Ende August hat die Firma Lacie eine der kleinsten mobilen Festplatten vorgestellt, die es derzeit auf dem Markt gibt. Kommt noch dazu, dass dieser Winzling bis zu 1 TB Speicherkapazität mit sich bringt. Erhältlich ist sie in drei Farben, ab sofort, aber «nur» mit USB 2.0. Ob es dabei bleibt?
Rikiki Go-Serie von Lacie
Mit den Abmessungen 110 x 75 x 13 mm und einem Gewicht von knapp 160 g ist die neuste mobile Festplatte von Lacie, die Rikiki Go, eine der kleinsten auf dem Markt. Die Daten sind dabei in eine stossfeste, robuste und spritzwassergeschützte Aluminium-Hülle verpackt und somit für den täglichen Gebrauch und den Transport recht gut geschützt. Dieses edle Gehäuse ist in drei Farbvarianten verfügbar: rot und blau (beide «nur» 500 GB Kapazität) und natürlich in silber (500 GB oder 1 TB). » weiterlesen
Aufgepasst, heute startet ein Wettbewerb auf neuerdings.com: Gemeinsam mit unserem neuen Sponsor Memonic verlosen wir Memonic-Premiumaccounts, bares Geld und Süßigkeiten von Sprüngli. Voraussetzung für die Teilnahme: Beschreibt uns Eure Erfahrungen mit dem Notizenmanager Memonic.
Memonic ist ein Clipping-Tool, mit dem man schnell und einfach Material aus dem Web sichern und verwalten kann – egal ob Screenshot, Zitat, einzelnes Bild oder Link. Im Unterschied etwa zu Bookmarking-Diensten wie Delicious oder Mister Wong wird der ganze gewünschte Ausschnitt oder auch die ganze Seite gesichert. Eine übersichtliche Verwaltung mit Ordnern und Tags erleichtert die spätere Nutzung.
In den nächsten Wochen werden wir Euch Memonic in mehreren Artikeln unseres Sponsors vorstellen, am Ende dieser kleinen Serie wollen wir aber wissen, wie Ihr Memonic einsetzt. Wie nutzt Ihr das Tool konkret? Welche Vorteile seht Ihr gegenüber anderen Diensten? Was könnten die Macher noch verbessern? Habt Ihr Ideen für neue Features?
Ehrliches Feedback und echte Erfahrungen sind gefragt. Die besten drei aller eingesendeten Erfahrungsberichte werden wir veröffentlichen – je eines auf neuerdings.com, netzwertig.com und imgriff.com – und belohnen. Die Autoren der drei besten Beiträge gewinnen je: » weiterlesen
Nikon hat die neue Coolpix P7000 vorgestellt, die endgültig das Megapixelrennen beendet.
Es ist kein Geheimnis, dass die kleinen Sensoren der Digicams mit den enormen Mengen an Megapixeln, die man auf sie drauf packt, häufig überfordert sind. Zwar kann man einige Probleme mittels der Software steuern, aber oft hat man dann am Ende ein verrauschtes oder vermatschtes Bild. Bei den DSLRs hat man sich vom Verkaufsargument “Megapixel” weitgehend verabschiedet, bzw. arbeitet mit entsprechend großen Sensoren. Bei den kleinen Digitalkameras wie der
Nikon Coolpix P7000 (Affiliate-Link) gibt es einen ähnlichen Trend, allerdings findet der erst mal nur bei den “High-End” Kompaktkameras statt.
Nikon Coolpix P7000
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Das chinesische Unternehmen Magic Bulb zeigt auf der IFA 2010 eine neue Art von Energiesparlampe, die bei Stromausfall als Taschenlampe genutzt werden kann.
Auf die Idee dieser magischen Glühbirne hätte auch schon früher jemand kommen können. Sie verbraucht nur 4 Watt, produziert aber das Licht einer herkömmlichen 50 Watt-Glühbirne. Gut, das ist an sich noch nichts besonders, das können andere Energiesparlampen auch.
Aber die magische Gühbirne des chinesischen Unternehmens mit dem gleichen Namen (Magic Bulb) beugt auch der Orientierungslosigkeit bei nächtlichen Stromausfällen vor. Eine Störung, die hierzulande zwar momentan nicht besonders häufig vorkommt, in anderen Teilen der Welt hingegen schon öfter.
Und ärgerlich ist es in jedem Fall, wenn man erstens die Taschenlampe in der Dunkelheit suchen muss und zweitens die Batterie leer ist, wenn man sie denn endlich in der hintersten Ecke einer Schublade gefunden hat. Mit der magischen Glühbirne kann das nicht mehr passieren. » weiterlesen
Musik ist dafür da, um genossen zu werden, um individuell genossen zu werden. Zu diesem Zweck hat Logitech neue Ohrhörer lanciert, die nicht nur Umgebungsgeräusche fernhalten, sondern auch in ihrer Optik den Vorlieben des Hörers entsprechen sollen.
5 Designs für verschiedene Vorlieben stehen bereit
Von den neuen Logitech In-Ear-Kopfhörern Logitech Ultimate Ears 100 (Affiliate-Link) stehen fünf Designvarianten zur Auswahl, die alle von verschiedenen Musikgenres inspiriert sind. «Viele Künstler, mit denen wir arbeiten, gestalten die Optik ihrer In-Ear-Monitore ganz persönlich, um sie als zusätzliches Ausdrucksmittel zu nutzen», sagt Gabriele Valsecchi von Logitech. Mit den angebotenen Designvarianten könnten die Kunden so eine Verbindung zwischen dem Kopfhörer und ihrer Lieblingsmusik schaffen.
