RIM stattet das Klapphandy Blackberry Style 9670 mit einer Volltastatur aus.
Die Gerüchteküche brodelte, Vorab-Fotos tauchten in Foren auf und es kristallisierte sich die Bezeichnung “Style” heraus – die Rede ist vom offiziell angekündigten Blackberry Style 9670 von Research in Motion.
Und es polarisiert. Die Einen halten es für abscheulich, die Anderen freuen sich über ein Klapphandy mit dem neuen Blackberry-OS Version 6. Nur unwesentlich größer als eine EC-Karte, verbirgt sich unter der Klappe eine Volltastatur, wie man es von Blackberries gewöhnt ist.
Technisch ist das Blackberry Style – mit Abstrichen – auf dem neuesten Stand: UMTS, n-WLAN, Bluetooth (inklusive A2DP) und GPS lassen keine Wünsche offen. Hierb handelt es sich aber zunächst um die CDMA-Variante, die in Deutschland nicht funktioniert. Auch eine 5-Megapixel Kamera ist mit von der Partie, Videos werden in VGA-Auflösung gespeichert. » weiterlesen
Der Pillendreher Scarab ist ein Multitool-Schlüsselanhänger, der vor allem ein Werkzeug mitbringt, das den meisten Schweizer Taschenmessern fehlt: Die Zange.
Ich liebe kleine Werkzeugkits. Ich liebe überhaupt nützliche Dinge, die sich am nicht erwarteten Ort finden. Der Pillendreher Scarab (“Skarabäus”, ein nordafrikanischer Mistkäfer) ist so ein Werkzeug für den Schlüsselbund.
Es bringt neben dem obligaten Messerchen, das einem auf Flugreisen sofort Probleme bereitet, und dem Schraubendreher vor allem ein wertvolles Mini-Tool: Die Zange. » weiterlesen
HTC bringt mit dem Gratia ein kompaktes Handys, das mit Android 2.2 läuft.
Im Moment gibt es eine Tendenz dazu, dass Handys immer größer werden. 4 Zoll große Displays sind keine Seltenheit mehr, führen aber dazu, dass man das Telefon kaum noch in der Hosentasche unterbringen kann. Geschuldet ist dies dem Umstand, dass der Nutzer einen großen Bildschirm braucht, wenn er im Netz unterwegs ist oder das Handy auch als Navigationsgerät im Auto nutzen möchte. Es geht aber kompakter, wie HTC mit dem Gratia zeigt. » weiterlesen
Der Pleo Reborn von Inno Labs ist ein programmierbarer elektronischer Dinosaurier. Und Wiedergeboren ist er, weil es sich um die zweite Version des Roboters handelt.
Ab 18. Oktober wird im japanischen Nagoya zwei Wochen lang über Artenvielfalt gesprochen: Biodiversität im Fachjargon. Auch wir Gadget-Freaks können darüber berichten, immerhin sind auch uns verschiedene Arten ausgestorben: Der PDA, der Sony AIBO-Hund und der Dinosaurier Pleo. Doch im Gegensatz zum Ökosystem – bei dem “Ausgestorben” für “Immer” bedeutet und wofür jeder Einzelne seinen Beitrag gegen die Vernichtung der Fauna und Flora leisten kann – ist in der Techniklandschaft eine Wiedergeburt durchaus möglich. Und so sehen wir den Pleo Reborn von Inno Labs in neuen, unnatürlichen Farben und verbesserter Funktionalität. » weiterlesen
Dank eines neuen Apple iPhone 4 Backcovers aus Metall kann man sich vom zerbrechlichen Glas verabschieden.
Das neue iPhone 4 ist nicht nur hübsch, sondern verkauft sich auch weiterhin außerordentlich gut. Die Empörung über die Empfangsprobleme hat sich gelegt, neu in die Schlagzeilen gerutscht ist allerdings die Problematik mit den Glasflächen auf der Vor- und Rückseite des Telefons: Während andere Telefone einen Sturz schon mal überstehen, soll beim iPhone 4 häufiger das Glas brechen.
Dazu kommt, dass etliche Nutzer lieber eine Rückfläche aus Metall haben wollen. Denen kann jetzt geholfen werden. » weiterlesen
Loftydesign bietet einen Kartenleser für den Anschluss an den Computer, der im kubischen Stil gestaltet wurde.
Loftydesign Cubico (Bild: Loftydesign)
Kartenleser sind in der Regel kein Design-Objekt und können deswegen die künstlerische Wirkung eines vom Star-Innenarchitekten gestalteten Büros ruinieren, bloß weil der Eigner seine Fotos von der Digitalkamera auf den Computer übertragen will.
Zum Glück hat sich Loftydesign mit dem Cubico dieser letzten Bastion des schlechten Geschmacks angenommen. » weiterlesen
Die Iomega External USB 3.0 SSD sieht hübsch aus, ist aber leider etwas teuer.
Externe Festplatten stehen mittlerweile neben fast jedem Rechner. Darauf kann man seine Backups sichern oder die MP3-Sammlung, die auf der Festplatte des Hauptrechners keinen Platz mehr findet. Schnell sind die Festplatten allerdings nicht, der Abruf und vor allem das Kopieren der Daten nimmt bei grösseren Datenmengen einiges an Zeit an in Anspruch. Festspeicher – SSD – versprechen auch hier eine Verbesserung, allerdings hat das noch immer seinen Preis. » weiterlesen
Die Truly Ergonomic Tastatur der gleichnamigen Firma soll ein natürliches Schreiben ermöglichen.
Im Laufe der Zeit haben wir uns alle mit der Tastatur unseres PCs oder Laptops abgefunden. Manche werden in höchsten Tönen gelobt, andere möchte man am liebsten einschmelzen. Sie führen zu Nackenschmerzen, Verpannungen oder Schlimmerem. Denn sehr ergonomisch sind die wenigsten der Keyboards, es sei denn, man nutzt eines dieser Microsoft Natural Ergonomic Keyboards (Affiliate-Link) oder einen älteren Laptop der Marke Acer, der eine leicht geschwungene Tastatur besitzt.
Nun möchte Truly Ergonomic ein neues Design anwenden und die Microsoft-Tastatur von ihrem Ergonomie-Thron stürzen: Mit der Truly Ergonomic-Tastatur. » weiterlesen
Der Emotive Robotic Avatar kann eigentlich nicht allzuviel, kostet dafür aber rasend viel Geld.
Als Kind hatte ich einen aufziehbaren Metallrobotor, der langsam über den Teppich schlich, die Augen blitzen ließ und auf seinem Bauch ein paar Sternkarten zeigte. Das war sensationell, zumindest damals. Heute erwartet man von einem Robotor dann doch etwas mehr als ein paar ruckartige Bewegungen, und der Emotive Robotic Avatar soll das liefern.
Der Roboter agiert allerdings nicht autonom, sondern nur auf die Befehle seines Besitzers, der den Roboter per Tablet-PC bedient. Und laufen kann der Android auch nicht. » weiterlesen
Lexmark zeigt mit dem neuen Drucker namens Genesis ein komplett neues Design.
Drucker stehen in Ecke oder unter dem Schreibtisch und setzen da Staub an. Weil die Geräte relativ groß sind, ist es schwierig, für sie einen vernünftigen Platz zu finden. Lexmark geht das Problem offensiv an und hat jetzt einen Drucker konstruiert, der weniger Platz braucht. Die Lösung: lexmark stellt den Drucker einfach aufrecht hin. » weiterlesen