Intermec stellt ein Smartphone auf Basis von Windows Mobile 6.5 vor, das vor allem um den praktischen Einsatz in rauhen Umgebungen geeignet sein soll.
Es scheint, dass die Handy-Hersteller vor der Einführung von Windows Phone 7 (mit dem die Vorgängerversionen Geschichte sind) noch einmal Geräte mit 6.5 auf den Markt werfen, als gäbe es keinen Morgen. Besonders sticht dabei dieses Smartphone von Intermec hervor. Das Smartphone gibt es je nach Kundenwunsch mit normaler oder mit “Beeren”-Tastatur (QWERTY). Entscheidend ist, dass es Stürze aus 1,20 Metern auf nackten Beton aushalten soll.
Zwei Videos (eines für Männer, das andere für Frauen – oder umgekehrt?) demonstrieren das Haupt-Einsatzgebiet: gewerbliche Anwendungen. Das heißt aber nicht, dass es nicht auch für den “Großstadtdschungel” geeignet sei.
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Die 14-MP-Digitalkamera kann auch Bilder in Gebäuden genau per GPS zuordnen.
Die Photokina bietet vor allem klassische Kameras, doch auch die Smartphones wildern in dem Metier: Mehr als 10 MP, hochwertiges Objektiv und Xenon-Blitz treiben die herkömmliche Digicam in die Enge. Den Ausweg aus der Krise versucht Casio bei seiner neuesten Kompaktkamera mit innovativer Technik und nützlichen Funktionen, die man so selten im Handy finden dürfte. Mit der
Casio EX-H20G (Affiliate-Link) navigiert der Fotograf zu seinem Motiv und kann auch innerhalb von Gebäuden immer die korrekte Position bestimmen.
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reflecta stellt einen Dia-Scanner vor, der auch ohne angeschlossenen PC funktioniert.
In vielen Haushalten schlummern noch ganze Kästen voller Kleinbild-Dias vor sich hin, und dort werden sie wohl auch bleiben, weil viele Hobbyfotografen entweder keinen Computer mit Dia-Scanner besitzen oder weil ihnen der Vorgang zu kompliziert ist. Das Ergebnis von Scans durch Fotogeschäfte ist nicht immer überzeugend und bei vielen Fotos auch teuer. Da hilft der
reflecta x5-Scan (Affiliate-Link) weiter. Mit ihm können Amateure ohne Rechnerhilfe ihre Schätze digitalisieren.
Das kompakte Gerät speichert sie auf SD-/SDHC-Karten, die man anschließend über den entsprechenden Leseschlitz im DVD-Player oder in einem Bildrahmen anzeigen lassen kann.
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Intel arbeitet offenbar an einer Möglichkeit, bei der man in Zukunft höhere Leistung bei einer CPU hinzukaufen kann.
Ein Software-Update für einen Prozessor? Intel hat offenbar damit begonnen, genau das möglich zu machen. Es ist bekannt, dass der Chip-Gigant seine günstigen Prozessoren drosselt. Sie haben zwar theoretisch die gleichen Leistungsdaten wie eine teure Variante, allerdings hat Intel bestimmte Funktionen deaktiviert. Das spart bei der Produktion eine Menge Geld, allerdings musste der Endverbraucher dann, wollte er einen schnelleren Prozessor haben, einen komplett neuen kaufen. Mit einem Update kann man das jetzt einfacher haben.
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Fujifilm präsentiert eine Digitalkamera mit 12 Megapixel im Look einer hochwertigen Mess-Sucherkamera aus den Sechziger Jahren.
“Die muss ich haben!”, dürfte das Erste sein, was die meisten Fotofreunde beim Anblick der neuen Fujifilm FinePix X100 denken. Mir ging es zumindest so – endlich greift mal ein Unternehmen den Sexy-Look der klassischen Mess-Sucherkameras auf und baut modernste Technik darin ein.
Zum Beispiel einen 12 Megapixel großen CMOS Sensor im APS-C Format oder ein 2,8 Zoll großes Display mit einer sagenhaften Auflösung von 800×600 px. Dazu einen Hybridsucher, wie Fuji seine Entwicklung nennt. Einen hellen, echten optischen Sucher, in den elektronisch Belichtungsdaten eingespiegelt werden, also quasi das Beste aus der digitalen und der analogen Welt in einem.
