Für alle Fans des “guten alten Trackballs” bietet Logitech jetzt den schnurlosen M570 mit optischer Abtastung.
Viele Anwender benutzen statt einer Maus oder dem Touchpad lieber einen Trackball für das Manövrieren des Mauspfeils und die Bedienung der Menüs, Knöpfe und Fenster – damit lässt sich teilweise deutlich genauer agieren als mit den anderen genannten Kontrollorganen. Sie werden sich freuen, dass der “Trackball-Pionier” Logitech jetzt den
Logitech Wireless Trackball M570 (Affiliate-Link) vorstellt, der nicht einmal mehr ein Kabel benötigt.
Unifying Minidongle
Der Wireless Trackball M570 soll mit seinem ganz speziellen Design eine komfortable Nutzung über einen langen Zeitraum auf geringer Fläche ermöglichen. Angeschlossen wird er über den “Logitech Unifying”-Empfänger, der immer im Rechner eingesteckt bleiben kann und der auch kabellose Tastaturen bedient – oder Mäuse, falls andere den Computer benutzende Personen mit der “umgedrehten Maus” nicht so gut umgehen können.
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Nikon zeigt mit der neuen D7000 eine Mittelklasse-Digital-Spiegelreflexkamera, die über gute Videofunktionen verfügt.
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Der Herbst bringt nicht nur wegen der
Photokina 2010 eine Menge neuer DSLRs für Profis und solche, die es werden wollen. Neben der neuen
Canon 60D und der
Olympus E5 hat natürlich auch Nikon etwas im Angebot. Die neue D7000 ersetzt die bisherige D90 und bietet einige Verbesserungen. Eingesetzt wird ein CMOS-Sensor im DX-Format, der immerhin 16,2 Megapixel aufzeichnet und ebenso wie andere APS-C-Sensoren ca. 2/3 der Fläche eines Vollformatsensors hat. Die Lichtempfindlichkeit kann man zwischen 100 und 25.600 ISO einstellen.
Nikon D7000
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Die Speedo Aquashot ist nicht nur wasserdicht, sondern schwimmt auch eigenständig wieder an die Oberfläche.
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Wasserfeste oder sogar richtig wasserdichte Kameras gibt es mittlerweile relativ häufig zu kaufen. Einige kann man nur mit in die Dusche nehmen, andere überstehen schon einen Schnorchel- ausflug in den heimischen See. Allerdings gehen alle Kameras rettungslos unter, wenn man sie aus den Händen verliert. Und wenn sie tiefer sinken, dann ist auch bei den wasserdichten Kameras Schluss mit dicht, denn sie halten meist nur 3 Meter Tiefe aus. Die Speedo Snapshot hat dagegen genug Auftrieb, um allein wieder nach oben zu schwimmen.
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Acer stellt zwei weitere Smartphones der beTouch-Reihe vor, die vieles gemein haben, sich aber vom grundsätzlichen Bedienprinzip von einander untersscheiden.
Die beiden Smartphones Acer beTouch E120 und beTouch E130 bieten neben den klassischen Telefonfunktionen die “ganze Vielfalt des mobilen Internets”: Web-, E-Mail-Zugriff und Instant Messaging seien problemlos möglich, lobt der Hersteller. Sie enthalten das Betriebssystem Android und sind darüberhinaus mit allen wichtigen Google-Anwendungen ausgestattet: Android-Browser, Youtube-Video-Client und Android-Marketplace, der (laut Hersteller, selbst gezählt haben wir nicht) mehr als 100.000 Anwendungen bietet, mit denen das Smartphone individuell angepasst werden kann. Beiden gemein ist zudem die Wiedergabe von Musik oder Radiosendern über den integrierten FM-Empfänger. Sie verbinden sich via UMTS/HSDPA, WLAN oder Bluetooth mit dem Netz.
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Die dritte NX-Kamera von Samsung ähnelt eher einer Kompakten als einer Spiegelreflex-Kamera und verfolgt ein neues Bedienkonzept, das die Einstellung von Blende und Zeit über einen Drehring beschleunigen und vereinfachen soll.
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Mit der NX100 baut Samsung sein NX-System weiter aus, scheint jedoch auch einen Richtungswechsel anzukündigen. Wie ihre Vorgänger, die NX5 und NX10 besitzt sie zwar einen CMOS-Sensor im APS-C-Format (23,4 x 15,6 mm) mit 14,6 Megapixel, sie sieht aber nicht mehr nach einer kleinen Spiegelreflex aus, sondern erinnert eher an die Konkurrenz von Olympus.
