Katze. Unterstützt wird sie von einem GPS-Gerät und vielen Automatismen, die ihrer Besitzerin immer den Aufenthaltsort vermitteln, logischerweise über Twitter. So wird nicht nur das nächtliche Tächtelmächtel mit Karlo von nebenan, sondern auch der Ausflug ins Katzenklo zu einer öffentlichen Angelegenheit: Die eingebaute Webcam verfügt über eine Katzen-Smile-Face-Erkennung und Bewegungsensoren erfassen den Fortgang des “Dates”.

Auch aus dieser Vision ist bisher kein Regalprodukt geworden, immerhin ein gutes Beispiel für den Einsatz toller Technik für unnütze Zwecke.

Eine persönliche Freude bereitete mir der Test des entourage eDGe, welcher durch seine Kombination aus 10 Zoll Touchscreen- und 9,7 Zoll e-Ink-Display ungeahnte Möglichkeiten versprach und Begehrlichkeiten weckte. Zwei Displays versprechen mehr Arbeitsfläche, einen schnellen Zugriff aufs Internet ohne das Buch zu verlassen oder aufgrund von e-Ink eine längere Laufzeit.

Im Test bot sich jedoch ein zwiespältiges Bild; zwar erfüllt der entourage eDGe alle Versprechungen, die er auf dem Papier macht, doch verschiedene Unzulänglichkeiten behindern den schnellen Studenten in seiner Vorlesung oder den eiligen Schreiber bei seinen Notizen. Denn die Arbeitsgeschwindigkeit des eDGe ist recht hoch und flüssig, doch die Software und der langsam reagierende e-ink-Screen vermiesen einem den Spass. Prinzipiell alles Dinge, die mit einem Softwareupdate behoben werden können. Wer sich darüber im Klaren ist und trotzdem zuschlägt, erhält ein recht praktisches Produkt für vielfältige Zwecke.

Immerhin ist das ein Gadget, das gekauft und begutachtet werden kann und durch das Acer Iconia und den Kakai The Kno Gesellschaft erhält.

Alles Gute kommt zum Schluss, und den Knüller lies Google vor kurzem mit dem CR-48 vom Band laufen: Ein Notebook mit eingebautem Jailbreak. Sicherlich hätte der Begriff “Cloudbook” besser gepasst, doch der ist leider schon für ein anderes Gerät vergeben, denn ähnlich wie Jolicloud geht Chrome OS voll aufs Internet. Cloudbasiertes Computing, bei dem alle Dateien und Programme auf einem Google-Server mit jedem anderen Chrome OS des gleichen Besitzers abgeglichen werden. Dazu stecken im Google CR-48 neben einem 12,1 Zoll Display, einer Fullsize Tastatur, auch UMTS, WLAN und mehr als acht Stunden Akkulaufzeit – wenn ich mich recht erinnere, sprach man sogar von mehr. Als Clou schenkte Google der Community einen Jailbreak-Schalter an der Hinterseite, der dem Nutzer Zugriff auf alle Dateien und Einstellungen im System erlaubt – solange man Chrome OS darauf belässt, denn jedes andere OS sei auch installierbar. Letztlich soll es vor allem Werbung für Chrome OS machen – und das ist gelungen.

Leider war ich nicht unter den glücklichen Anwesenden, die ein kostenloses Google CR-48 in die Hand gedrückt bekamen, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Hoffen wir auf das neue Jahr!

HDI Dune HD Max:
Einer spielt alles?

Dieser Multimedia-Netzwerk-Player enthält auch ein Blu-Ray-Laufwerk sowie IP-TV-Funktionen.


HDI Dune Europe stellt mit dem neuen HD-Multimedia-Player mit Blu-Ray-Laufwerk ein Gerät vor, das nahezu keine Wünsche offen lassen soll. Er spielt nicht nur nahezu alle Medienformate ab, sondern bietet einzigartige Features wie Hot-Swap, IPTV, “Mainboard-Upgrade”, sowie “Extension Slots” für Kabel- oder Satelliten-TV. Über und CAM-Cards (Conditional-Access-Module) können bestimmte Pay-TV-Kanäle freigeschaltet werden – der Hersteller schweigt sich aber aus, ob dazu auch HD+ gehört.

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Intel WiDi 2.0:
HD-Filme für neue Prozessoren

Intel stellt auf der CES zusammen mit den neuen Sandy Bridge-Prozessoren den “Insider”-Dienst vor, der Videos in voller HD-Auflösung zu PCs streamt – allerdings nur, wenn sie auch mit einer der brandneuen Core 2011-CPUs ausgestattet sind.

Wer derzeit einen Video-Streaming-Dienst nutzt, ist bei der Auflösung auf 720p beschränkt, mit Ausnahme von Xbox-360-Nutzern, denen Microsoft die geliehenen Filme in Full HD (1080p) zukommen lässt. Ab diesem Jahr soll sich das ändern: Intel beabsichtigt einen eigenen Video-Service mit der Bezeichnung “Insider”, der für volle Auflösung auch beim Ansehen über Windows-PCs sorgen soll – sofern sich in ihrem Inneren ein neuer “Sandy-Bridge”-Prozessor (auch “Core 2011″ genannt) befindet, den Intel am Mittwoch auf der CES 2011 in Las Vegas vorstellen will.

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