Inno Labs Pleo Reborn:
Jurassic Park, Robo-Version

Der Pleo Reborn von Inno Labs ist ein programmierbarer elektronischer Dinosaurier. Und Wiedergeboren ist er, weil es sich um die zweite Version des Roboters handelt.

Ab 18. Oktober wird im japanischen Nagoya zwei Wochen lang über Artenvielfalt gesprochen: Biodiversität im Fachjargon. Auch wir Gadget-Freaks können darüber berichten, immerhin sind auch uns verschiedene Arten ausgestorben: Der PDA, der Sony AIBO-Hund und der Dinosaurier Pleo. Doch im Gegensatz zum Ökosystem – bei dem “Ausgestorben” für “Immer” bedeutet und wofür jeder Einzelne seinen Beitrag gegen die Vernichtung der Fauna und Flora leisten kann – ist in der Techniklandschaft eine Wiedergeburt durchaus möglich. Und so sehen wir den Pleo Reborn von Inno Labs in neuen, unnatürlichen Farben und verbesserter Funktionalität.

Wer den Pleo nicht kennt, dem empfehle ich unseren ausführlichen Test des Pleo. Es handelt sich dabei um ein begrenzt lernfähiges Spielzeug, das mit einer Vielzahl von Sensoren und Motoren ausgestattet ist, wodurch es Hindernissen ausweichen und auf Geräusche reagieren kann.

Der Nachfolger Pleo RB für “ReBorn” zeichnet sich durch verbesserte und neue Funktionen aus: Die Servomotoren sollen präziser arbeiten, die Batterie nun zwei Stunden (und damit doppelt solange wie zuvor) durchhalten. Zudem wurde ein RFID-Sensor beigefügt, dank Zubehör sollen sich so neue Tricks erlernen lassen oder “Essen” simuliert werden. Eine “innere Uhr” kennt die genaue Tageszeit, wahrscheinlich für Schlafensvorgänge und ähnliches. Außerdem spendierte Inno Labs dem Pleo Reborn eine rudimentäre Spracherkennung, zukünftig kann man sich mit seinem Haustier auch unterhalten.

In Hong Kong soll es bereits erste Modelle für knapp 500 US Dollar zu kaufen geben – ein glücklicher Käufer stellte seine Videos bereits bei YouTube online.

Via Engadget.

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