Aluratek Libre:
Günstiger Ebook-Reader

Der Aluratek Libre kann nicht viel ausser Bücher anzeigen, kostet dafür aber auch nicht die Welt.

So langsam aber sicher setzen sich E-Reader richtig durch. Pendler, Vielreisende aber auch ganz “normale” Leser haben die Vorteile der elektronischen Bücher für sich entdeckt. Hilfreich ist sicher auch, dass die Preise für E-Reader sich erfreulich entwickeln. Richtig günstig ist der vom Weltbild Verlag angebotene Aluratek Libre (Affiliate-Link) , der auch als Hanvon erhältlich ist und allerdings in Sachen Ausstattung auch ziemlich einfach gehalten ist.

Der Reader ist mit 11 x 15,3 x 1,2 Zentimetern wirklich klein geraten und verfügt über das übliche, sehr einfache E-Ink-Display ein LCD mit der Auflösung von 600×480 Pixeln, das keine Farben darstellt. Eine Hintergrundbeleuchtung gibt es folglich auch nicht. So kann man zwar seine Bücher auch dann lesen, wenn die Sonne auf das Display scheint, aber Abends braucht man eine Lichtquelle.

Angezeigt werden Bücher, die in den Formaten fb2, pdf, epub, txt oder rtf vorliegen. Bilder müssen als gif oder jpg gespeichert sein. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, mp3s anzuhören. Einen Touchscreen sucht man ebenso vergebens wie eine WLAN oder UMTS-Funktion. Man ist also immer auf das USB-Kabel angewiesen.

Aluratek Libre (Affiliate-Link)

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3 Kommentare

  1. Johannes
    schrieb am 4. Oktober 2010 um 12:20 Uhr (#)

    Der Reader ist mit 11 x 15,3 x 1,2 Zentimetern wirklich klein geraten und verfügt über das übliche, sehr einfache E-Ink-Display, das keine Farben darstellt.

    Falsch; beim Bildschirm handelt es sich um ein konventionelles transflektives LC-Display.

    Ciao
    Johannes

  2. Pflanze
    schrieb am 4. Oktober 2010 um 14:49 Uhr (#)

    @Johannes

    Danke für die Datenzusammenfassung. Aber meine Meinung zu dem Teil. Liegen lassen und besser Taschenbücher kaufen.
    Technik von gestern und ehrlich gesagt auch nicht überzeugend das Gerät.

  3. Feylamia
    schrieb am 5. Oktober 2010 um 10:12 Uhr (#)

    Vielleicht interessant für potentielle Käufer: Weltbild zensiert die Kundenrezensionen.

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