Google hat mit Android ein erfolgreiches Betriebssystem entwickelt, doch ausgerechnet der App-Market ist eine Katastrophe.
Applikationen, mit denen man sein Smartphone individuell gestalten kann, sind sicher das Hauptverkaufsargument für ein solches Gerät. Wer sich einmal an die Sache gewöhnt hat, sein Telefon mit den Erweiterungen zu bestücken, die man wirklich braucht, der will sie nicht mehr missen. Die Flexibilität, mit der man Funktionen, Spiele und andere Dinge seinem Handy hinzufügen kann, ist wichtig, aber ebenso wichtig ist es, dass man all die kleinen Programme schnell wieder auf dem Telefon hat, wenn man es austauschen muss. Aber in diesem Punkt versagt der App-Market und es ist nicht seine einzige Schwäche.
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Mit dem Skinny Player wollen zwei Designer einen MP3-Player realisieren, der seine Energie aus der Körperwärme des Trägers bezieht.
Rück beiseite, Ghetto-Blaster, jetzt kommt das Ghetto-Pflaster.
Der Skinny Player ist ein MP3-Musikplayer, der wie ein Pflaster aufgeklebt und von der Körperwärme des Trägers gespeist werden soll. Er hat aussere einem Play-Knopf keine weiteren Bedienelemente und bringt in den Klebestreifen integrierte Lautsprecherchen mit.
Das bisher nur als Design-Entwurf vorliegende Gerät hat indes ein paar Nachteile:
Skinny Player
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sWaP Rebel ist ein Touch-Screen-Handy in Form einer Uhr, das am Handgelenk getragen wird und mit einer Kamera für Videos und Fotos sowie einem MicroSD-Kartenschacht ausgestattet ist.
sWaP setzt sich aus den Anfangsbuchstaben von smart Watch and Phone zusammen. Und das beschreibt das Handgelenk-Handy sWaP Rebel ganz gut. Was auf den ersten Blick aussieht wie eine der iPod Nano-Uhren, die jetzt überall auftauchen, ist eher ein Smartphone für das Handgelenk.
Wie üblich kann man nicht nur damit telefonieren. Auch ein UKW-Radio ist eingebaut, ein MP3-Player, der die Formate Midi, WAV, AAC and MP3 unterstützt sowie ein Video-Player, der 3GP- und MPEG4-Formate abspielt.
sWaP Rebel Handgelenk-Handy
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Das Phone X Retro Dock macht aus dem iPhone ein Telefon für’s Büro.
Ein echtes Ärgernis all dieser modernen Telefone ist der Umstand, dass man nicht richtig auflegen kann, wenn man sauer ist. Ich meine, so richtig auflegen, mit Hörer draufknallen, gerne auch mehrfach. Es ist ein wenig lächerlich wenn man einfach nur fest auf den «Auflegen»-Button klickt, und richtig befriedigend ist es nach ärgerlichen Gesprächen auch nicht. Die Alternative, dass Telefon durch den Raum zu werfen, ist zwar auch nicht schlecht, auf die Dauer aber etwas teuer. Wie schön, dass es da jetzt eine Lösung gibt.
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Mit dem Pebble Smartskin kann man die Akku-Lebensdauer seines iPads dramatisch erhöhen.
Das iPad verfügt von Haus aus über einen ziemlich leistungsstarken Akku, der bis zu 10 Stunden durchhalten kann. Aber auf langen Zugfahrten oder Flügen kann das, vor allem, wenn man die Variante mit UMTS einsetzt, dann doch zu wenig sein. Extra Akkus gibt es zwar, aber die belasten das Gepäck dann auch noch mehr. Eine elegante Lösung ist das Smartskin von Pebble. Die wird einfach wie eine Schutzhülle über das iPad geschoben.
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Google hat bekannt gegeben, was es alles an Verbesserungen in der neuen 2.3-Version geben wird.
