Panasonic Lumix DMC-FT3:
Kamera mit Barometer
Die sehr robuste Lumix DMC-FT3 von Panasonic kann bis zu 12 Meter tauchen und hat ein eingebautes Barometer.
Robuste Kameras sind mittlerweile durchaus eine Überlegung wert. Vor allem für den Urlaub, wenn man mal per Schnorchel die Unterwasserwelt erkunden möchte, lohnt sich ein Blick in das wachsende Segment. Panasonic hat mit der Lumix DMC-FT3 (Affiliate-Link) eine neue Outdoor-Kamera vorgestellt, die richtig weit unter Wasser genutzt werden kann. Wenn man mag, kann man bis zu 12 Meter tauchen und dabei in FullHD Videofilme drehen. Aber die Kamera kann noch mehr.
Neben einer Kompassfunktion lässt sich auch der Luftdruck und die Höhe im Display einblenden. Letzteres ist vielleicht noch ganz lustig, warum man aber eine Luftdruckmessung braucht, ist mir dann doch eher ein Rätsel. Dabei ist auch ein GPS-Empfänger, mit dem man seine Fotos taggen kann. Damit das leichter geht, greift die Kamera auf eine interne Datenbank zurück, in der rund eine Million Sehenswürdigkeiten in 203 Ländern vorkonfiguriert sind. Das nimmt einem viel Arbeit ab.
Die Kamera selber hat einen 1/2,33 Zoll Sensor, der die handelsüblichen 12 Megapixel leistet. Das Objektiv deckt den Bereich zwischen 28mm und 128mm ab. Sand und Wasser machen der Kamera nichts aus, kleine Stürze werden bis zu einer Höhe von 2 Metern weggesteckt.Ab März ist ist die Panasonic Lumix DMC-FT3 (Affiliate-Link) zu haben und wird dann für 430 Euro verkauft.
























Artikel per Feed
Artikel per E-Mail
Artikel bei Twitter
Facebook-Seite
Foursquare
Flickr-Profil






Wahrscheinlich will man das ganze “mit professionellem GPS” platzieren. Die haben i.d.R. auch ein Barometer weil die Höheninformationen aus dem GPS als nicht exakt genug gelten. Warum auch immer.
Vielleicht ist denen auch ein Fehler unterlaufen und es sollte Manometer statt Barometer heissen. Da das GPS auch die höhe bestimmen kann. Allerdings ist es unter Wasser nicht möglich die Tiefen zu lokalisieren und ab 12metern bzw. 1,2 Bar dringt dann Wasser in das Gehäuse ein. Somit wäre es möglich zu erkennen ab welcher tiefe das Maximum erreicht wird. Quasi als Warnhinweis. Obwohl mit dem Luftdruck auch Wetterveränderungen berechnet werden. Aber wer braucht Wetterinformationen auf dem Foto, zumal dass Bild die Wettersituation zeigt ;-p
Die meinen bestimmt Hygrometer damit der Tourist weiß wann er zu schwitzen hat. ;-)
Gruß