Motorola Atrix mit Laptop-Dock:
Moto erfindet Palms Foléo neu

Motorola macht aus dem Smartphone einen Laptop – buchstäblich: Mit einem entsprechenden Dock. Ähnliches hat Palm vor vier Jahren schon probiert – und ist kläglich gescheitert. Video des Laptop-Docks.

Eine Revolution im Gebrauch von Smartphones wollte er anzetteln, und der Untergang des Handheld-Pioniers Palm ist daraus geworden: Als Jeff Hawkins vor vier Jahren mit Palms Foléo eine Art “dummen Laptop” als Ergänzung seiner Smartphones ankündigte, lachte ihn die Tech-Welt aus. Ich gebe zu: Mir gefiel die Idee, zum Smartphone eine Tastatur und einen grossen Bildschirm zu haben.

Nun, Palm ist untergegangen, das Foléo erreichte niemals die Läden, und jetzt kommt Motorola und kündigt eine Neuauflage des Foléo an. Nicht ganz, aber fast. Das Laptop ist eine Dockingstation zum derzeit leistungsfähigsten Handy der Welt:

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GM EN-V:
Der Neid fährt auf einer Achse

In Shanghai auf der Weltausstellung hat GM die EN-V-Pods gezeigt. Die Zweipersonenfahrzeuge basieren auf dem Segway und verzückten an der CES.

Ich will immer noch einen Segway, aber ich sehe sein Problem – vor allem in Europa mit den engen Innenstädten: Das Fahrzeug ist auf dem Gehsteig ein fahrender Prellbock und auf der Strasse Mangels Knautschzone ein Sarg.

Daran ändert sich auch nichts, wenn man eine Karosserie darum herum baut, das Fahrzeug mit zwei Sitzplätzen, Steuerung, Sensoren und Vernetzung ausstattet – aber in einer neuen Innenstadt, die auf solche Pods ausgerichtet ist, wären sie das perfekte Forstbewegungsmittel.

Das denken sich jedenfalls die Ingenieure von der Konzeptabteilung bei GM. Ich dachte nicht daran, als ich die Fahrzeuge auf der Plaza der CES gesehen habe. Ich dachte “Cooooool!”.

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Gigabyte GA-E350N-USB3:
Mini-ITX mit AMD Hudson-Chipsatz

Das Gigabyte Mini-ITX GA-E350N-USB3 ist eines der ersten Motherboards mit dem AMD Hudson-M1 Chipsatz für PC-Bastler.

Bisher gab es für Intel im Low Power Segment keine ernst zu nehmende Konkurrenz von AMD, doch mit dem Zacate Chipsatz hat sich das grundlegend geändert. Denn die Leistung der integrierten Grafik soll laut AMD nicht nur schneller als herkömmliche integrierte Lösungen sein, sondern unterstützt nebenbei auch DirectX 11.

Gigabyte steht als erster auf der Matte und listet sein Motherboard Gigabyte GA-E350N-USB3 (Affiliate-Link) mit Hudson Chipsatz für Bastler. » weiterlesen

Toshiba 3D ohne Brille:
Ein bisschen wie Kipp-Postkarten

Auf der CES haben wir die brillenlosen 3D-Fernseher von Toshiba testen können. Fazit: Erstaunlicher Effekt mit leichten Nebenwirkungen.

Warteschlangen sind an der CES 2011 allgegenwärtig: Warten auf den Bus, auf Einlass zur Halle, vor dem Hotdog-Stand, in der Menschentraube um heisse Gadgets.

Am Stand von Toshiba allerdings wird das Warten organisiert: Für die Demonstration der brillenlosen 3D-TV-Geräte wollte der Hersteller falsche Eindrücke durch unsachgemässe Benutzung der Bildschirme vermeiden und hat die Geräte in einen abgedunkelten Pavillon gestellt, in den die Besucher nur in kleinen Gruppen von drei oder vier Personen eingelassen werden.

Um das Wunder des brillenlosen dreidiemensionalen Grossbildschirms zu sehen, muss man sich also schon 30 Minuten in der Schlange gedulden. Und, lohnt es sich?

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Toshiba und CyberLink:
Brillenloser 3D-Genuss

Auf der CES 2011 haben Toshiba große TVs und CyberLink eine spezielle Variante seiner Player-Software für 3D-Betrachtung ohne Brille vorgestellt. Ein Selbsttest-Bericht aus Las Vegas folgt.