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Der Boil Buoy vermeldet, wenn Wasser auf dem Herd endlich kocht. Hinter der Idee steckt eine interessante Gadgetschmiede.
Zwei Dinge passieren konzentrierten Computer-Nutzern gerne. Erstens trinkt man nie einen Tee, der weniger als zehn Minuten gezogen hat, weil man den Teebeutel einfach vergisst. Zweitens schmeisst man unnötig Geld aus dem Fenster, weil man immer erst dann wieder an den Herd samt des Topfes mit Nudelwasser drauf denkt, wenn das Wasser schon seit ein paar Minuten vor sich hinbrodelt und die halbe Küche eingenebelt hat. Die Lösung, einfach in der Küche zu warten, bis das Wasser kocht, wäre zu naheliegend (außerdem dauert es dann länger als wenn man nicht dabei ist). Netterweise hat sich jemand des Problems angenommen.
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LaCie MosKeyto ist ein neuer USB-Stick, der so klein ist, dass er auch beim Transport problemlos im Laptop bleiben kann.
Die USB-Sticks von LaCie bestechen nicht nur durch den zusätzlichen Wuala Online-Speicherplatz, sondern auch durch clevere Details, wie die Schlüsselform beim LaCie WhizKey, den wir schon einmal getestet haben.
Jetzt konnten wir uns den LaCie MosKeyto genauer anschauen und im Alltag testen. Der Vorteil: er ragt nur 6 mm aus dem USB-Anschluss heraus. Das ist besonders praktisch, wenn man den Stick z.B. nicht extra ausklappen möchte, wenn man schnell seinen Laptop zuklappt und in die Tasche steckt.
Auch manches Netbook dürfte sich über ein paar GB zusätzlichen Speicherplatz freuen, der nicht groß aufträgt. Wir haben getestet, ob der LaCie MosKeyto alltagstauglich ist und außerdem die Lese- und Schreibgeschwindigkeit gemessen.
LaCie MosKeyto im Test
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Der Sandisk Sansa Fuze Plus Player spielt viele Musikformate ab und zeigt auf seinem QVGA-LCD-Farbdisplay mit 2,4 Zoll Diagonale auch Videos und Fotos.
Den Sansa Fuze haben wir schon einmal getestet und für gut befunden. Jetzt hat Sandisk den Nachfolger auf den Markt gebracht. Der Sandisk Sansa Fuze Plus (Affiliate-Link) hat für seinen Preis eine Menge zu bieten – zum Beispiel die Fähigkeit, nicht nur die üblichen Formate wie MP3, WMA, Secure WMA, AAC, Audible, und Podcasts abzuspielen, sondern auch Ogg Vorbis und FLAC.
Auf seinem 2,4 Zoll großen Bildschirm mit 320 x 240 Pixeln Auflösung zeigt er H.264, WMV, Flip Video und MPEG4, die beiden letzten Formate muss man allerdings zuvor mit der Software Sansa Media Converter konvertieren, bevor sie auf den Player übertragen werden. Das gleiche gilt für Foto-Formate: von Haus aus zeigt der Sansa Fuze Plus JPEG und BMP, nutzt man den Media Converter, kommt er auch mit GIF, PCX, PNG, TGA, und TIFF-Dateien zurecht.
Gesteuert wird er über ein kapazitives Touchpad unter dem Display, das eine grafische Oberfläche zeigt, die besonders intuitiv sein soll. Einen kleinen Eindruck davon erhält man im Werbevideo, das den Sansa Fuze Plus in diversen Alltagssituationen zeigt (nach dem Klick).
Sansa Fuze Plus
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Dell hat ein interessantes Konzept vorgestellt, um Tablet und Netbook zu vereinen.
Dreh- beziehungsweise klappbare Monitore sind keine neue Erfindung, aber die auf dem Intel Entwicklerforum präsentierte Idee von Dell ist wirklich nicht schlecht: Statt den gesamten Rahmen mit dem Bildschirm zu drehen, haben die Ingenieure bei Dell das Display einfach am Rahmen aufgehangen. Mit einer kleinen Bewegung dreht man den Bildschirm einfach auf die Rückseite und kann den Rechner dann wie ein Tablet nutzen. Eine passende Dockingstation soll es auch dazu geben.
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