Sound Freaq Sound Platform:
Bluetooth-Monolith für iPod, iPhone und iPad

Das Bluetooth-Lautsprechersystem Sound Platform SFQ-01 vom Hersteller Sound Freaq ist ein monolithisches Bluetooth-Lautsprechersystem für iPod, iPhone, iPad und sonstige Bluetooth MP3-Player.

Ein schlichter Quader im Format 300 mm x 150 mm x 151,5 mm beherbergt zwei Lautsprecher mit knapp 7 cm Durchmesser (2,75”) und kevlarverstärkten Membranen. Das Lautsprechersystem empfängt Signale über Bluetooth 2.0 im 2,4 GHz Frequenzbereich und ist kompatibel mit Geräten, die das Bluetooth-Profil A2DP unterstützen. iPod Touch und iPhone 3GS kann man auch in ein vorhandenes Dock einstecken, wobei die Geräte auch gleich aufgeladen werden. Andere Audiospieler wie MP3-Player und CD-Player lassen sich über eine 3,5 mm Klinkenbuchse am AUX in-Eingang anschließen.

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Jetzt verfügbar:
Sony 7.1-Kopfhörer,
Edifier Breathe, Mini & Sonoro

Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.

Spy Camera Shirt
T-SHirt mit integrierter Kamera
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CartDesk
Räder für den Koffer – und ein integrierter Klapptisch
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LED-Arbeitshandschuhe
Handschuhe mit integrierter Taschenlampe
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Asus Eee PC VX6 Netbook (Affiliate-Link)
Lamborghini-Netbook
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Samsung Galaxy 551 (Affiliate-Link)
Bezahlbares Smartphone
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Verbatim Clip Its (Affiliate-Link)
Papier-Clips mit integriertem USB-Stick und gigabyteweise Speicher
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MINI & sonoro (Affiliate-Link)
Exklusives Internet-Radio und Media-Server
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Edifier Breathe (Affiliate-Link)
Sound-Dome als Dockingstation
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MSI Wind Top AE2420 (Affiliate-Link)
All-In-One-Rechner mit 3D-Fähigkeiten
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Sony DR-GA500 (Affiliate-Link)
Schalenkopfhörer mit 7.1-Raumklang.
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Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.

«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.

ThinkGeek-Uhr mit microSD-Kartenleser:
Card Reader mit Zeitanzeige

Die Armbanduhr von ThinkGeek zeigt nicht nur die Zeit, sondern dient auch als USB-Kartenleser für microSD-Karten.

microSD-Karten sind schon extrem praktisch. Sogar abendfüllende Filme passen auf die fingernagelgroßen Datenträger. Das Problem ist nur, dass die kleinen Biester mittlerweile so stark geschrumpft sind, dass sie auch schnell verlorengehen. Oder man hat die ganzen schönen Daten auf der microSD-Karte, bekommt sie aber nicht in den Rechner, weil mal wieder kein Kartenleser zur Hand ist.

Beide Probleme löst die Uhr mit eingebautem microSD-Kartenleser. Zum einen kann man sie benutzen, um immer eine Reservekarte zur Hand zu haben, die in der Uhr verlustsicher aufbewahrt wird. Zum anderen ist man sicher, dass die Daten auch transferiert werden können, ohne vorher in die Tiefen der geräumigen Messenger-Tasche hinabsteigen zu müssen, um einen microSD-Kartenleser hervorzukramen. » weiterlesen

Jorno Bluetooth-Keyboard:
Tastatur fürs Smartphone

Das Jorno Bluetooth-Keyboard lässt sich zusammenfalten und verschafft dem iPhone eine vernünftige Tastatur.

Vor 12 Jahren hatte ich einen Palm, auf den ich sehr stolz war, auch wenn ich diese merkwürdige Kurzschrift von Palm nie richtig leiden konnten. Warum sollte ich eine Schrift lernen, mit der ich in meiner eigenen Schriftsprache wieder schreiben kann? Davon mal abgesehen war mein Palm komplett ausgestattet und begleitete mich auch auf Reisen. Um dort unterwegs auch schreiben zu können, hatte ich irgendwann eine faltbare Tastatur entdeckt, auf die ich den Palm stecken konnte. Damit konnte man dann tatsächlich ganze Romane auf dem Palm schreiben. Und genau so etwas gibt es jetzt auch für diverse Smartphones. » weiterlesen

Nexus Two:
Zweiter Anlauf von Google?

Angeblich arbeitet Google an einer Neuauflage des Nexus-Smartphone, das noch in diesem Jahr erscheinen soll.