Toshiba 3D-TVs sollen uns auch ohne Brille 3D-mäßig nass machen
Toshiba 3D-TVs sollen uns auch ohne Brille 3D-mäßig nass machen

Erste Geräte mit stereoskopischer Darstellung, für die keine Brille notwendig ist, präsentierte Toshiba ja bereits im Herbst mit 12 und 20 Zoll Diagonale, in Japan werden die Geräte seit Dezember schon verkauft (der 20-Zöller kostet umgerechnet ca. 1800 Euro). Jetzt folgen die richtig “dicken Dinger”: zwei Prototypen mit 56 Zoll/142 cm und 65″/165 cm wurden auf der CES präsentiert, und ab April sollen Geräte mit 40 Zoll/102 cm in den Verkauf gehen, auch bei uns – von konkreten Produkten war jedoch noch nicht die Rede in Las Vegas. » weiterlesen

Zagg ZaggMate:
iPad -Hülle/-Ständer/-Tastatur

Zaggs Bluetooth-iPad-Tastatur ist zugleich Aluminium-Hülle und Ständer für das Apple-Tablet. Das Video zeigt die einfache Bedienung.

Eine Elegante Lösung, die aus dem iPad schon fast wieder ein Netbook macht,ist Zagg ZaggMate (Affiliate-Link) . Die Hülle aus Flugzeug-Aluminium beherbergt eine Tastatur, die sich per Bluetooth mit dem iPad verbinden lässt und dient zugleich als Ständer für das iPad.

Das leuchtet ein und bietet darüber hinaus eine gute Ausrede, warum man denn jetzt zum Tablet eben doch noch eine Tastatur braucht. Naja, sie ist halt einfach immer schon in der Hülle eingebaut…

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Planon Slimscan SS100:
Kredit- scannt Visitenkarte

Planons Slimscan SS100 ist nicht ganz so gross wie eine Kreditkarte und etwa doppelt so dick. Und ein kompletter Scanner inklusive Bildschirm. Er soll beispielsweise helfen, die Reisespesen sauber zu quittieren.

Ich liebe Lilliput-Dinge. Nicht so sehr die, die man in einen Setzkasten stellt als vielmehr funktionierende Miniaturen. Zum Beispiel von einem Scanner.

Der Slimscan der Firma Planon passt in die Brieftasche, ist aber ein vollwertiger Handscanner, der nicht nur Bilder einliest (siehe Action-Video unten), sondern auch auf einem etwa Daumennagelgrosen Bildschirm anzeigt – Thumbnails eben.

Aber damit nicht genug:

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Kodak Playsport:
Geht mit ins Wasser

Die kleine Kodak Playsport-Videokamera ist wasserdicht und kann sogar HD-Video aufzeichnen.

Es ist schon erstaunlich, was sich in den letzten Jahren auf dem Markt der kleinen Videokameras so getan hat. Für meist um die 200 Euro kann man sich zwischen mehreren Anbietern entscheiden, und die Kameras liefern auch HD-Aufnahmen ab. Kodak ist mit kleinen Videokameras im letzten Jahr recht erfolgreich gewesen und legt für 2011 nun mit einer etwas robusteren Variante nach. Mit der kann man jetzt auch unter Wasser HD-Aufnahmen machen.

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Toshiba-Tablet:
Android 3.0 – und Windows 7?


Toshiba scheint irgendwie nicht auf den Tablet-Boom gefasst gewesen zu sein: An der CES hatte man nichts vorzuweisen ausser zwei Dummies und einigen Daten für ein Tablet, das offenbar mit Android 3.0 und in einer zweiten Version mit Windows ausgestattet sein soll.

1280 mal 800 auf einem 10.1-Zoll-Bildschirm, Dual Core Nvidia Tegra-2-Prozessor mit integrierter Grafik, Android 3.0, Front- und Rückseiten-Kamera: Viel mehr weiss Toshiba offenbar selber noch nicht über sein Tablet zu sagen, obwohl es in der ersten Hälfte dieses Jahres auf den Markt kommen soll.

Am Toshiba-Stand in der Haupthalle der CES wirken die beiden sich langsam in Plexiglas-Zylindern drehenden Prototypen denn auch reichlich verloren im Vergleich zu dem, was die Konkurrenz ringsum an Tablets zeigt (Video):

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Motorola Xoom Tablet:
“Erster!” mit Android 3.0

Motorola hat auf der CES 2011 ein Tablet namens Xoom vorgestellt, das mit Android 3.0 läuft. Und zwar jetzt schon: Am Stand des US-Herstellers wurden laufende Modelle gezeigt.

Die CES platzt aus allen Nähten, und die größte Neuigkeit heißt: Tablets. Beides nicht sonderlich überraschend, konnte man doch damit rechnen, dass die Hersteller einen Großangriff auf das iPad von Apple starten werden. Windows 7 ist, obwohl es nicht so richtig für Tablets gedacht ist und womäglich schon 2012 von Windows 8 abgelöst wird, im Moment die meist genutzte Lösung, aber mit Android 3.0 (Honeycomb) scheint 2011 ein System zu erscheinen, dass mit iOS zumindest auf Augenhöhe ist. Und Motorola führte das System laufend auf ersten Modellen seines Tablets “Xoom” am Stand gleich vor.Videos weiter unten.

Motorola Xoom
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)

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