Außerdem hat sich Samsung etwas einfallen lassen, um die Bedienung zu vereinfachen. Die neuen sogenannten i-Function-Objektive verfügt über eine Taste, mit der man Blende, Verschlusszeit, ISO und Weißabgleich auf Knopfdruck abrufen und dann durch Drehen am Objektivring verändern kann.
Alle zukünftigen NX-Objektive sollen mit dieser i-Function ausgestattet sein, die sich so anhört, als würde sie das Einstellen wirklich intuitiver und schneller machen.
Samsung NX100
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Die Helmkamera ContourGPS von Contour zeichnet Videos mit dem zugehörigen Standort auf.
Das tollste am Sport ist, wenn man seine Begeisterung und Erlebnisse mit Anderen teilen kann. Beim Fussball oder Basketball ergibt sich das von selbst. Doch die private Downhill-Rally durchs Unterholz, der riskante Abgang mit den Skates durch den Berufsverkehr, den kriegt eigentlich keiner so hautnah mit – es sei denn, man fährt mit einer Helmkamera wie der ContourGPS, die auch gleich die Route mitspeichert. So lassen sich auch die rasantesten Momente sicher und “handsfree” aufzeichnen, also ohne die Kamera halten oder bedienen zu müssen.
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Bei Gadget4All gibt es diesen Anhänger, der zunächst aussieht wie eine mit Strass besetzte Trillerpfeife, aber nichts anderes ist als ein USB-Stick mit 4 GB Speicher.
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Ich kann mir ja beim besten Willen nicht vorstellen, welche Zielgruppe dieser USB-Stick bedienen will. Aber man muss sich heutzutage scheinbar etwas einfallen lassen, wenn man sich aus der Masse der Massenspeicher abheben will. Und das ist dieser Glitzer-Trillerpfeife mit Sicherheit gelungen. Über das Design kann man streiten, und trillern lässt sich mit dem strassbesetzten Schmuckstück wohl auch nicht, aber immerhin fällt es auf.
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Der Android Notifier schickt eingehende Benachrichtigungen und SMS an den heimischen Desktop.
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Nicht immer liegt das Handy griffbereit neben dem Rechner, denn oft vergisst man es in der Tasche oder in der Jacke. Wenn es dann klingelt oder eine SMS rein kommt, hört man die Benachrichtung nicht und verpasst unter Umständen eine wichtige Nachricht. Nicht mit dem Android Remote Notifier: Er sendet eingehende Nachrichten weiter an den PC und meldet sich auch, wenn der Akku zur Neige geht. Dafür muss man allerdings ein wenig Software auf seinem Rechner installieren.
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Benutzer dieser Netzwerkspeicherlösung von LaCie können wahlweise auf das Kabel verzichten, denn die externe Festplatte lässt sich auch per WLAN ansprechen.
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LaCie's neuster Wurf: die kabellose Festplatte Wireless Space
LaCie verzichtet in der Wireless Space “zum ersten Mal” auf ein Kabel für den Datenaustausch. Der schmucke Hochglanzbrikett ist eine Festplatte, auf die nicht per Ethernet oder USB, sondern über WLAN zugegriffen werden kann. Sie wird auf einfachste Weise in ein bestehendes schnurloses Netzwerk im eigenen Zuhause integriert und ermöglicht so in den eigenen vier Wänden “von über- all” auf die darauf gespeicherten Daten.
Die von Designer Nile Poulton gestaltete Wireless Space kann auch als zentrale Speicherlösung für alle persönlichen Backups genutzt werden. Was Mac-Eigner dabei freuen wird: die neue Platte von LaCie ist voll und ganz mit Apples “Time Machine” kompatibel und kann dort als Zielort für die automatischen Backups definiert werden. Für PC-Benutzer, die bisher keine automatisch agierende Software zur Datensicherung benutzen, liefert LaCie zudem Genie Timeline mit. » weiterlesen
Der AnyBook DRP-4000 von Franklin liest jedes Buch laut vor.
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Juhuu! Yippie! Endlich muss man seine Zeit nicht mehr mit mit den Kindern verschwenden. Klingt verrückt? Die Technik macht`s möglich. Nachdem man Hörbücher kaufen kann, um sich von einer wildfremden Stimme ein Buch vorlesen zu lassen, erreichen wir die nächste Stufe – getreu dem Spruch: “Einen Schritt vorwärts und zwei zurück”, denn mit dem Franklin DRP-4000 wird man wieder selbst zum digitalen Geschichtenerzähler. » weiterlesen