Es ist dann doch nur ein kleines Upgrade, das Google mit 2.3 auf den Markt bringen wird. Statt, wie erwartet, mit Android 3.0 einen großen Sprung zu machen, halten sich die Verbesserungen bei der gerade veröffentlichten 2.3-Version dann doch in Grenzen. Interessant ist, dass Google sein Smartphonesystem nun von Haus aus mit einer VoiP/SIP Funktion ausstattet. Doch das bedeutet nicht, dass man einfach lostelefonieren kann. Zum einen verbieten das immer noch etliche Provider, zum anderen muss man sich dafür eine eigene SIP-Nummer aufsetzen. Aber offenbar baut Google schon mal vor oder legt den Grundstein zu seiner «Facetime»-Alternative. Weitere Änderungen betreffen vor allem die Tastatur.
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Das Wind U160DX von MSI ist ein auf den ersten Blick neues und robustes Netbook. Das Upgrade ist allerdings nur minimal.
Seit Mai verwende ich ein
MSI U160, das sich still und heimlich zu meinem Lieblingsarbeitsgerät entwickelt hat. Auf kurzen Reisen oder wenn ich meinen Arbeitsplatz an eine andere Stelle verlagere, ist es immer dabei. Es ist robust, der Akku hält samt WLAN und Textarbeit rund acht bis neun Stunden durch. Im Urlaub, als ich es nur stundenweise an hatte und WLAN aus war, hielt es eine Woche ohne Steckdose aus. Vor allem die gut zu bedienende Chicklet-Tastatur macht das Arbeiten leicht. Jetzt hat MSI eine neue Variante auf den Markt gebracht, allerdings fragt man sich schon, wo genau das Update versteckt sein soll.
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Mit der BlueSLR Fernbedienung kann man eine digitale Spiegelreflexkamera mit einem iPhone bedienen.
Jeden Monat erscheinen Geräte auf dem Markt, die die Vernetzung untereinander verbessern. Computer lassen sich untereinander mittlerweile mit einem Fingerschnipp verbinden, ebenso Fernseher, Telefone und Spielekonsolen. Nur bei digitalen Spiegelreflexkameras tut sich in diesem Bereich wenig. DLNA, Bluetooth und selbst WLAN finden sich bei den Kameras eher selten. Für einige Kameras gibt es allerdings jetzt eine interessante Lösung.
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Samsung bastelt unter dem Codenamen «Gloria» an einem Tablet, das ein ausziehbares Keyboard besitzt.
Samsung hat sich für 2011 viel vorgenommen. Nachdem man 2010 schon auf dem Smartphone-Markt jede Menge Marktanteile gewinnen konnte, soll im kommenden Jahr der wachsende Bereich der Tablets dran sein. Nun gibt es mittlerweile schon jede Menge Tablets, die aber den Erfolg des iPads nicht gefährden können. Samsung versucht es mit einem interessanten 10 Zoll-Gerät, das über eine eigene Tastatur verfügt, die man ausziehen kann.
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Manifold ist eine in drei Designs erhältliche Wanduhr, welche im Verlauf der Tageszeit ihre Gestalt ändert, je nach Stellung der Uhrzeiger.
Die einfachen Ideen haben oft den größten Effekt, das beweist die Wanduhr Manifold sehr schön. Im Prinzip handelt es sich bei dieser Wanduhr, die besonders Designer lieben werden, um ein schlichtes, kleines, weißes Gehäuse mit einem Uhrwerk, daran zwei ebenso schlichte Zeiger.
Das Besondere ist ein Stück Tyvek, eine Art synthetisches Papier, das besonders reißfest und haltbar ist, weshalb es unter anderem als Material für Versandhüllen, regenfeste Landkarten oder selbstgebaute Drachen verwendet wird. Und dieses Material macht aus der Manifold-Uhr eine ganz besondere, wie man im Video nach dem Klick sieht.
Manifold Wanduhr
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