Kensington stellt die neueste Generation seiner berühmten Laptop-Schlösser vor, bei denen man zum Sichern nicht mehr den Schlüssel benötigt.
Wer ein Notebook besitzt oder ein anderes mobiles Gerät, dem sind bestimmt schon mal die ovalen Löcher an der Seite aufgefallen. Die sind für “Kensington”-Schlösser gedacht, das sind Stahlkabel mit einem Schloss am Ende, mit denen man die Hardware am jeweiligen Arbeitsort “anketten” kann. Ein Nachteil dieser Schlösser war bisher, dass man sowohl zum Abschließen als auch Lösen immer den Schlüssel benötigt – wenn es schnell gehen muss, wurde das Sichern dann auch mal unterlassen, und das Gerät “bekam Beine”. Dank der neuesten Variante Kensington ClickSafe (Affiliate-Link) gilt diese Ausrede nicht mehr, denn das Kabel lässt sich auch ohne zugehörigen Schlüssel ruckzuck befestigen – “mit nur einem Klick”, wie der Hersteller betont. » weiterlesen
Auch HTC hat für die neue Windows Phone 7 Plattform ein Handy parat, das vor allem Fotofreunde ansprechen soll.
HTC war lange ein Hersteller, der fast ausschließlich auf Windows Mobile gesetzt hat. Doch dann kam Android – und der Konzern stellte sein Portfolio um. Die Zusammenarbeit mit Google ging so weit, dass man dem Suchmaschinengiganten im Auftrag sogar ein eigenes Handy, das Nexus One, herstellte. Doch auf einem Bein kann man nicht stehen, so ist also nur nachvollziehbar, dass HTC auch beim Start der neuen Windows Phone 7 Plattform mitmachen möchte. Das
HTC 7 Mozart (Affiliate-Link) benamste Gerät wird in Deutschland exklusiv über die Telekom vertrieben.
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Das Samsung Omnia 7 ist das erste, offizielle Handy mit Windows Phone 7, dessen Ausstattung sich auch komplett zeigt.
Diesen Monat ist es also so weit, das lang erwartete Windows Phone 7 wird mit den ersten Handys ausgeliefert. Microsoft hat sich relativ viel Zeit gelassen, auf die neusten Trends bei Betriebssystemen zu reagieren, denn immerhin kommt man zwei Jahre nach Android und drei nach Apple OS auf den Markt. Ob das neue System brauchbar ist, muss sich erst noch zeigen, einen Schritt nach vorne wird es, nach einem ersten Augenschein, den ich auf der IFA gemacht habe, auf jeden Fall sein. Samsung hat mit dem Samsung Omnia 7 (Affiliate-Link) eins der ersten fünf Smartphones, die mit Windows Phone 7 laufen. » weiterlesen
Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft bringt Microsoft das lange angekündigte Windows Phone 7 auf den Markt. Zusammen mit den Handyherstellern Samsung, LG und HTC startet der US-Gigant die Attacke auf den Handy-Branchenprimus Apple.
Die Europäer kommen damit fast drei Wochen vor den Amerikanern zum Zug.
Zum Start werden fünf Windows Phone 7-Smartphones zur Auswahl stehen: HTC bringt das Trophy, Mozart und HD 7, dazu kommen das LG Optimus 7 und das Samsung Omnia 7.
Die Oberfläche und die Bedienung der Microsoft-Handys ähneln jener aller andern Smartphones. Drei Hardware-Knöpfe schaffen zugriff und Ordnung. Die Funktionen in der Oberfläche hat Microsoft in sechs “Hubs” aufgeteilt.
In “People” werden die sozialen Netzwerke bedient, “Pictures” schafft den Zugriff auf die eigenen Bilder (aber auch auf die der Freunde in Facebook und Co.) Der “Games”-Bereich ermöglicht Spiele alleine oder mit anderen, “Music & Video” ist die Multimediazentrale, via WLAN werden die Inhalte zuhause mit dem PC synchronisiert.
windows Phone 7
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Android bietet eine Menge Applikationen, doch der eher unübersichtliche Shop macht das Auffinden schwer. Hier fünf Apps, die man haben sollte.
Vor ein paar Wochen haben wir schon mal ein fünf interessante Applikationen für Android vorgestellt, hier folgen jetzt fünf neue Apps. Die Auswahl ist eher zufällig, ich habe aber alle Applikationen schon etwas länger auf meinem Milestone (Android 2.1) ausprobiert, so dass ich zumindest einigermaßen sicher über Probleme und Vorteile der Applikationen berichten kann. Bei mir laufen die Applikationen problemlos, aber natürlich kann es immer wieder vorkommen, dass das bei anderen Anwendern nicht der Fall ist, wenn sich zwei Applikationen ins Gehege kommen. Eine Installation findet also auf eigene Gefahr statt. » weiterlesen
Der LED-Regenschirm erfüllt zwei Grundbedürfnisse des Menschen: Ein Dach über dem Kopf und etwas Licht. Wenn es auch kein warmes ist.
Warum Blade Runner einer meiner absoluten Lieblings-SciFi-Filme ist? Weil er keine blitzblanke, vollständig durchgestylte Zukunftswelt zeigt, in der nichts mehr an die schmutzige Vergangenheit erinnert, in der wir gerade leben, sondern ein dreckiges, verregnetes und verslumtes Los Angeles.