Gleichzeitig prahlt der In-Ear-Kopfhörer mit seiner akustischen Leistung, denn dieser wurde von den gleichen Technikern getunt, die auch für die Feinabstimmung der Bü̈hnen-In-Ear-Monitore von professionellen Künstlern zuständig sind. Die Ultimate Ears 100 überzeugen daher mit beeindruckenden akustischen Eigenschaften und bieten eine Geräuschisolierung von bis zu 24 dB, damit sich die Musik vollkommen ungestört geniessen lässt. » weiterlesen
Die Seiko Active Matrix EPD Armbanduhr nutzt die E-Ink Technology für Menüs und Uhrzeit.
Ein Professor sagte immer: “Die Japaner schauen sich Bestehendes an, übernehmen es und entwickeln es weiter”. Eines dieser japanischen Unternehmen ist die Traditionsschmiede Seiko. Neben teuren und hochqualitativen Automatikuhren tummeln sich auch billige Digitaluhren im Sortiment. Lorus, Pulsar oder J.Springs sind Firmen der Seiko Gruppe, die es mehr auf Design denn auf Exklusivität anlegen. In den neuen Modellen Seiko SDGA001 bis SDGA003 vereinigen sich dagegen Design und Exklusivität einer Digitaluhr in einem.
Die Form erinnert an eine der frühen billigen Plastikuhren des Konkurrenten Casio. Doch mit billig hat man hier nichts am Hut: Das Metallgehäuse schützt die neueste Technik – bei einer Preisspanne von ungefähr 800-1100 Euro auch dringend nötig. Doch dafür wird auch einiges geboten. » weiterlesen
Paxton Dock.id wurde gerade auf der IFA 2010 vorgestellt – ein Multiladegerät, dass die Steckdosen verstopfenden Originalladegeräte überflüssig machen soll. Auch unentwirrbare Kabellnester sollen so ihr Ende finden.
Natürlich ist das nicht der erste Versuch. Wir haben bei neuerdings schon über das Messless Multiladegerät und das idapt i4 Multiladegerät berichtet. Was also hat das Paxton Dock.id, was die anderen nicht haben?
Zunächst einmal kommt es deutlich verspielter daher als das stilvoll designte Messless mit seiner Glasplatte oder das technisch nüchterne idapt i4. Das Paxton Dock.id besteht aus glänzendem Kunststoff in weiß, grau oder schwarz. Es ist asymmetrisch, seine Formen wirken organischer als die der anderen Geräte.
Paxton Dock.id
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Berührungsempfindliche Bildschirme haben die Art und Weise verändert, wie wir Handys bedienen. Was kommt als nächstes?
Einen Blick in die Zukunft zu werfen ist immer schwierig. Wer hätte vor 10 Jahren gedacht, dass wir Telefone haben, die immer und überall mit dem Internet verbunden sind? Wer wusste schon, dass wir Geräte besitzen, die man eigentlich nur aus “Star Trek” kennt?
Schon ein Ausblick ins nächste Jahr ist schwer genug. Wie werden sich SSDs entwicklen, wie die Dual-Cores für Handys? Und was passiert mit den Akkus? Aber manchmal macht es einfach Spaß, ohne Rücksicht auf die Technologie-Entwicklung (oder deren Preis) in die Zukunft zu schauen. Eine schwedische Agentur hat das gemacht und heraus gekommen ist ein interessantes Video. » weiterlesen
Die geliebten Schallplatten archiviert man digital mit den reflecta Plattenspielern LP-PC und LP-USB/SD.
Schallplatten, die es bis heute überlebt haben, werden nicht ewig intakt bleiben. Nun kann man sich schweren Herzens von seiner Sammlung trennen oder die entsprechende CD (und danach dann noch die MP3) teuer erwerben. Oder man zahlt einen Bruchteil und digitalisiert die alten Platten selbst. Reflecta stellt mit seinen neuen Plattenspielern gleich zwei Varianten vor: Überspielen der Songs auf einen PC (LP-PC) oder direkte Kopie auf einen USB-Stick (LP-USB/SD).
reflecta-LP-PC
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Edifier stellt mit Breathe eine neue Dockingstation vor, die durch außergewöhnliche Form auffällt – sowie durch das “Works with iPhone”-Zertifikat (WWI), das Apple nur an ausgewählte Zubehörteile verleiht.
Edifier nennt die Breathe-Dockingstation “Audio-Vulkan”, und so sieht das Gerät auch ein wenig aus. Dort wo Vulkane normalerweise ausbrechen, thronen iPhone oder iPad. Das Edifier Breathe vereint seine “traumhafte Formgebung” mit dem “Besten aus der Welt der Technik”: Je Stereokanal zwei Mittel-/Hochtöner und ein zentraler Subwoofer sollen für eine kraftvolle Klangwandlung sorgen, und neben der Dockingstation darf der Eigner auch eine andere Quelle anschließen. Zudem ist ein FM-Radio in den
Edifier Breathe (Affiliate-Link) eingebaut, dessen Antenne motorisiert ausgefahren wird.
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