Beheizbare Jacke:
Wärme bis der Strom ausgeht
Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür und rechtzeitig taucht eine beheizbare Jacke auf.
Der Winter ist nicht jedermanns Sache. Es ist grau, es wird früh dunkel und kalt ist es logischerweise auch noch. Aber außer einer Flucht auf die Südhalbkugel der Erde gibt es wenig, was man dem Winter entgegen stemmen kann. Die richtige Kleidung hilft natürlich, und offenbar gibt es jetzt Jacken, die man beheizen kann und für noch mehr wohlige Wärme am Körper sorgen. Dazu braucht es ein paar tausend dünne Metallfäden und einen Akku.
Die Fäden aus Edelstahl sind mit dem Stoff der Jacke verwoben und mittels eines Akkus, an dem man auch die Intensität der Heizung einstellen kann, wird die Jacke dann aufgewärmt. Das ist dann doch mal eine praktische Sache, weil man die Heizung dem Grad seiner gefühlten Erfrierung anpassen kann. Der Akku soll, je nach dem, wie man heizt, zwischen zwei und zehn Stunden halten, einen Ersatzakku kann man auch bestellen.
Die Jacke gibt es bei Herrington und sie kostet 185 Dollar.
























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20. Oktober 2010 um 19:49
Ich frag mich warum die Technik in dieser Richtung nicht mehr unternimmt. Ist doch verdammt praktisch! Nie Schwitzen aber auch nie Frieren.
20. Oktober 2010 um 21:09
Ne ordentliche Jack Wolfskin tut´s allemal auch. Ist auch noch absolut regen- und windsicher, kostet auch nicht mehr als der Quatsch hier und der Akku (der länger als 2-10 Stunden hält!) bin ICH! Das hält sowas von warm…!
21. Oktober 2010 um 8:24
Wer kauft sich denn so was ?
Steht da Warmduscher oder Weichei drauf ?
18. November 2010 um 11:02
wer sich sowas kauft?
na leute die zb auf nen Markt fahren und da Schausteller sind, die sind bei der kälte ca. 10 Stunden draußen und wenn sie auch noch alleine sind gibts da auch keine möglichkeit sich aufzuwärmen!