Night Vision Binoculars:
Günstig in die Finsternis schauen

Mit den Night Vision Binoculars kann man auch in absoluter Dunkelheit den Überblick bewahren.

Die meisten 10jährigen kriegen mehr Taschengeld — als eine Textanzeige an dieser Stelle kostet. Für 35 Euro erscheint Ihr Text mit Link an dieser Stelle in drei Artikeln - das sind dreimal über 20\'000 Leser. Online buchen und sofort schalten! — Textanzeige

Nachtsichtgeräte waren bis vor wenigen Jahren eine sehr teure Angelegenheit. Meist wurden sie von der Polizei oder Spezialkräften der Armee eingesetzt, für Normalanwender waren sie einfach unerschwinglich. Das hat sich mittlerweile geändert, dann auch hier ist die Technik günstiger geworden. Und zwar so sehr, das man jetzt für unter 100 Euro in die Nacht blicken kann.

Gedacht ist das Gerät zum Beispiel für Jäger, oder all jene, die Nachts Fauna und Flora beobachten wollen.

Schön sehen sie ja immer noch nicht aus, aber sie sollen ja auch nur einen Zweck erfüllen. Wenn man irgendwo steht und vor lauter Dunkelheit nichts mehr sehen kann, schnallt man sich das Nachtsichtgerät vor die Augen und schon sieht man wieder, wohin man läuft.

Dieses kleine Nachtsichtgerät hat zwei Operationsmodi. Im ersten sieht man nur die unmittelbare Umgebung, wenn man aber die schwach leuchtenden LEDs hinzu schaltet, kann man immerhin 15 Meter weit sehen. Und das in absoluter Dunkelheit.

Ein nettes Spielzeug, leider verrät der Hersteller nicht, wie lange der Akku durchhält. Aber für gerade mal 80 Euro kann man schon mal einen Versuch starten. Zu bekommen bei iwantofthose.com. Oder auch hier Night Vision (Affiliate-Link)

Mehr lesen

Zmote Smart Cord: Bluetooth zur Stromsteuerung

20.1.2012, 6 KommentareZmote Smart Cord:
Bluetooth zur Stromsteuerung

Über das ZSmart Smart Cord lassen sich beliebige Netzgeräte per Bluetooth ein- und ausschalten.

Bowers & Wilkins P5 im Test: Das klingt richtig gut

22.8.2011, 1 KommentareBowers & Wilkins P5 im Test:
Das klingt richtig gut

Schlicht P5 heißen die Kopfhörer von Bowers & Wilkins, die einen tollen Sound haben, leider aber auch sehr teuer sind.

Carzor-Shaver: Keine Chance dem Dreitagebart

9.8.2011, 0 KommentareCarzor-Shaver:
Keine Chance dem Dreitagebart

Der Carzor Rasierer ist flach wie eine Kreditkarte und passt in jede Geldbörse.

The Hornster: Diese Fahrradhupe übertönt sogar Düsenjäger

15.5.2012, 2 KommentareThe Hornster:
Diese Fahrradhupe übertönt sogar Düsenjäger

Als Radfahrer im großstädtischen Verkehr ist man einigen Gefahren ausgesetzt. The Hornster ist der Versuch, mit 178 dB die nötige Aufmerksamkeit der anderen Verkehrsteilnehmer zu erlangen.

Do-It-Yourself Elektromobil: Chinesischer Bauer bastelt Elektroauto

25.4.2012, 0 KommentareDo-It-Yourself Elektromobil:
Chinesischer Bauer bastelt Elektroauto

Ein chinesischer Bauer erfüllt sich einen Traum und baut ein ungewöhnliches Elektromobil.

Ewee PT2Go: Der preisgünstige Segway-Konkurrent

19.4.2012, 0 KommentareEwee PT2Go:
Der preisgünstige Segway-Konkurrent

Der PT2Go will die preiswerte Variante zum Segway sein, ohne dass man dabei auf Spaß und Beweglichkeit verzichten soll. Er punktet gegenüber dem Vorbild außerdem mit seinen kompakteren Abmaßen. Aber es gibt auch Nachteile.

TreadDesk: Gehtisch statt Stehtisch

23.5.2012, 1 KommentareTreadDesk:
Gehtisch statt Stehtisch

TreadDesk ist ein us-amerikanisches Unternehmen, dass sich darauf spezialisiert hat, Büroarbeitern Beine zu machen. Es liefert Laufbänder für Computerarbeitsplätze

O-Synce screen-eye x: Die Trainingsdaten immer im Blick

16.5.2012, 1 KommentareO-Synce screen-eye x:
Die Trainingsdaten immer im Blick

Mit dem Sportcomputer "screen-eye x" der Marke O-Synce behält man stets die persönlichen Leistungsdaten im Blick. Dazu setzt man sich die Kappe auf und liest im Schild die Daten ab – wie bei einem Heads-Up-Display.

Wahoo Fitness BlueHR: Mit dem iPhone 4S das Herz im Auge

26.4.2012, 6 KommentareWahoo Fitness BlueHR:
Mit dem iPhone 4S das Herz im Auge

Der Wahoo BlueHR Herzfrequenzgurt verbindet sich mit dem iPhone 4S und so kann man auf dem Smartphone seinen Puls im Auge behalten.

4 Kommentare

  1. Hugii
    schrieb am 4. Oktober 2010 um 13:46 Uhr (#)

    Wohl wirklich ein Billigst-Gerät, welches die IR-Empfindlichkeit des Kamerachips nutzt. Man könnte genau so gut sein Handy mit Kamera benutzen und sich mit ein paar Infrarot-LEDs eine Taschenlampe zur Ausleuchtung basteln. Lieber ein wenig mehr ausgeben und dafür ein richtiges Nachtsichtgerät mit Restlichtverstärker kaufen oder eine echte IR-Kamera.

  2. night hawk
    schrieb am 8. Oktober 2010 um 15:53 Uhr (#)

    @hugii restlichtverstärker funktioniert nur wenn du auch restlicht hast,das du verstärken kann.und infrarot led verraten deine eigene position.
    also besser gleich auf millimeter-radar gehen. damit siehst du dann deine umgebung auch durch den nebel. :D

  3. night hawk
    schrieb am 8. Oktober 2010 um 16:14 Uhr (#)

    jup wenn mann aus einer höhe von 250-400km ein feld von 10*10 cm abtasten kann sollte das eigentlich vom hochsitz aus reichen das du damit die zecken im fell der wildtiere erkennen kannst die du beobachten willst.,und davon sogar ein astreines 3d abbild erhällst.also kauff dir blos keinen billigen schrott.
    bestehe auf multispektralscanner.
    http://esa.int/esaMI/Edus…E/SEMK7FF280G_0.html

  4. Hugii
    schrieb am 8. Oktober 2010 um 16:38 Uhr (#)

    @night hawk: Ich weiss schon, wie die Dinger funktionieren. Und ich habe ja auch eine FLIR Wärmebildkamera… nettes Teil ;-)

Diesen Artikel kommentieren

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

  • Neuerdings auf Twitter

  • Über neuerdings.com

    Die tägliche Dosis Technik. Wir melden nicht nur das Erscheinen neuer Gadgets, sondern testen sie aus Anwendersicht.

  • Autoren