So wirklich mit Ruhm hat sich Google mit dem Nexus Smartphone nicht bekleckert. Das Handy kam mit seinem 1GHz Snapdragon-Prozessor zwar gut an, doch Probleme mit der Akku-Laufzeit und andere Kleinigkeiten sorgten dafür, dass sich das Handy nicht wirklich gut verkaufte. Im Sommer gab Google dann bekannt, dass man nur noch die Restbestände des Nexus verkaufen würde, danach sei Schluss. Allgemein wurde diese Ankündigung mit Überraschung aufgenommen, zeigte aber auch, dass Google eben keine Hardware-Firma ist. Doch nun gibt es Gerüchte, dass Google zusammen mit Samsung am Nexus Two arbeitet. » weiterlesen

Toshiba Portégé R700-187:
Langlebiges Business Notebook

Das Portégé R700-187 Notebook von Toshiba richtet sich an Geschäftsleute, die ein kompaktes, aber kräftiges Notebook suchen.

Wer viel unterwegs ist braucht einen Rechner, der kompakt ist, aber über genügend Leistung verfügt. Gleichzeitig muss das Notebook aber auch mal ein paar Stunden ohne Stromanschluss auskommen, wenn man zum Beispiel etwas länger im Flugzeug unterwegs ist. Toshiba bietet einen neuen Rechner, der genau das leisten soll, für den man aber auch ein paar Euro übrig haben muss. Das 13.3 Zoll große Display reflektiert nicht und hat eine Auflösung von 1366 x 768 Pixel. » weiterlesen

Xi3 Modular Computer:
Der Klein-Modular-Teuer-PC

Die Firma Xi3 stopft den Modular Computer in einen Würfel mit 10cm Kantenlänge.

Bei dem Hype um Tablets, Netbooks und Laptops vergisst man schnell die Existenz von PCs. Diese Personal Computer sind vorallem deshalb so persönlich, weil man alles selbst auswählen und zusammenstellen kann. Der Firma Xi3 geht das nicht weit genug und so vermarktet sie ihren Xi3 Modular Computer mit den blumigen Worten: Das «könnte der letzte Computer sein, den Sie jemals wieder kaufen müssen». Wahrscheinlich durfte die Marketing-Abteilung nie den britischen Geheimagenten des MI6 sehen, denn der wußte schon: «Sag niemals nie». » weiterlesen

HTC DG H100:
DLNA für die alte Glotze

Der Smartphone-Hersteller HTC erlaubt mit dem DG H100 einem normalen Fernseher DLNA-Fähigkeiten.


Wenn wir alle der Werbung gehorchten, stünden mindestens drei 3D-HDTVs in unserer Wohnung, ein Blu-Ray-Player und der Hauptteil unserer Videos würde aus dem Netz gestreamt. Da wir aber an unserem Geld und den liebgewonnenen Dingen hängen, hinken wir dem Fortschritt etwas hinter her. In Sachen DLNA-Technik kann man mit der DG H100 Box von HTC seinen Fernseher leicht damit nachrüsten. » weiterlesen

Terra Pad 1050:
Günstiges Windows-Tablet

Das Terra Pad 1050 ist ein 10 Zoll-Tablet, das mit Windows 7 läuft und recht günstig ist.

Ich bin mir ja nicht so sicher, ob Windows 7 auf Tablets eine so gute Idee ist. Zwar ist das Betriebssystem für den Einsatz auf Touchscreens vorbereitet, aber perfekt zu bedienen ist es nicht auf einem 10 Zoll-Display. Viel hängt davon ab, wie empfindlich und vor allem wie genau der Touchscreen auf die Berührungen reagiert. Auf der anderen Seite gibt es für die Hersteller wenig Alternativen, da man das Betriebssystem von Apple ja nicht verwenden kann. Der Hersteller Wortmann setzt mit dem Terra Pad 1050 (Affiliate-Link) auf das System von Microsoft. » weiterlesen

iHome Airplay iW1:
Musik liegt in der Luft

iHome Airplay iW1 ist ein kabelloses Lautsprecher-System mit integriertem Lithium-Ionen-Akku, das Musikhören via WLAN ermöglicht.

Das schlicht gestaltete iHome Airplay iW1, auf das der Hersteller mit einer Teaser-Seite schon einmal neugierig macht, scheint es in sich zu haben. Es nutzt Apples AirPlay-Technik, um Inhalte der iTunes-Bibliothek überall dort abzuspielen, wo WLAN-Signale empfangen werden.

Dank AirPlay können Besitzer von iPhone, iPod Touch und iPad ihre Geräte auch als Fernbedienung benutzen, und die Musik über Apples kostenlose Remote App steuern. Unbedingt nötig ist das allerdings nicht, da das iHome AirPlay iW1 über ein kapazitives Touchscreen-Bedienfeld verfügt.

Wer in einem Haus oder einer Wohnung mit ausgedehnten Zimmerfluchten lebt, kann iHome AirPlay iW1 mit einem Griff von der kleinen Ladestation nehmen, leicht mit sich herumtragen und dank des eingebauten Lithium-Ionen-Akkus überall Musik genießen.

Noch einfacher ist es – sofern das nötige Kleingeld vorhanden ist – in jedes Zimmer ein iW1 Lautsprechersystem zu stellen. Schließlich ist die Anzahl der Geräte, die sich über WLAN mit iTunes verbinden können, nicht begrenzt wie bei Bluetooth. Die Anzahl der Geräte wird wohl eher vom Konto limitiert.

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