Zu den Zukunftselementen in dieser trostlosen Welt gehören allerdings Regenschirme in einer Art, wie ich immer einen haben wollte: Mit integriertem Licht. Jetzt gibt’s die Leuchtröhren-Regenschirme zu kaufen. Und Replikanten folgen wohl als nächstes:
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Der Skullhub USB ist ein USB-Hub in Form eines Totenschädels mit 4 Anschlüssen und einer Ablageschale in der Schädeldecke
Skullhub USB ist ein schönes Memento Mori, das Computer-Nutzer daran erinnert, nicht zu viel Zeit damit zu vergeuden, auf Youtube anderen zuzusehen, wie sie sich zum Affen machen oder mit Freunden zu chatten, statt sich auf einen Schoppen in der nächsten Eckkneipe zu verabreden.
Der Schädel-Hub kann 4 USB 2.0-Geräte mit dem Rechner verbinden, auf jeder Seite in Höhe der Backenzähne 2. Das Gießharz-Gebilde aus Polyurethan ist in einem angenehmen modrig-braun gehalten und kann auch ohne überschüssige USB-Geräte von Nutzen sein. » weiterlesen
Mit zwei neuen Lautsprecheranlagen für iPod und iPhone will Gear4 Musikliebhabern die Party in jeder Strasse ermöglichen.
Der Name ist Programm – und angesichts der Teens, die mit Musikberieselung aus dem blökenden Handylautsprecher in den Innenstädten herumstiefeln, ist er wohl auch ein Bedürfnis: Gear4 Streetparty (Affiliate-Link) soll aus iPod und iPhone eine wahre Boombox für den Hinterhof machen:
Die Kompakte Version der Stereolautsprecher wiegt weniger als 200 Gramm und lässt sich ebenso wie der grössere Bruder sowohl im Akku- als auch im Netzbetrieb benutzen.
Gear4 StreetParty
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Die Sanyo E1500TP ist eine günstige Einsteigerkamera mit Touch-Bedienung, die HD-Filme herstellen kann.
Ein Trend, den ich ich nicht so richtig nachvollziehen kann, ist die komplette Bedienung aller Kameraoptionen über ein Touchscreen. Es mag auf den ersten Blick ganz futuristisch aussehen, aber praktisch ist es keineswegs: Statt einfach einen Knopf zu drücken oder ein Einstellrad zu bedienen, muss man den Touchscreen erst aktivieren – um sich dann durch die Menüs zu klicken. Sanyo hat auf so ein Display gesetzt, was für eine Einsteigerkamera eher selten ist. » weiterlesen
Swissvoice lanciert mit dem ePure ein Telefon, das gewiss ein Blickfang ist und allenfalls in die Lounge passt.
Swissvoice ePure in reinem Weiss
Es passt wohl besser in eine Lounge denn ins heimische und heimelige Wohnzimmer: Das neue schnurlose Telefon von Swissvoice, das ePure. Ganz schlicht, in sogenanntem “Neo-Retro-Design” gestaltet, soll es an die «Wurzeln des Telefons» erinnern. Werden die Standard-Einstellungen nämlich beibehalten, wird ein eingehender Anruf automatisch angenommen, wenn der Hörer von der Basistation gehoben wird und natürlich beendet, wenn das Teil wieder auf der Station liegt.
In der Ausstattung kann das ePure beim Vergleich mit anderen einfachen schnurlosen Telefonen mithalten: Es besitzt 10 polyphone Klingeltöne, ein Telefonbuch für bis zu 100 Einträge und ein hintergrundbeleuchtetes Punktmatrix-LC-Display. Der Akku liefert ausreichend Energie für bis zu 10 Stunden Gesprächszeit oder 100 Stunden Standby-Betrieb. Das Telefon ist mit fulleco-Mode ausgerüstet und damit äusserst strahlungsarm. Es schaltet die Strahlungsemissionen im Standby-Betrieb vollständig ab. Und auch während des Betriebs ist durch eine permanente Anpassung der Sendeleistung an die Entfernung zur Basisstation sichergestellt, dass nur so viel Strahlung erzeugt wird, wie für eine hochwertige Gesprächsübertragung nötig ist.
Das Volumen des Mobilteils wird genutzt, um den klanglichen Eigenschaften der Vollduplex-Lautsprecher vor allem im Bassbereich noch mehr Kraft zu verleihen. Dank dieser Technologie sollen die 2-Watt-Lautsprecher gerade im Freisprechmodus für beste Sprachqualität sorgen.
Design ist natürlich Geschmacksache. Und auch die Behauptung, das Gerät passe besser in eine Lounge als ins eigene Wohnzimmer soll ja nicht als Abwertung verstanden werden. Denn immerhin wurde das Produktdesign im Kunstbuch “Design Now!” (Editions Taschen) (Affiliate-Link) vorgestellt – ein Werk, das die neuesten Kreationen der 80 weltweit erfolgreichsten Designer vorstellt.
Wenn also ein neues Telefon für den Festnetzanschluss zuhause ansteht, dann steht mit dem ePure nun ein neuer Kandidat auf der Liste. Wer jetzt meint, dafür sei sein Geldbeutel nicht gross genug: Bei einem Preis von um die 70 Euro könnte man sich das Swissvoice ePure (Affiliate-Link) durchaus anschauen.