Lenovo Ideapad U260:
Teurer Begleiter aus Aluminium

Das Ideapad U260 von Lenovo hat interessante Eckdaten, kostet allerdings auch ziemlich viel.

Gerade hat Dell ein neues 13 Zoll-Notebook vorgestellt, da zieht Lenovo ebenfalls mit einem Business-Laptop nach. Offenbar versprechen sich die Hersteller einiges von den kompakten, aber auch hochpreisigen Geräten, die sich an Geschäftskunden richten. Aber es ist auch eine Reaktion auf Apple, die mit dem neuen MacBook Air ein Gerät am Start haben, das wenig Wünsche offen lässt. Lenovo setzt stärker als Dell auf das Design und Styling des Laptops und stattet ihn mit zwei recht flotten Prozessoren aus.

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Diascanner Pics2SD:
Die Familienschätze konservieren

Die alten Familiendias lassen sich mit einem Scanner leicht in digitale Fotos umwandeln. Wer nicht 30 Jahre Geschichte einscannen muss, kann das mit dem Pics2SD erledigen.

Dias sind die abenteuerlichsten Familienfotos überhaupt: Wiel man sie eigentlich nur ganz selten an den berühmt-berüchtigten Dia-Abenden im Kreis der Lieben zu Gesicht bekommen hat, sind sie alle paar Jahre wieder spannend.

Das Problem ist, dass die Filmstreifen vor allem bei Lagerung in feuchten Kellern zu Pilzbefall, bakteriell verursachten Verfärbungen und Schimmel neigen. Mit einem Diascanner wie dem Pics2SD (Affiliate-Link) kann man sie einigermassen bequem digitalisieren. » weiterlesen

Lufthansa und Telekom FlyNet:
Surfen in den Wolken

Lufthansa und Telekom ermöglichen ab sofort den Breitband-Internetzugang auf allen Interkontinentalstrecken der Fluglinie.

Erst hat es jahrelang (so beispielsweise um 2001) Versuche gegeben, auch viele vergebliche, und jetzt macht es die Lufthansa einfach, zusammen mit der Telekom: Wer mit der Fluglinie unterwegs ist, kann auch über den Wolken über WLAN Zugang ins Internet bekommen.

Der Service startete gestern auf ausgewählten Nordatlantikstrecken und soll bis Ende 2011 auf beinahe dem gesamten Langstreckennetz der Lufthansa angeboten werden. Kostenlos ist das Vergnügen natürlich nicht: mindestens 1,80 Euro sind fällig, und dafür darf man gerade mal 10 Minuten surfen. Nur zum Start von FlyNet ist die Nutzung für alle Passagiere bis Ende Januar 2011 erst einmal kostenfrei. Mobilfunkkunden der Telekom haben es am einfachsten: sie rechnen die Zeit einfach über ihren Vertrag ab, andere brauchen eine Kreditkarte.

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Wrap-A-Nap:
Büroschlaf-Zubehör

Wrap-A-Nap ist eine zum Patent angemeldete, gepolsterte Augenbinde, mit deren Hilfe man in der Lage sein soll, in nahezu jeder Situation und bei jedem Licht ein erfrischendes Schläfchen einzuschieben.

Heute mal ein echt ausgeschlafenes Gadget, das ohne Strom auskommt und allen dauermüden Winterschläfern Erholung bringen will. Wrap-A-Nap ist ein so einleuchtendes und einfaches Utensil, dass man sich wundert, warum es noch nicht in jeder Tankstelle neben den aufblasbaren Nackenhörnchen hängt. Ähnlich wie diese soll Wrap-A-Nap nämlich den Schlaf an Orten erleichtern, die eigentlich gar nicht zum Schlafen gedacht sind.

Wrap-A-Nap ist im Prinzip nur eine Art gepolsterte Augenbinde, die aber wahre Wunder wirken soll. Zum Beispiel beim Büroschlaf. Wer sich bisher vom kalten Neonlicht daran gehindert sah, die Augen in der Mittagspause zu schließe, um nach 20 Minuten Power-Napping erfrischt wieder zum Bruttosozialprodukt beizutragen, kann sich mit Wrap-A-Nap problemlos in Morpheus Arme werfen.

