Nikon Coolpix P7000:
Neues Arbeitstier
Nikon hat die neue Coolpix P7000 vorgestellt, die endgültig das Megapixelrennen beendet.
Es ist kein Geheimnis, dass die kleinen Sensoren der Digicams mit den enormen Mengen an Megapixeln, die man auf sie drauf packt, häufig überfordert sind. Zwar kann man einige Probleme mittels der Software steuern, aber oft hat man dann am Ende ein verrauschtes oder vermatschtes Bild. Bei den DSLRs hat man sich vom Verkaufsargument “Megapixel” weitgehend verabschiedet, bzw. arbeitet mit entsprechend großen Sensoren. Bei den kleinen Digitalkameras wie der Nikon Coolpix P7000 (Affiliate-Link) gibt es einen ähnlichen Trend, allerdings findet der erst mal nur bei den “High-End” Kompaktkameras statt.
Mehr als 10 MP braucht man selbst für sehr große Abzüge eigentlich auch nicht. Canon hat bei der G12 die Megapixelzahl schon reduziert, Nikon schliesst sich der Sache bei der P7000 auch an. Statt mehr Pixel bietet man dem Käufer stattdessen eine bessere Lichtempfindlichkeit an. Das neue Objektiv der Nikon hat eine Reichweite von 28 bis 200mm, man darf sich über F2.8 und F5.6 am anderen Ende des Zooms freuen. Zumindest im Weitwinkelbereich kann man sich so einige Blendenstufen sparen.
Der 1/1,7 große Sensor leistet 10 MP, die ISO-Zahl reicht von 100 bis 3.200 für Nachtaufnahmen. Videos werden mit 720p aufgezeichnet. Eine schöne Neuerung ist die Tatsache, dass man auch ein externes Mikrofon anschliessen kann, was die Audio-Aufnahme erheblich verbessern dürfte.Natürlich lässt sich die Kamera auch komplett manuell bedienen, dazu gibt es einen Blitzschuh für einen externen Blitz oder andere Geräte (GPS). Leichte Abzüge gibt es beim Display, das mit 3 Zoll zwar ordentlich groß ist, sich aber nicht ausklappen lässt.
Die Nikon Coolpix P7000 (Affiliate-Link) soll 550 Euro kosten.




























Artikel per Feed
Artikel per E-Mail
Artikel bei Twitter
Facebook-Seite
Foursquare
Flickr-Profil






Ganz schön teuer, wenn nicht sogar zu teuer. Da kauf ich mir doch lieber die EP1/2 oder die GF1/2.