Wrap-A-Nap Schlafhilfe (Bilder: Wrap-A-Nap)
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)

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Playboy-Festplatte:
Alle Ausgaben und 200 GB Speicher

Die Festplatte aus dem Hause Playboy speichert 200 GB Daten. Und man bekommt alle digitalisierten Ausgaben des Magazin.

Festplatten kann man zu Hause ja immer gebrauchen. Das hat man sich wohl auch im Hause Playboy gedacht und einen 250 GB großen Datenspeicher entwickelt. Doch natürlich hat man es nicht dabei belassen. Ein Teil des Speichers belegen sämtliche Playboy-Ausgaben der Jahre 1953 bis 2010 in digitaler Form. Inbegriffen sind dabei nicht nur die tollen Texte, Interviews und Magazinbeiträge, sondern auch die Damen, die man im Laufe der Jahre so abgelichtet hat. Welches Datenformat man gewählt ist, verrät man leider nicht.

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Dell Vostro V130:
13-Zoll Business-Laptop

Dell hat ein neues Laptop im Angebot, dass ich an Geschäftskunden richtet und über eine stromsparende CPU verfügt.

Geschäftsleute sind bekanntermaßen viel unterwegs und brauchen einen Laptop, der das Handgepäck nicht übermäßig überlastet. Auch die Suche nach der nächsten Steckdose sollte nicht allzu oft in Betracht gezogen werden. Dell hat eine interessante Variante seiner Vostro-Reihe auf den Markt gebracht. Interessant deswegen, weil Dell im Dell Vostro V130 (Affiliate-Link) , zumindest in der Basis-Variante, auf einen kaum bekannten, aber sehr sparsamen Intel-Prozessor setzt. » weiterlesen

Pure Evoke Mio Orla Kiely:
Retroradio von Mode-Designerin

Pure stellt jetzt von dem Evoke Mio eine Variante vor, dessen Gehäuse von Modedesignerin Orla Kiely gestaltet wurde.

Retro ist in: statt futuristischer Outfits bringen die Hersteller immer mehr Audio-Geräte auf den Markt, die so aussehen, wie unsere Eltern (und Großeltern) sie heutzutage zum Sperr- oder Kleingerätemüll geben würden. Aber es scheint bei den Jüngeren ein Interesse zu geben, sonst würden Firmen wie Pure nicht Radios wie das Evoke Mio veröffentlichen. Die Modedesignerin Orla Kiely durfte hierbei “ihre instinktive Vorliebe für Muster, Farben und Textur im kultigen Pure Evoke Mio Digitalradio zum Ausdruck” bringen “und das Ganze mit Ihrer speziellen Signature” (sprich: den farbigen Blättern) gestalten » weiterlesen

Samsung Galaxy Tab im Test (4/4):
To buy or not to buy

Die Reaktionen auf das Galaxy Tab von Samsung waren mehr oder weniger durchzogen, die volle Euphorie blieb bisher aus. Was nun? Gehört das Tab unter den Weihnachtsbaum oder nicht?

Im ersten Teil habe ich verschiedene augenfällige Aspekte des Galaxy Tabs von Samsung mit dem unbestrittenen Vorbild von Apple, dem iPad, verglichen, mich aber dann in den letzten beiden Posts auf das Tab alleine konzentriert. Um mich nun an ein Fazit zu wagen, komme ich nicht umher, das Tab mit dem einen oder anderen Konkurrenten zu vergleichen.

Kurz nach den ersten Präsentationen des Samsung Galaxy Tab (Affiliate-Link) ging der eine oder andere freudige und zuversichtliche Aufschrei durchs Web. Endlich war der Konkurrent da, der das iPad das Fürchten lernen sollte. Und schon kurze Zeit später wurde es unweigerlich etwas stiller. Von einer Euphorie kann man in meinen Augen nicht sprechen. Auch im iPad-Lager ist tendenziell wieder etwas Ruhe eingekehrt, im publizistischen Umfeld ist das Thema aber nach wie vor ganz oben auf der Wunschliste und in den Budgets 2011. » weiterlesen

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